Preise
Was kostet eine Website? Die ehrliche Antwort beginnt mit einer Gegenfrage.
Sie werden auf dieser Seite keine Preisliste finden – und gleich im nächsten Absatz erfahren, warum das in Ihrem Interesse ist. Stattdessen steht hier alles, was Sie brauchen, um Ihr Budget einzuschätzen, bevor Sie mit uns sprechen: woraus sich der Preis zusammensetzt, wo unsere Arbeit beginnt, was Sie selbst beeinflussen können und was nach dem Livegang laufend dazukommt.

Auf einen Blick
Vier Dinge, bevor Sie weiterlesen
Jede Größe
... ist bei uns willkommen, von der überschaubaren Website bis zur Plattform mit Hunderten Seiten. Unsere Stärke liegt in umfangreichen Websites, ehrlich beraten werden Sie bei jeder.
Festpreis
Nach dem Konzept steht die Zahl, und sie hält bis zum Livegang. Was enthalten ist, steht im Angebot einzeln aufgeführt.
Kostenlos
... bekommen Sie einen belastbaren Budgetrahmen, bevor Sie irgendetwas beauftragen. Mit Spanne und den Faktoren dahinter.
Alles inhouse
Gestaltung, Programmierung und Redaktion sitzen unter einem Dach. Deshalb gibt es keine Aufschläge für zugekaufte Leistungen.
Vorweg
Eine Preisliste wäre schnell geschrieben. Ehrlich wäre sie nicht.
„Website ab 2.900,- €“ ist eine schöne Zahl. Sie sagt nur nichts darüber aus, was Sie am Ende bezahlen. Denn zwei Projekte, die beide „eine Website“ heißen, unterscheiden sich im Aufwand um ein Vielfaches: fünfzehn Seiten oder dreihundert, ein Standardformular oder eine Anmeldestrecke mit Warteliste, ein frisches Corporate Design oder gewachsene Inhalte aus zwölf Jahren, die zuerst sortiert werden wollen.
Wer trotzdem eine Zahl in die Auslage stellt, hat zwei Möglichkeiten. Er kalkuliert sie so hoch, dass sie jeden Fall abdeckt – dann zahlen alle den Aufschlag für Risiken, die es bei ihrem Projekt gar nicht gibt. Oder er kalkuliert knapp, und dann beginnt die Nachverhandlung in Woche sechs, wenn die Hälfte gebaut ist und ein Ausstieg teuer wäre. Wir haben genug Projekte übernommen, die auf diese Weise angefangen haben.
Uns ist ein anderer Weg lieber: Wir schauen uns an, was Sie brauchen, und nennen dann eine Zahl, die hält.
- Der Umfang macht den Preis, nicht die OptikWas Sie sehen, ist selten das, was Arbeit macht. Die teuren Stellen liegen meist hinter der Oberfläche - in Strukturen, Datenübernahme und Verknüpfungen.
- Ein Festpreis ist ein VersprechenWir geben ihn erst ab, wenn wir wissen, worauf wir uns einlassen. Alles andere wäre eine Schätzung mit Preisschild.
- Transparenz statt TabelleDiese Seite erklärt jeden Faktor, der bei uns auf die Rechnung wirkt. Damit können Sie besser rechnen als mit jeder Paketübersicht.
Größenordnung
Klein anfangen dürfen Sie auch bei uns.
Eine feste Preisliste haben wir nicht, eine Untergrenze auch nicht. Ein Vorhaben muss nicht groß sein, um bei uns gut aufgehoben zu sein.
Viele Projekte beginnen überschaubar: ein Relaunch, die erste eigene Website nach Jahren im Baukasten, eine einzelne Anwendung. Auch darin stecken bei uns eine eigene Gestaltung, eine durchdachte Seitenstruktur, geprüfte Technik und eine Einweisung, damit Sie Ihre Inhalte danach selbst pflegen können.
Vorhaben mit vielen Seiten, mehreren Sprachen oder einer Anbindung an andere Systeme brauchen entsprechend mehr. Wie viel, hängt von den Faktoren ab, die wir Ihnen weiter unten erklären. Den verbindlichen Betrag nennen wir Ihnen im Angebot, sobald wir Ihr Vorhaben kennen.
Ist Ihr Budget knapp, sagen Sie es uns ruhig gleich. Oft lässt sich ein Projekt in Abschnitte teilen: Sie beginnen mit dem Teil, der Ihnen am wichtigsten ist, und wir ergänzen den Rest später. Und falls eine andere Lösung besser zu Ihnen passt, sagen wir Ihnen das offen.
Unternehmen & Organisationen
Budgetrahmen kostenlos
Für Unternehmen, Kanzleien, Verbände und öffentliche Einrichtungen. Ihren persönlichen Budgetrahmen schätzen wir Ihnen gern kostenlos ein.
Schulen
In Raten, ohne Aufschlag
Für Schulwebsites verteilen wir den Projektpreis auf Wunsch ohne Aufschlag auf zwei bis sechs Jahresraten.
Kalkulation
Neun Dinge, die den Preis bewegen
Diese neun Punkte erklären fast jeden Unterschied zwischen zwei Angeboten. Wenn Sie Angebote vergleichen, auch die von anderen, prüfen Sie sie an dieser Liste.

