Leistung · WordPress-Plugin-Entwicklung

Wenn es das passende Plugin nicht gibt, schreiben wir es.

Ein Eingabefeld, ein Kalender mit Filter, eine Anmeldestrecke mit Einwilligungen und Fristen oder gleich eine vollständige Anwendung im Backend Ihrer Website: Wir erweitern WordPress genau um das, was Ihr Haus braucht. Seit 2009, sauber dokumentiert, mit Quellcode zum Mitnehmen. Beschreiben Sie uns Ihre Aufgabe: der Machbarkeits-Check ist kostenlos.

Grundlage

Was hinter der Entwicklung steht

Seit 2009

... erweitern wir WordPress mit eigenem Code, vom ersten Projekt an. Was es fertig nicht gibt, schreiben wir selbst.

Fünf Köpfe

Konzept, Programmierung, Gestaltung und Redaktion sitzen im Haus. Sie sprechen mit den Menschen, die Ihr Plugin entwickeln.

Quellcode inklusive

Jede Eigenentwicklung wird dokumentiert übergeben, ohne Lizenzschlüssel und ohne Abhängigkeit von uns.

Vom Feld bis zur Verwaltung

Ein einzelnes Eingabefeld oder eine vollständige Schulverwaltung: Der Weg dorthin ist bei uns derselbe.

Ausgangslage

Die 80-Prozent-Lösung kostet am Ende am meisten.

Im offiziellen Verzeichnis stehen rund 60.000 Erweiterungen. Für Standardaufgaben findet sich darunter fast immer etwas Brauchbares, und wir sagen Ihnen das auch, wenn es so ist. Sobald eine Aufgabe aber zu Ihrem Haus gehört und nicht zur Allgemeinheit, sieht es anders aus: Dann finden Sie drei Plugins, die jeweils ein Drittel können – und keines, das die Sache zu Ende bringt.

Danach beginnt das Basteln. Eines für das Formular, eines für die Liste, eines für den Export, dazu ein Stück Code im Theme, das alles zusammenhält, und eine Tabelle, in der jemand von Hand nachpflegt, was zwischen den Systemen verloren geht. Am Ende hängt eine tragende Funktion Ihrer Website an vier Herstellern, vier Update-Zyklen und einer Person, die weiß, wie der Trick funktioniert. Genau dort setzen wir an.

  • Drei Plugins für eine AufgabeJedes kann einen Teil, keines den Ablauf. Die Lücke dazwischen füllt am Ende ein Mensch mit einer Liste.
  • Aus dem Umweg wird der Dauerzustand„Erst mal so“ hält erfahrungsgemäß Jahre. Die Nacharbeit fällt jeden Monat an, der Aufwand fällt niemandem mehr auf.
  • Jede Erweiterung ist ein Hersteller mehrVier Zukäufe heißen vier Firmen, die morgen die Entwicklung einstellen, den Preis anziehen oder eine Lücke aufreißen können.

Klartext

Nicht jede Lücke braucht eigenen Code.

Bevor wir programmieren, prüfen wir, ob es sich lohnt. Es gibt drei Wege, und der erste ist manchmal der richtige.

Für Standardaufgaben wie Formulare, Sicherung und Zwischenspeicher reichen erprobte, aktiv gepflegte Plugins – das sagen wir Ihnen auch

Fertiges Plugin nehmen

Für Standardaufgaben wie Formulare, Sicherungen, Zwischenspeicher oder Suchmaschinen-Grundlagen gibt es erprobte Erweiterungen mit aktiver Entwicklung und einer Firma dahinter. Wenn Ihre Anforderung dazugehört, sagen wir Ihnen das - auch wenn wir daran nichts verdienen. Eine eigene Entwicklung, die nichts besser macht, ist kein Fortschritt, sondern ein Posten auf der Rechnung.

Ein fertiges Plugin deckt 80 Prozent ab, eine eigene Ergänzung dockt an der vorgesehenen Schnittstelle an und liefert die fehlenden 20 Prozent, ohne fremden Code zu verändern

Fertiges Plugin erweitern

Der häufigste und oft günstigste Fall: Eine Erweiterung trifft Ihre Aufgabe zu achtzig Prozent, und die fehlenden zwanzig sind der Teil, der Sie täglich Zeit kostet. Wir hängen uns an die vorgesehenen Schnittstellen der Erweiterung, statt fremden Code zu verändern. Das bleibt update-sicher, weil der Zukauf sich weiter aktualisieren darf und unsere Ergänzung daneben steht.

Ein eigenes Plugin bildet den Ablauf vollständig ab: Anmeldung, Rechte, Kalender und Anbindung an das Fachsystem, ohne überflüssige Einstellungen

Eigenes Plugin schreiben

Immer dann, wenn die Funktion zum Kern Ihres Auftritts gehört: die Anmeldestrecke, der Kalender mit Rechten, das Portal, die Schnittstelle in Ihr Fachsystem. Hier bekommen Sie genau den Ablauf, den Sie beschrieben haben, ohne dreißig Einstellungen, die niemand braucht, und ohne fremdes Update, das Ihnen morgen den Bildschirm umbaut.

Welcher der drei Wege Ihrer ist, sagen wir Ihnen vorab – im kostenlosen Machbarkeits-Check. Sie beschreiben die Aufgabe, wir sehen nach, was es fertig gibt, und melden uns mit einer Einschätzung zurück. Ergebnisoffen, auch wenn am Ende steht: dafür brauchen Sie uns nicht.

Größenordnung

Von einem Feld bis zu einer ganzen Verwaltung

Die Frage ist fast nie, ob etwas geht. Die Frage ist, welche Stufe sich für Sie rechnet. Diese vier beschreiben ziemlich genau, was Kunden bei uns beauftragen.

01

Baustein

Ein zusätzliches Feld, ein eigenes Elementor-Widget, ein Filter über vorhandene Inhalte, ein Export. Kleiner Eingriff, große Wirkung im Alltag: in aller Regel der schnellste Weg zu einem spürbaren Unterschied.

02

Modul

Eine abgeschlossene Funktion mit eigener Eingabemaske im Backend: Terminkalender, Downloadcenter, Stellenbörse, Ansprechpartner-Verzeichnis. Läuft danach ohne uns.

03

Anwendung

Eigene Datenhaltung, Rollen, Fristen, automatische Benachrichtigungen, Auswertung und Export. Anmeldestrecken, Buchungen, Portale mit Login.

04

Verwaltung

Mehrere Module, die ineinandergreifen, mit getrennten Zugängen für verschiedene Gruppen. Bis hin zu einer vollständigen Schulverwaltung im eigenen Haus.

Sie müssen sich nicht am Anfang entscheiden. Viele Projekte starten auf Stufe 2 und wachsen über Jahre nach oben – vorausgesetzt, die erste Stufe ist so gebaut, dass die zweite darauf passt. Genau dafür klären wir die Struktur vorher. Wenn aus der Erweiterung eine eigenständige Anwendung mit Login, Rollen und Arbeitsabläufen wird, lesen Sie weiter bei Web-Applikationen.

Beispiel Schule

Eine Klassenfahrt hat 30 Teilnehmer und 300 Einzelfragen.

Der Ablauf ist an jeder Schule derselbe. Zettel raus, Zettel rein, Strichliste im Sekretariat. Wer hat unterschrieben, wer hat die Anzahlung überwiesen, wer darf schwimmen, wer isst kein Schweinefleisch, wer braucht Medikamente, wer ist im Notfall unter welcher Nummer erreichbar. Zwei Wochen vor Abfahrt fehlen immer noch vier Rückläufe, und niemand weiß mehr genau, welche vier.

Ein eigenes Anmeldemodul nimmt genau diesen Ablauf auseinander und setzt ihn online wieder zusammen. Die Eltern öffnen einen Link, tragen ein, bestätigen die nötigen Einwilligungen und bekommen ihre Bestätigung per Mail. Die Lehrkraft sieht den Stand in Echtzeit, die Erinnerung an die Fehlenden geht automatisch raus, und am Ende entstehen auf Knopfdruck die Teilnehmerliste für den Bus, die Essensliste für die Küche und die Notfallliste für die Begleitung. Jede davon enthält genau die Angaben, die sie enthalten darf.

Zahlungen führen wir wahlweise als Status mit (Anzahlung offen, eingegangen) oder binden sie direkt an, wenn Ihre Schule das möchte. Nach der Fahrt verfallen die Daten automatisch.