Umfang
Die Zahl der Seiten ist der offensichtlichste Faktor und selten der wichtigste. Entscheidend ist, wie viele davon eigenständig aufgebaut sind und wie viele derselben Vorlage folgen. Dreihundert Seiten aus fünf Vorlagen sind günstiger als dreißig Einzelstücke.

Gestaltung
Wir entwerfen jede Website von Grund auf, im eigenen Haus. Der Aufwand hängt daran, wie viel Vorarbeit es gibt: Ein vorhandenes Corporate Design spart Runden, eine Marke, die erst entstehen muss, kostet welche.

Funktionen
Ein Kontaktformular ist Routine. Eine Anmeldung mit Fristen, Zahlung, Warteliste und Nachrückverfahren ist ein eigenes Vorhaben. Zwischen beiden liegt der größte Teil unserer Arbeit.

Schnittstellen
Jede Verbindung zu einem anderen System, ob Warenwirtschaft, Fachsoftware, Kalender oder Portal, ist Programmierarbeit mit eigener Prüfung. Gut dokumentierte Schnittstellen sind kalkulierbar, gewachsene Eigenentwicklungen selten.

Datenübernahme
Die unterschätzte Position. Inhalte aus einer alten Website zu übernehmen, kostet wenig, wenn sie sauber strukturiert sind - und viel, wenn zwölf Jahre Redaktionsgeschichte darin stecken. Wir haben über 8.500 Unterseiten migriert und schätzen das inzwischen zuverlässig.

Texte und Bilder
Liefern Sie beides, sinkt der Preis spürbar. Schreiben wir, steigt er, und die Website wird in aller Regel besser gefunden. Mischformen sind üblich: Sie liefern die Fachinhalte, wir bringen sie in Form.

Sprachen
Eine zweite Sprache ist nicht doppelt so teuer, aber auch nicht nebenbei erledigt. Zu Übersetzung und Pflege kommen Struktur, Verlinkung und Suchmaschinenarbeit für jede weitere Fassung.

Barrierefreiheit
Von Anfang an mitgedacht kostet sie wenig. Nachträglich in eine fertige Website eingebaut kostet sie ein Vielfaches. Für öffentliche Stellen ist sie Pflicht, für Unternehmen zunehmend auch.