  • Der Stand ist immer aktuellWer hat zugesagt, wer hat bezahlt, wer fehlt noch: eine Ansicht für die Lehrkraft, ohne Rückfrage im Sekretariat.
  • Einwilligungen sauber dokumentiertSchwimmen, Fotos, Medikamente, Heimfahrt in Eigenregie, Notfallkontakt - einzeln bestätigt, mit Zeitstempel, jederzeit nachweisbar.
  • Fristen erinnern von selbstAnmeldeschluss, Anzahlung, Restzahlung. Das Modul schreibt die Erinnerung, nicht die Klassenleitung am Sonntagabend.
Teilnehmerliste einer Studienfahrt mit Zusage, Anzahlung, Einwilligungen und Notfallangaben je Schüler, Fristen werden automatisch an die Eltern erinnert

Beispiel Schule

Vier Zielgruppen, ein Kalender, keine doppelte Pflege.

Ein Schulkalender ist kein Terminkalender, sondern vier: Die Oberstufe interessiert der Abiturtermin, die Eltern der Sprechtag, das Kollegium die Konferenz, die Fünftklässler der Wandertag. Wer alles in eine Liste kippt, produziert eine Seite, auf der niemand mehr etwas findet. Und wer vier Kalender pflegt, pflegt drei zu viel.

Wir haben das mehrfach gebaut, unter anderem für das Gymnasium Grünwald und die Kaufmännische Schule Stuttgart-Nord. Der Kalender kennt Terminarten und Zielgruppen, und jeder Besucher sieht mit einem Klick nur, was ihn betrifft. Dieselben Termine erscheinen gefiltert auf der Startseite, im Bereich des Schulzweigs und im Newsletter. Einmal eingetragen, überall richtig.

  • Filter statt vier KalenderZielgruppe, Schulzweig, Terminart. Der Besucher entscheidet, die Redaktion pflegt trotzdem nur einmal.
  • Zum Abonnieren, nicht zum AbschreibenJede Filteransicht lässt sich als Kalender-Abo in Handy oder Outlook einbinden. Neue Termine landen dort von selbst.
  • Aus dem Stundenplan übernehmenWo ein Stundenplansystem wie WebUntis im Einsatz ist, holen wir Termine über dessen Kalender-Export statt sie abzutippen.
Schulkalender mit Filtern für Oberstufe, Eltern, Kollegium und Klasse 5, jede Filteransicht lässt sich als Kalender-Abo auf das Handy holen

Beispiel Schule

Es fängt mit einem Formular an. Aufhören müssen Sie nicht.

Keine Schule ruft an und bestellt eine Schulverwaltung. Sie ruft an, weil die Anmeldung zur Fahrt nicht mehr per Zettel laufen soll. Ein Jahr später kommt der Elternsprechtag dazu, dann die Ausleihe. Weil alles auf derselben Website und in derselben Nutzerverwaltung liegt, ist der zweite Baustein deutlich günstiger als der erste – und der sechste ist fast geschenkt.

  • Elternsprechtag mit TerminbuchungLehrkräfte hinterlegen ihre Zeitfenster, Eltern buchen selbst, Geschwisterkinder werden zusammengelegt. Am Ende steht der Laufplan für jeden Raum.
  • AG- und KurswahlWahl mit Erst- und Zweitwunsch, Platzkontingent, automatischer Zuteilung und Rückmeldung an die Familien. Schluss mit der Tabelle im Lehrerzimmer.
  • Krankmeldung und EntschuldigungEltern melden morgens online, und die Meldung liegt sofort nachvollziehbar im Sekretariat und in der Klassenliste statt auf drei Anrufbeantwortern.
  • Ausleihe und InventarSchulbücher, Tablets, Instrumente, Schließfächer: Ausgabe, Rückgabe, Mahnliste. Wer hat was seit wann - eine Frage, eine Antwort.
  • Raum- und FachraumbuchungAula, Computerraum, Sporthalle. Wer bucht, sieht sofort, was frei ist; Doppelbelegungen kann das System gar nicht erst zulassen.
  • Formularcenter mit RücklaufEinschulung, Praktikum, Mensabestellung, Einwilligungen: jedes Formular mit Frist, Erinnerung, Rücklaufübersicht und Export.

Was wir nicht ersetzen: Ihr amtliches Schulverwaltungsprogramm. Schülerstammdaten, Noten und Zeugnisse bleiben dort, wo das Land sie vorsieht. Wir bauen das, was daneben im Alltag passiert, und holen uns Daten von dort, wo es eine Schnittstelle gibt.