Sichtbarkeit
Technisches SEO gehört bei uns dazu. Darüber hinaus sind Suchbegriffsrecherche, redaktionelle Arbeit und KI-Sichtbarkeit eigene Leistungen, die Sie dazunehmen können - oder eben nicht.
Drei dieser neun Punkte können Sie selbst beeinflussen – welche, steht in der übernächsten Sektion.
Einordnung
In welcher Größenordnung bewegen Sie sich?
Drei Projekttypen, die bei uns regelmäßig vorkommen. Nicht als Pakete gemeint, eher als Orientierung, wo Sie sich selbst wiederfinden. Die Zeitangaben beschreiben den ganzen Ablauf von der Beauftragung bis zum Livegang, nicht unsere Bauzeit. Woran der Unterschied hängt, steht in der nächsten Sektion.
Eine bestehende Website, die in die Jahre gekommen ist: zwanzig bis fünfzig Seiten, Inhalte im Wesentlichen vorhanden, Technik veraltet, Gestaltung von gestern. Wir übernehmen die Inhalte, entwerfen neu, bauen sauber auf und sorgen dafür, dass die alten Adressen weiterhin funktionieren.
Typische Dauer: zwei bis drei Monate, die reine Bauzeit ist kürzer. Den übrigen Raum brauchen Inhalte und Abstimmungen, und das gehört bei einem Relaunch dazu. Der Preis liegt im unteren Bereich, weil Umfang und Funktionen überschaubar bleiben. Die häufigste Überraschung: die Inhaltsübernahme kostet mehr Zeit als erwartet, weil sich beim Durchsehen herausstellt, wie viel überholt ist.
Der Fall, für den wir gebaut sind: hundert bis mehrere hundert Seiten, mehrere Redakteure, gewachsene Struktur, oft zwei Sprachen. Hier geht der größte Teil der Arbeit in Ordnung und Aufbau - Inhaltstypen, Verknüpfungen, Rechte, Redaktionsabläufe - und nicht in die Oberfläche.
Typische Dauer: drei bis fünf Monate. Auch hier ist ein guter Teil davon Abstimmung und nicht Bauzeit: Projekte mit vorbereiteten Inhalten und einem klaren Ansprechpartner sind regelmäßig am unteren Ende fertig. Der Preis liegt entsprechend höher, dafür ist das Ergebnis eine Website, die zehn Jahre trägt und in der Ihre Redaktion ohne uns arbeiten kann.
Eine Website, in der etwas läuft: eine Projektdatenbank mit Referenzblatt-Generator, eine Anmeldestrecke mit Fristen und Nachrückverfahren, ein Bewerberportal, eine Anbindung an die Warenwirtschaft. Dafür schreiben wir eigene Erweiterungen, statt drei zugekaufte Plugins aneinanderzukleben.
Dauer und Preis hängen hier vollständig an der Anwendung. Deshalb steht am Anfang der kostenlose Machbarkeits-Check, nicht das Angebot.
In Ihrer Hand
Sieben Dinge, mit denen Sie Preis und Dauer selbst senken
Kein Verhandlungstrick, sondern Erfahrung aus siebzehn Jahren: An diesen sieben Stellen entscheidet sich, ob ein Projekt glatt läuft – oder ob es teurer und vor allem länger wird als nötig.
- Ein EntscheiderDer größte Einzelfaktor. Ein Projekt mit einem Ansprechpartner, der entscheiden darf, läuft spürbar schneller als eines mit einem Gremium, das jede Farbe abstimmt. Wo ein Gremium sein muss, hilft ein klarer Fahrplan mit festen Abstimmungsterminen.
- Inhalte vorbereitetDer größte Hebel auf die Dauer. Texte und Bilder, die zu Projektbeginn vorliegen, sparen Wartezeit und Nacharbeit. Selbst eine grobe Rohfassung Ihrer Fachinhalte ist mehr wert als ein leeres Feld, das wir später zweimal befüllen.
- Klares Ziel„Mehr Anfragen aus der Region“ führt zu anderen Entscheidungen als „Mitarbeiter finden“. Wer das Ziel vorher benennt, bekommt eine Website, die etwas tut - statt einer, die alles ein bisschen macht.
- In Abschnitten denkenNicht alles muss zum Livegang fertig sein. Wir bauen die Struktur so, dass der Karrierebereich oder der zweite Sprachzweig später dazukommt, ohne dass etwas umgebaut werden muss.
- Im Takt bleibenWir arbeiten in kurzen Runden: Zwischenstand, Rückmeldung, weiter. Je zügiger eine Runde abgeschlossen ist, desto früher ist die Website online. Wo Abstimmungen bei Ihnen mehr Zeit brauchen, planen wir das von Anfang an ein.
- Entscheidungen haltenEine Struktur, die nach der Freigabe noch zweimal gedreht wird, kostet mehr als jede zusätzliche Funktion. Deshalb legen wir sie früh fest - und halten uns daran.
- Vorhandenes mitbringenCorporate Design, Bildarchiv, Logodateien, Texte aus Broschüren. Was schon existiert, muss nicht neu entstehen.
Abrechnung
Drei Wege, und wir sagen Ihnen, welcher passt
Nicht jede Arbeit passt in dieselbe Form. Wir mischen die drei Modelle projektbezogen und erklären vorher, warum.

Festpreis nach Konzept
Der Normalfall für Website-Projekte. Zuerst klären wir Umfang, Struktur und Funktionen so genau, dass sich der Aufwand beziffern lässt. Dann bekommen Sie einen Festpreis, der bis zum Livegang hält, mit einer klaren Liste, was darin enthalten ist und was nicht. Sie wissen, woran Sie sind, und wir tragen das Risiko der Schätzung. Das ist der Grund, warum wir die Zahl nicht vor dem Konzept nennen.

Nach Aufwand
Für Arbeiten, die sich nicht sinnvoll vorher abgrenzen lassen: laufende Weiterentwicklung, Fehlersuche in fremdem Code, Übernahme einer Website, die wir noch nicht kennen. Wir rechnen in angefangenen Viertelstunden ab, dokumentieren jede Position nachvollziehbar und vereinbaren auf Wunsch eine Obergrenze, an der wir Rücksprache halten. Kein Aufwand ohne Ihr Wissen.

Stundenkontingent
Für die laufende Betreuung nach dem Livegang. Sie buchen ein Kontingent, wir arbeiten es ab - Änderungen, kleine Erweiterungen, Beratung, Schulung. Sie sehen jederzeit, was verbraucht ist. Das ist planbarer als Einzelrechnungen und günstiger als ein Vertrag, der Leistungen abdeckt, die Sie gar nicht abrufen.
Wartung und Hosting laufen getrennt davon – siehe „Was danach läuft“ weiter unten. Die drei Wartungsstufen mit Preisen stehen auf der Seite zu Wartung und Betreuung. Für Onlineshops gibt es eigene Stufen, siehe WooCommerce-Betreuung.
Ablauf
Von der ersten Frage bis zur festen Zahl
- 1
Ihre Anfrage
Ein paar Sätze zum Vorhaben genügen. Je konkreter, desto belastbarer unsere erste Einschätzung. Wir kommen aber auch mit „wir brauchen mal was Neues“ zurecht.
- 2
Gespräch
Zwanzig bis dreißig Minuten, telefonisch oder vor Ort. Danach wissen wir beide, worum es geht, und Sie wissen, ob wir zueinander passen.
- 3
Budgetrahmen
Sie bekommen eine Spanne, keine Punktlandung - dafür eine, auf die Sie sich verlassen können. Damit können Sie intern planen, ohne etwas beauftragt zu haben.
- 4
Konzept
Struktur, Umfang, Funktionen, Schnittstellen, Redaktionsabläufe. Hier entsteht die Grundlage für alles Weitere. Je nach Vorhaben ist das ein Termin oder ein eigener kleiner Auftrag.
- 5
Festpreisangebot
Positionen einzeln ausgewiesen, mit klarer Abgrenzung, was enthalten ist. Optionales steht getrennt, damit Sie es weglassen können.
- 6
Umsetzung
Feste Meilensteine, Zwischenstände zum Ansehen, Teilrechnungen nach Fortschritt. Keine Rechnung ohne sichtbares Ergebnis.
Von der ersten Anfrage bis zum Festpreisangebot vergehen je nach Vorhaben wenige Tage bis wenige Wochen. Den Budgetrahmen bekommen Sie deutlich früher.
Einstieg
Eine Zahl, bevor Sie irgendetwas beauftragen.
Sie müssen intern ein Budget anmelden, wissen aber noch nicht, über welche Größenordnung Sie reden? Genau dafür gibt es den Budgetrahmen. Sie beschreiben Ihr Vorhaben in ein paar Sätzen: Umfang, was die Website können soll, was heute schon da ist. Wir nennen Ihnen eine belastbare Spanne mit Begründung, welche Faktoren sie nach oben und nach unten bewegen.
Das ist kein Angebot und soll auch keines sein. Es ist die Zahl, mit der Sie in Ihre Vorstandssitzung, Ihre Schulkonferenz oder Ihr Budgetgespräch gehen können, ohne sich zu verschätzen. Kostenlos, unverbindlich, und Sie hören von uns auch dann, wenn die Spanne über Ihrem Rahmen liegt.
Ein paar Sätze reichen
Was vorhanden ist, was neu soll, was die Website können muss. Wir fragen nach, wenn etwas fehlt.
Spanne mit Begründung
Nicht nur eine Zahl, sondern die Faktoren dahinter. So sehen Sie selbst, wo Sie Einfluss haben.
Ohne Gegenleistung
Kein Vertriebsanruf im Wochentakt. Sie melden sich, wenn es passt.
Laufende Kosten
Die Rechnung hört mit dem Livegang nicht auf. Sagen wir lieber vorher.