Einsatzbereiche

Jede Branche hat ihren eigenen Sonderfall

Neun Beispiele aus unserer Arbeit. Keines davon gibt es fertig zu kaufen – und jedes davon spart einem Team jede Woche mehrere Stunden.

Gemeindewebsite mit Sitzungsterminen, Bekanntmachungen mit Ablaufdatum und einem Formular, das direkt an das zuständige Amt geht

Kommunen

Sitzungstermine, Bekanntmachungen mit Ablaufdatum, Ansprechpartner-Verzeichnis mit Zuständigkeiten und Formularstrecken, die an das richtige Amt gehen.

Produktkatalog mit Filtern nach Werkstoff und Schutzart, das Datenblatt entsteht auf Knopfdruck als PDF, Deutsch und Englisch aus einer Datenhaltung

Industrie & Labore

Produkt- und Leistungskatalog mit Filtern, Datenblatt als PDF auf Knopfdruck, mehrsprachig gepflegt, Angaben zu Prüfverfahren an einer Stelle.

WooCommerce-Erweiterung für ein eigenes Sortiment: Varianten-Matrix nach Länge und Durchmesser, Verpackungseinheiten und gestaffelte Versandlogik mit Sperrgut

Handel & Onlineshops

WooCommerce dort erweitern, wo das Sortiment eigen ist: Varianten-Matrix, Verpackungseinheiten, gestaffelte Versandlogik mit Sperrgut. Gebaut für die Adolf Frey GmbH.

Objekte kommen per OpenImmo aus der Maklersoftware, Besichtigungstermine sind direkt buchbar und Mieteranliegen laufen über eine geordnete Strecke

Immobilien & Hausverwaltungen

Objekte per OpenImmo aus der Maklersoftware übernehmen, Besichtigungstermine buchbar machen, Mieteranliegen in eine geordnete Strecke bringen.

Anfragestrecke für eine Heizung, die vor dem Absenden Anlage, Baujahr und Typenschild abfragt, dazu Notdienst-Steuerung nach Uhrzeit und ein Projektarchiv per Handy

Handwerk

Anfragestrecke, die vor dem Absenden schon die richtigen Fragen stellt, Notdienst-Steuerung nach Uhrzeit und ein Projektarchiv, das sich vom Handy aus füllen lässt.

Mandatsanfrage mit Vorqualifizierung nach Rechtsform, Umsatz und Buchhaltung, daneben Fristenübersicht für Mandanten und ein geschützter Bereich für Unterlagen

Steuerberater

Mandatsanfrage mit Vorqualifizierung, Fristen- und Formularübersicht für Mandanten, geschützter Bereich für Unterlagen.

Online-Mandatsanfrage nach Rechtsgebiet mit Frist, die strukturiert in die Kanzleisoftware übergeben wird, dazu Terminbuchung für die Erstberatung

Rechtsanwälte

Online-Mandatsanfrage, die strukturiert ankommt und sich in die Kanzleisoftware übergeben lässt, dazu Terminbuchung nach Rechtsgebiet.

Projektdatenbank eines Architekturbüros, aus der das Referenzblatt für die VgV-Bewerbung auf Knopfdruck entsteht

Architektur & Ingenieurbüros

Projektdatenbank, aus der das Referenzblatt für die VgV-Bewerbung auf Knopfdruck entsteht: gleiche Daten, richtiges Formular, kein Abtippen.

Kostenloser Machbarkeits-Check mit drei Fragen: Gibt es das schon, was braucht eine eigene Lösung, rechnet es sich

Ihre Aufgabe steht nicht dabei?

Dann beschreiben Sie sie uns. Im kostenlosen Machbarkeits-Check sagen wir Ihnen, ob es das schon gibt, was eine eigene Lösung braucht und ob sie sich für Sie rechnet.

Handwerk

Ein gutes Plugin merkt man erst, wenn man es abschaltet.

Wir ändern nichts am WordPress-Kern und nichts im Code fremder Erweiterungen. Beides fliegt spätestens beim nächsten Update auf, und dann sucht jemand stundenweise nach der Ursache. Stattdessen hängen sich unsere Plugins an die dokumentierten Schnittstellen, die WordPress genau dafür vorsieht, also an derselben Stelle, an der auch alle anderen andocken.