Eine Website ist keine Anschaffung, sondern eine Anlage, die in Betrieb bleibt. Vier Posten laufen weiter, und sie gehören in jede Budgetplanung – auch in die für das dritte Jahr.
- Hosting und DomainsWir setzen auf jeden Server auf. Haben Sie schon einen, nutzen wir ihn. Stellen wir ihn, steht er in Deutschland. Die Kosten richten sich nach Umfang und Last und bewegen sich für eine normale Unternehmenswebsite im überschaubaren monatlichen Bereich.
- LizenzenHier haben wir einen echten Vorteil: Für die Werkzeuge, mit denen wir arbeiten, halten wir in der Regel eine Agenturlizenz auf Lebenszeit, an der unsere Kunden teilhaben. Sie zahlen also nicht jedes Jahr für etwas, das Sie schon haben. Wünschen Sie eine eigene Lizenz, richten wir das selbstverständlich ein.
- WartungUpdates von WordPress, Erweiterungen und PHP, Sicherungen außer Haus, Überwachung der Erreichbarkeit. Das ist keine Fleißaufgabe, sondern der Unterschied zwischen einer Website, die läuft, und einer, die nach zwei Jahren von jemandem übernommen wird, der nicht eingeladen war.
- WeiterentwicklungDer Posten, den fast alle vergessen und alle brauchen. Neue Inhalte, neue Anforderungen, neue Vorschriften. Wer dafür jährlich einen Betrag einplant, statt alle fünf Jahre einen Relaunch zu stemmen, fährt ruhiger und günstiger.
Inklusive
Sechs Dinge, für die wir nie eine Rechnungschreiben.
Weil sie für uns zum Handwerk gehören und nicht zum Angebot.
- Das ErstgesprächUnd die Einschätzung, die daraus folgt - auch wenn sie lautet, dass wir nicht die Richtigen sind.
- Technisches SEOStruktur, Auszeichnung, Ladezeiten, saubere Weiterleitungen. Keine Website verlässt uns ohne das.
- GeschwindigkeitEine Website, die lahmt, wäre kein fertiges Produkt. Optimierung ist kein Zusatzpaket.
- Umzug der alten AdressenDass Ihre bestehenden Links nach dem Relaunch weiter funktionieren, ist Teil der Arbeit, nicht ein Posten darin.
- EinweisungEine Schulung für die Menschen, die die Website pflegen. Bei Schulen sind das erfahrungsgemäß rund zwei Stunden.
- Korrekturen nach dem LivegangWas in den ersten Wochen auffällt und auf unsere Kappe geht, bringen wir in Ordnung. Ohne Diskussion.
Im Projekt
Was passiert, wenn Sie mitten im Projekt etwas anderes wollen?
Das kommt vor, und zwar in fast jedem Projekt. Nach der dritten Woche sieht man Dinge, die man am Anfang nicht sehen konnte. Das ist kein Problem, solange beide Seiten wissen, was es bedeutet.
Unsere Regel ist schlicht: Was im Festpreis steht, ist im Festpreis. Was dazukommt, besprechen wir, bevor es gebaut wird, und Sie bekommen dafür eine eigene Zahl. Kein stilles Weiterarbeiten, das am Ende auf der Schlussrechnung auftaucht. Und umgekehrt: Fällt etwas weg, rechnen wir es heraus.
Kleinigkeiten unterwegs – eine Überschrift, eine andere Bildauswahl, ein zusätzliches Feld im Formular – machen wir einfach. Dafür schreiben wir keine Nachträge. Der Unterschied liegt nicht in der Größe der Änderung, sondern darin, ob sie Struktur und Aufwand verschiebt.
Unsere Regel
Was im Festpreis steht, ist im Festpreis.
- Besprochen, bevor gebaut wirdSie entscheiden mit Kenntnis des Preises, nicht nachträglich mit der Rechnung in der Hand.
- Auch nach untenWas wegfällt, wird gutgeschrieben. Ein Festpreis ist keine Einbahnstraße.