Rechte laufen über die Benutzerrollen, die Ihre Website ohnehin hat. Wiederkehrende Aufgaben wie Erinnerungen oder Abgleiche laufen über die eingebaute Zeitsteuerung. Daten liegen in eigenen Tabellen, wenn es um Menge und Fristen geht, und in WordPress-eigenen Strukturen, wenn Redakteure sie pflegen sollen. Nichts davon ist Geschmackssache – es ist der Unterschied zwischen einer Erweiterung und einem Fremdkörper.

  • Nach den Regeln des SystemsProgrammiert nach den WordPress-Standards. Wer WordPress kennt, findet sich in unserem Code auf Anhieb zurecht.
  • Abschaltbar ohne ScherbenhaufenEin deaktiviertes Plugin darf keine Website zerlegen. Inhalte bleiben lesbar, die Funktion ist einfach weg und beim Aktivieren wieder da.
  • Dokumentiert für den NachfolgerWas es tut, wo die Daten liegen, welche Schnittstellen es nutzt. Eine andere Agentur könnte damit weiterarbeiten. Das ist Absicht.

Datenschutz

Wer Anmeldungen erfasst, erfasst personenbezogene Daten.

Sobald ein Plugin Namen, Gesundheitsangaben oder Notfallkontakte entgegennimmt, ist Datenschutz keine Rubrik in der Erklärung mehr, sondern eine Eigenschaft der Programmierung. Wir planen das mit, bevor die erste Maske entsteht – bei Schulen und Verwaltungen ist es ohnehin die erste Frage, die kommt.

  • Die Daten bleiben bei IhnenGespeichert wird in Ihrer eigenen Datenbank, auf Ihrem Server. Kein externer Anbieter im Hintergrund, keine Übertragung in Drittstaaten, kein Konto bei einem Dienst, den niemand geprüft hat.
  • Löschfristen sind eingebautAnmeldedaten zu einer Fahrt verfallen nach der Fahrt, automatisch und protokolliert. Aufbewahren muss man begründen, löschen nicht.
  • Rollen statt RundmailDie Klassenleitung sieht ihre Gruppe, das Sekretariat die Übersicht, die Küche nur die Essenswünsche ohne Namenszuordnung. Getrennt wird technisch, nicht per Bitte.
  • Auskunft und Löschung per KnopfdruckWordPress bringt eigene Werkzeuge für Datenauskunft und Datenlöschung mit. Unsere Plugins melden sich dort an, statt daneben zu stehen - eine Anfrage, eine vollständige Antwort.

Für Ihre Dokumentation liefern wir eine schriftliche Beschreibung mit: welche Daten das Plugin erfasst, wo sie liegen, wer sie sieht und wann sie verschwinden. Damit lässt sich Ihr Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten ohne Rückfrage ergänzen.

Schnittstellen

Daten zweimal eintippen ist keine Lösung. Es ist eine Fehlerquelle.

Die meisten Häuser haben ihr Fachsystem längst: die Maklersoftware, die Warenwirtschaft, das Stundenplanprogramm, die Kanzleisoftware, die Bürodatenbank. Was fehlt, ist der Weg von dort auf die Website und wieder zurück. Solange den ein Mensch übernimmt, ist der Stand auf der Website immer ein paar Tage alt und irgendwann falsch.

Wir holen die Daten an der Quelle ab. Gibt es eine Schnittstelle, nutzen wir sie; gibt es nur einen Export, verarbeiten wir die Datei; gibt es beides nicht, bauen wir den Weg von unserer Seite aus so weit, wie die Gegenseite ihn zulässt. Übliche Wege sind dabei die moderne Programmierschnittstelle, XML-Formate wie OpenImmo, Kalender-Abos und CSV-Dateien.

  • Eine Richtung oder beideNur anzeigen, oder Anfragen aus der Website zurück ins Fachsystem schreiben. Beides üblich, beides planbar.
  • Automatisch statt auf ZurufNachts, stündlich oder sofort bei Änderung. Niemand muss an den Abgleich denken.
  • Wenn die Gegenseite ausfälltDie Website bleibt online und zeigt den letzten gültigen Stand. Der Fehler landet im Protokoll und der Abgleich wiederholt sich - statt einer weißen Seite.

Eigentum

Sie bezahlen die Entwicklung. Also gehört sie Ihnen.

Bei zugekauften Erweiterungen bezahlen Sie jedes Jahr weiter, und wenn Sie aufhören zu bezahlen, hört auch die Funktion irgendwann auf. Bei einer Eigenentwicklung ist das anders: Sie bekommen das Plugin vollständig, mit Quellcode, Dokumentation und dem Recht, damit zu tun, was Sie wollen. Kein Lizenzschlüssel, keine Freischaltung, keine Fernabschaltung.

WordPress-Erweiterungen stehen ohnehin unter einer freien Lizenz, und wir behalten uns keine Rechte vor, die das unterlaufen. Wenn Sie in fünf Jahren mit jemand anderem weiterarbeiten wollen, nehmen Sie das Plugin mit. Wir halten das für das stärkste Argument, das eine Agentur geben kann, und geben es gern schriftlich.

  • Vollständig übergebenQuellcode, Datenbankstruktur, Dokumentation und Zugänge. Nichts bleibt bei uns liegen, was Sie später brauchen könnten.
  • Auch auf Ihren anderen WebsitesBetreiben Sie mehrere Auftritte oder Standorte, dürfen Sie das Plugin dort ebenfalls einsetzen. Ohne zweite Rechnung für dieselbe Sache.
  • Partner aus ÜberzeugungDie meisten Kunden bleiben, obwohl sie jederzeit gehen könnten. Genau so soll es sein.

Betrieb

Und was ist beim nächsten WordPress-Update?

Das ist die Frage, die am häufigsten kommt – und der häufigste Grund, warum Häuser jahrelang mit dem Umweg leben. Die ehrliche Antwort: WordPress nimmt Rückwärtskompatibilität sehr ernst. Was gestern an den vorgesehenen Schnittstellen hing, hängt dort morgen in aller Regel noch. Probleme macht nicht das Update, sondern Code, der sich an Stellen festgeklammert hat, die nie dafür gedacht waren.

Deshalb bauen wir so, wie oben beschrieben, und prüfen trotzdem. Vor größeren Sprüngen, gerade bei der PHP-Version, sichern wir Ihre Website und testen Ihre Eigenentwicklungen direkt nach dem Update. Hakt etwas, spielen wir die Sicherung zurück und suchen den Fehler in Ruhe. Haben Sie einen Wartungsvertrag bei uns, sind Ihre Eigenentwicklungen darin genauso enthalten wie alles andere; wenn nicht, sagen wir Ihnen rechtzeitig Bescheid, wenn etwas ansteht.

  • An den vorgesehenen Stellen verankertKeine Eingriffe in den Kern, keine Abhängigkeit von Interna fremder Erweiterungen. Das ist der eigentliche Update-Schutz.
  • Erst sichern, dann aktualisierenVor jedem größeren Sprung steht eine Sicherung, danach der Test Ihrer Funktionen. Mit Protokoll und ohne Zitterpartie am Freitagnachmittag.
  • Im Wartungsvertrag enthaltenEigenentwicklungen werden mitgepflegt wie jede andere Komponente - nicht als Sonderposten behandelt.

Ablauf

Von der Idee bis zum Livegang

Sechs Schritte. Nach dem zweiten wissen Sie, was es kostet. Vorher stellen wir Ihnen keine Rechnung.

  1. Machbarkeits-Check

    Sie beschreiben die Aufgabe über das Formular, wir sehen nach, ob es sie fertig gibt, ob eine Erweiterung reicht oder ob es eigener Code wird. Kostenlos und ergebnisoffen.

  2. Anforderungen festhalten

    Was das Plugin können muss, in Sätzen, die Sie Ihrem Team vorlesen können. Daraus wird das Angebot - und später die Abnahme.

  3. Bedienung entwerfen

    Eingabemasken, Abläufe, Rollen und die Ansicht im Frontend. Sie sehen die Bedienung, bevor der erste Code entsteht.

  4. Programmierung

    In Abschnitten auf einem Testsystem, das Sie jederzeit ansehen können. Nach jedem Abschnitt eine Rückmeldung von Ihnen, keine Überraschung am Ende.

  5. Test mit echten Fällen

    Ihre Leute, Ihre Daten, Ihre Ausnahmen. Der Sonderfall, den niemand erwähnt hat, kommt hier ans Licht und nicht im Echtbetrieb.