- Kleinigkeiten bleiben KleinigkeitenWir zählen keine Minuten für eine geänderte Überschrift. Das wäre für beide Seiten lästiger als es wert ist.
Zahlung
Sie zahlen nach Fortschritt, nicht nach Kalender
- 1
Anzahlung bei Auftrag
Ein Teil des Auftragswerts zu Beginn. Damit sichern beide Seiten ab, dass es ernst ist, und wir planen die Kapazität dafür ein.
- 2
Teilrechnung bei Meilenstein
Wenn die vereinbarten Abschnitte stehen und Sie sie gesehen haben. Keine Rechnung für etwas, das Sie noch nicht beurteilen konnten.
- 3
Schlussrechnung nach Abnahme
Nach dem Livegang und Ihrer Abnahme. Erst dann ist das Projekt abgeschlossen, und die Gewährleistung läuft.
Öffentliche Auftraggeber haben eigene Vorgaben zu Abschlagszahlungen und Rechnungsstellung. Wir kennen sie und richten uns danach. Mehr dazu auf der Seite Kommunen & öffentliche Verwaltung.
Für Schulen gibt es einen vierten Weg. Dort verteilen wir den Projektpreis auf Wunsch auf zwei bis sechs Jahresraten – ohne Zinsen, ohne Gebühr, ohne Aufschlag. Voraussetzung ist ein Wartungsvertrag während der Laufzeit. Wie das im Einzelnen funktioniert, steht auf der Seite Was kostet eine Schulwebsite?
Förderung
Können Sie das fördern lassen? Meistens nicht, manchmal doch.
Die kurze Antwort für Bayern: Eine Website allein ist nicht förderfähig. Der Digitalbonus Bayern schließt „Standard-Webseiten ohne tiefe funktionelle Einbindung in die betrieblichen Abläufe“ und Standard-Webshops ausdrücklich aus. Wer Ihnen etwas anderes erzählt, hat die Richtlinie nicht gelesen.
Die Website allein
Gestaltung, Seiten, Inhalte, ein normaler Shop. Das ist Marketing, und Marketing wird nicht gefördert - egal, wie aufwendig die Website ist.
Software mit Prozessbezug
Eine Anwendung, die Anmeldungen samt Fristen, Nachrückverfahren und Bescheiden abwickelt. Eine Schnittstelle, die Aufträge aus der Website in die Warenwirtschaft überträgt. Eine Projektdatenbank, aus der Referenzblätter für Vergabeverfahren entstehen. Das ist keine Website mehr, das ist Software. Und genau die bauen wir häufig.
Die Zahlen zum Programm, Stand September 2026
Bis zu 50 Prozent
... der zuwendungsfähigen Kosten übernimmt der Digitalbonus Bayern.
Bis 7.500,- €
... im Digitalbonus Standard - für Unternehmen unter 50 Beschäftigten und höchstens 10 Millionen Euro Jahresumsatz.
Bis 30.000,- €
... im Digitalbonus Plus, der besonders innovativen Vorhaben vorbehalten ist.
Bis Ende 2027
... läuft das Programm nach derzeitigem Stand. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen mit Betriebsstätte in Bayern.
Erst der Antrag,
dann der Auftrag.
Ob Ihr Vorhaben hineinpasst, entscheidet nicht die Agentur, sondern die Bewilligungsstelle. Was wir beitragen können: eine Leistungsbeschreibung, die den Prozessbezug sauber darstellt, statt „Website-Relaunch“ darüberzuschreiben. Und den Hinweis, den Sie sonst erst hinterher bekommen – der Antrag muss vor der Beauftragung gestellt sein. Wer zuerst beauftragt, verliert den Anspruch.
Angaben nach den Programmbedingungen des Digitalbonus Bayern, Stand September 2026. Programme und Bedingungen ändern sich, bitte vor dem Antrag beim Fördergeber prüfen. Für andere Bundesländer gelten eigene Regeln.
Einordnung
Drei Wege zu einer Website und wann welcher der richtige ist
Jeder dieser Wege hat seine Berechtigung. Hier ein offener Überblick, damit Sie gut entscheiden können.