  6. Übergabe

    Livegang, Einweisung, Dokumentation, Quellcode. Danach auf Wunsch Betreuung mit festem Ansprechpartner.

Wie lange das dauert, hängt vollständig an der Ausbaustufe, denn ein Baustein und eine Anwendung mit Rollen und Fristen liegen weit auseinander. Den verbindlichen Zeitplan bekommen Sie zusammen mit dem Angebot nach Schritt 2. Den größten Einfluss hat dabei selten die Programmierung, sondern die Frage, wie schnell Entscheidungen und Testrückmeldungen aus Ihrem Haus kommen.

Aufwand

Sechs Dinge, die den Aufwand machen

Erfahrungsgemäß schätzen Kunden die ersten drei Punkte zu hoch ein und den fünften deutlich zu niedrig.

  • Wie viele BeteiligteEin Formular für alle ist schnell gebaut. Vier Gruppen mit vier Sichten und vier Rechten sind vier Oberflächen.
  • Wie die Daten liegenEin paar Datensätze im Jahr oder tausende mit Fristen, Status und Historie - das entscheidet über die Datenhaltung.
  • Wie viele SchnittstellenJedes angebundene System bringt eigene Regeln, eigene Fehlerfälle und einen eigenen Test mit.
  • Wie sichtbar es istEine Ansicht im Backend ist überschaubar. Eine Strecke, die Eltern oder Kunden selbst bedienen, braucht Gestaltung, Barrierefreiheit und Sorgfalt an jeder Ecke.
  • Wie viele AusnahmenDer teuerste Teil jedes Projekts. Das Geschwisterkind, die Nachmeldung, der Rücktritt zwei Tage vorher: Regelfälle sind billig, Sonderfälle nicht.
  • Was danach kommtLäuft das Modul allein weiter oder gehört es in die laufende Betreuung? Beides geht, beides sollte man vorher entscheiden.

Nach Schritt 2 unseres Ablaufs bekommen Sie ein festes Angebot und keinen Stundenrahmen, der sich unterwegs bewegt.

Referenzen

Im Einsatz, seit Jahren, an jedem einzelnen Tag

Drei Projekte, in denen eigener Code den Unterschied macht – vom gefilterten Schulkalender bis zur Versandlogik im B2B-Shop.

Gymnasium · Grünwald bei München

Schulwebsite für das Gymnasium Grünwald

Ein Campus, der architektonisch Maßstäbe setzt – und eine Website mit eigenem Terminkalender, die genau diese Klasse zeigt.

  • Branche Gymnasium
Zum Projekt
Handel & Onlineshops · Fürstenfeldbruck

Adolf Frey GmbH

B2B-Shop für Pinsel, Besen und Bürsten: Variantenmatrix, Verpackungseinheiten und Versandlogik bis zum Sperrgut.

  • Elementor
  • WooCommerce
  • Plugin
Berufliche Schule · Stuttgart

KSN Stuttgart

Berufsschule, Wirtschaftsgymnasium und Berufskolleg unter einem Dach – mit Terminkalender und News, die nach Schulzweig filtern.

  • Elementor
  • Webdesign
  • Plugin
Gemeinde · Holzheim (Donau-Ries)

Gemeinde Holzheim

Relaunch 2024: Leistungen und Lebenslagen direkt aus dem BayernPortal, ein individuell programmierter Veranstaltungskalender und eine eigene Verwaltung für das Ferienprogramm.

  • Webdesign
  • Relaunch
  • WordPress

Weiterführend

Selten steht ein Plugin allein

Sechs Themen, die bei Eigenentwicklungen fast immer mit am Tisch sitzen. Zu jedem gibt es bei uns eine eigene Seite.

  • JetEngine & DatenstrukturenWo eine Datenstruktur ohne eigenen Code reicht, nehmen wir sie. Schneller, günstiger, für Sie leichter zu pflegen.
  • Web-Applikationen & PortaleWenn aus dem Modul eine eigene Anwendung mit Login und Rollen wird.
  • Schnittstellen & APIDie Anbindung an Ihr Fachsystem, Ihre Warenwirtschaft, Ihr CRM.
  • Elementor mit eigenen WidgetsDamit Ihre Redaktion die neue Funktion auch selbst auf Seiten platzieren kann.
  • WooCommerce erweiternVarianten, Verpackungseinheiten, Versandlogik, Preisstaffeln: überall dort, wo der Standard aufhört.
  • Wartung & SupportEigenentwicklungen gehören in die laufende Pflege wie jede andere Komponente.

Häufige Fragen zur Plugin-Entwicklung

Vorab beantwortet. Spart uns beiden das erste Telefonat.

Was kostet ein eigenes WordPress-Plugin?

Das hängt am Umfang: Zahl der beteiligten Gruppen, Menge und Aufbewahrung der Daten, angebundene Systeme, Sichtbarkeit im Frontend und vor allem die Zahl der Sonderfälle. Ein einzelner Baustein bewegt sich in einer völlig anderen Größenordnung als eine Anwendung mit Rollen und Fristen. Nach dem zweiten Schritt unseres Ablaufs bekommen Sie ein festes Angebot. Orientierungswerte, die Preisfaktoren und ein kostenloser Budgetrahmen stehen auf unserer Preisseite.

Woher weiß ich, ob es die Funktion nicht längst fertig gibt?

Das prüfen wir im Machbarkeits-Check, und wir sagen es Ihnen auch dann, wenn die Antwort „ja, kaufen Sie das“ lautet. Es gibt rund 60.000 Erweiterungen - die Kunst besteht darin, die fünf zu kennen, die Ihre Aufgabe wirklich treffen, und die fünfzig zu erkennen, die nur so klingen.

Wie lange dauert die Entwicklung?

Das hängt an der Ausbaustufe: Zwischen einem zusätzlichen Baustein und einer Anwendung mit Rollen, Fristen und Schnittstellen liegen Größenordnungen. Einen verbindlichen Zeitplan bekommen Sie zusammen mit dem Angebot, und zwar einen, der hält. Den größten Einfluss auf die Dauer hat dabei meist die Abstimmung, weniger die Programmierung.

Wem gehört das Plugin am Ende?

Ihnen. Sie bekommen Quellcode, Datenbankstruktur und Dokumentation. Es gibt keinen Lizenzschlüssel, keine jährliche Gebühr und keine Möglichkeit, Ihnen die Funktion abzuschalten.

Dürfen wir das Plugin auf weiteren Websites einsetzen?

Ja. Betreiben Sie mehrere Auftritte, Standorte oder Schulen unter einem Dach, setzen Sie es dort ebenfalls ein, ohne dass wir dieselbe Entwicklung zweimal abrechnen.

Bricht unsere Website beim nächsten WordPress-Update?

Nicht, wenn richtig gebaut wurde. Wir hängen uns ausschließlich an die dafür vorgesehenen Schnittstellen und ändern weder am Kern noch an fremdem Code etwas. Vor größeren Sprüngen sichern wir Ihre Website und testen Ihre Funktionen direkt danach.

Können Sie ein vorhandenes Plugin erweitern, statt neu zu bauen?

Sehr oft ist das der bessere Weg. Wir setzen an den Schnittstellen der Erweiterung an, statt deren Code zu verändern - dann darf sie sich weiter aktualisieren und unsere Ergänzung bleibt bestehen.

Entwickeln Sie auch, wenn die Website nicht von Ihnen stammt?

Ja. Wir sehen uns die Installation vorher an und sagen Ihnen ehrlich, ob der Untergrund trägt. Manchmal ist die Erweiterung schnell gebaut, und der eigentliche Aufwand steckt in dem, was darunter aufgeräumt werden muss.

Wo liegen die Daten, die das Plugin erfasst?

In Ihrer eigenen Datenbank auf Ihrem Server. Haben Sie bereits einen, nutzen wir ihn; stellen wir den Server, steht er in Deutschland. Kein externer Dienst im Hintergrund.

Können sich Eltern, Mitglieder oder Kunden anmelden?

Ja, mit eigenen Rollen und Rechten. Oft reicht aber auch ein persönlicher Link ohne Konto. Gerade bei Eltern ist das der Weg mit der höchsten Rücklaufquote, weil niemand ein Passwort suchen muss.

Kann das Plugin Daten aus unserem Fachsystem holen?

Wenn das System eine Schnittstelle oder einen Export anbietet, ja. Üblich sind Programmierschnittstellen, XML-Formate wie OpenImmo, Kalender-Abos und CSV-Dateien. Was nicht geht, sagen wir vorher.

Wie ist