Der Baukasten
Wenn Sie vier Seiten brauchen, um erreichbar und auffindbar zu sein, und die Website danach ein Jahr unverändert bleiben darf: Dann ist ein guter Baukasten die vernünftige Wahl. Er ist schnell, günstig und für diesen Zweck völlig ausreichend. Grenzen zeigen sich erst, wenn Sie eigene Inhaltstypen, mehrere Redakteure oder eine Verbindung zu anderen Systemen brauchen - dann steht ein Umstieg an.

Der freie Gestalter
Für ein überschaubares Vorhaben mit klarem Umfang ist das eine gute und oft günstigere Lösung. Es gibt hervorragende Leute in diesem Feld. Was Sie mitdenken sollten: Urlaub, Krankheit, Auslastung und die Frage, wer die Website in fünf Jahren betreut. Bei einem Vorhaben, das ein Unternehmen tragen soll, ist das ein Risiko, das man bewusst eingehen sollte.

Die Agentur
Unser Feld beginnt dort, wo eine Website mehr ist als ihre Oberfläche: viele Seiten, mehrere Redakteure, eigene Inhaltstypen, Anbindungen, Barrierefreiheit, Anwendungen. Dafür arbeiten fünf Menschen mit verschiedenen Fächern an einem Projekt, und dafür sind wir eingerichtet. Auch kleinere Vorhaben sind bei uns willkommen. Ob wir für Ihres der richtige Weg sind, besprechen wir gern offen mit Ihnen.
Häufige Fragen zuPreisen, Budget und Dauer
Die Fragen, die uns am Telefon am häufigsten gestellt werden. Vorab beantwortet.
01Was kostet eine Website bei contixmedia?
Das hängt von Ihrem Vorhaben ab, eine feste Untergrenze haben wir nicht. Der Preis richtet sich nach Seitenzahl, Funktionen, Schnittstellen, Datenübernahme und danach, wer die Inhalte liefert. Eine belastbare Zahl für Ihr Vorhaben bekommen Sie nach einem kurzen Gespräch - kostenlos und unverbindlich als Budgetrahmen.
02Warum steht hier keine Preisliste?
Weil sie in die Irre führen würde. Zwei Projekte, die beide „Website“ heißen, unterscheiden sich im Aufwand um ein Vielfaches. Eine Liste, die alle Fälle abdeckt, ist entweder zu hoch kalkuliert, sodass Sie für Risiken zahlen, die es bei Ihnen nicht gibt, oder zu knapp, und dann beginnt die Nachverhandlung mitten im Projekt. Wir nennen die Zahl lieber, wenn wir wissen, worauf wir uns einlassen.
03Ab welchem Budget lohnt sich contixmedia?
Eine feste Grenze gibt es bei uns nicht. Auch ein überschaubares Vorhaben bekommt eine eigene Gestaltung, geprüfte Technik und eine Einweisung. Sagen Sie uns einfach, mit welchem Rahmen Sie planen: Oft lässt sich ein Projekt in Abschnitte teilen. Und wenn ein anderer Weg besser zu Ihnen passt, nennen wir Ihnen die Alternative, statt Sie in ein Projekt zu führen, das nicht zu Ihnen passt.
04Bekomme ich einen Festpreis?
Ja, für Website-Projekte ist das der Normalfall. Wir geben ihn ab, sobald Umfang und Funktionen im Konzept geklärt sind, und er hält bis zum Livegang. Was enthalten ist, steht im Angebot einzeln aufgeführt - ebenso, was nicht enthalten ist.
05Was kostet eine Stunde bei Ihnen?
Für Arbeiten nach Aufwand haben wir feste Sätze, die Sie im Angebot sehen. Wir stellen sie hier bewusst nicht aus, weil ein Stundensatz ohne den Blick auf die Arbeitsweise wenig aussagt: Entscheidend ist, wie viele Stunden ein Ergebnis braucht, nicht was eine davon kostet.
06Wie lange dauert so ein Projekt?
Ein überschaubarer Relaunch zwei bis drei Monate, eine große Website drei bis fünf, eine Website mit eigener Anwendung entsprechend länger. Die reine Bauzeit ist kürzer als diese Spannen. Den übrigen Raum brauchen Inhalte und Abstimmungen: Texte, Bilder, Rückmeldungen zu Zwischenständen. Projekte, in denen das zügig läuft, sind regelmäßig am unteren Ende fertig.
07Wie schnell bekomme ich eine Zahl?
Den Budgetrahmen bekommen Sie nach einem kurzen Gespräch oder einer aussagekräftigen Anfrage. Für ein Festpreisangebot braucht es das Konzept - je nach Umfang wenige Tage bis wenige Wochen.
08Ist der Budgetrahmen wirklich kostenlos?
Ja. Sie beschreiben Ihr Vorhaben, wir nennen eine Spanne und die Faktoren dahinter. Ob Sie danach mit uns arbeiten, ist Ihre Entscheidung. Sie hören von uns auch, wenn die Spanne über Ihrem Rahmen liegt.
09Welche laufenden Kosten kommen auf mich zu?
Vier Posten: Hosting und Domains, Lizenzen, Wartung und Weiterentwicklung. Hosting richtet sich nach Umfang und Last. Bei den Lizenzen profitieren Sie in der Regel von unserer Agenturlizenz. Wartung umfasst Updates, Sicherungen und Überwachung - darauf verzichten wir bei keiner betreuten Website. Für Weiterentwicklung empfehlen wir einen festen Jahresbetrag, statt alle fünf Jahre einen Relaunch stemmen zu müssen.
10Was kostet ein Relaunch im Vergleich zu einer neuen Website?
Meistens weniger, aber nicht immer. Inhalte, Struktur und Bildmaterial sind vorhanden, das spart Arbeit. Dafür kommt die Datenübernahme dazu, und die wird regelmäßig unterschätzt: Zwölf Jahre gewachsene Redaktionsgeschichte zu sortieren kann aufwendiger sein, als neu zu schreiben. Was in Ihrem Fall gilt, sehen wir uns vorher an.
Was ein Relaunch bei uns alles umfasst, beschreibt die Seite zum Website-Relaunch.
11Können wir das Projekt in Abschnitte teilen?
Ja, und oft ist das der klügere Weg. Wir bauen die tragende Struktur vollständig und setzen zuerst um, was sofort Wirkung hat. Der Karrierebereich, die zweite Sprache oder der Shop kommen später dazu, ohne dass etwas umgebaut werden muss. Das verteilt die Kosten und bringt die Website früher online.
12Was passiert, wenn während des Projekts Wünsche dazukommen?
Wir besprechen sie, bevor sie gebaut werden, und Sie bekommen eine eigene Zahl dafür. Kein stilles Weiterarbeiten, das auf der Schlussrechnung auftaucht. Fällt etwas weg, rechnen wir es heraus. Kleinigkeiten unterwegs erledigen wir ohne Nachtrag.
13Wird eine Website gefördert?
In Bayern nicht: Der Digitalbonus schließt Standard-Websites und Standard-Webshops ausdrücklich aus. Anders sieht es aus, wenn die Software einen betrieblichen Ablauf übernimmt, etwa eine Anmeldestrecke, eine Schnittstelle zur Warenwirtschaft oder eine Projektdatenbank. Dann kann Förderung in Frage kommen: bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten, maximal 7.500,- € im Standard-Bonus und 30.000,- € im Plus-Bonus, für Unternehmen mit Betriebsstätte in Bayern, Programmlaufzeit bis Ende 2027 (Stand September 2026). Entscheidend ist die Bewilligungsstelle, nicht wir - und der Antrag muss vor der Beauftragung gestellt sein.
14Zahle ich alles auf einmal?
Nein. Es gibt eine Anzahlung bei Auftrag, Teilrechnungen nach erreichten Meilensteinen und die Schlussrechnung nach Abnahme. Sie zahlen also nach Fortschritt und sehen vorher, wofür.
15Bieten Sie Ratenzahlung an?
Für Schulen ja: Dort verteilen wir den Projektpreis auf zwei bis sechs Jahresraten, ohne Zinsen und ohne Aufschlag, wenn während der Laufzeit ein Wartungsvertrag besteht. Für andere Auftraggeber arbeiten wir mit Teilrechnungen nach Meilensteinen. Das verteilt die Zahlung über die Projektlaufzeit, ohne dass es eine Ratenvereinbarung braucht. Wie das Schulmodell im Einzelnen funktioniert, steht auf Was kostet eine Schulwebsite?
16Wem gehört die Website am Ende?
Ihnen. Gestaltung, Inhalte, Zugänge und der Code, den wir für Sie geschrieben haben. Sie könnten mit allem jederzeit zu einer anderen Agentur gehen - wir bauen so, dass das auch praktisch möglich wäre. Das gehört für uns zum Preis dazu und ist nicht verhandelbar.
Reden wir über Ihr Vorhaben, bevor Sie über Preise nachdenken müssen.
Ein kurzes Gespräch, danach eine Spanne, mit der Sie intern planen können. Kostenlos und unverbindlich – und wenn wir nicht die Richtigen für Sie sind, sagen wir Ihnen das an derselben Stelle.
Eine Zahl für Ihre Budgetplanung.
Ein paar Sätze zum Vorhaben genügen. Sie bekommen eine belastbare Spanne mit Begründung. Kein Angebot, sondern die Zahl, mit der Sie in Ihre Sitzung gehen.
Wir rufen Sie an. Ohne Warteschleife.
Name, Nummer, Zeitfenster. Wir melden uns spätestens am nächsten Werktag, Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr.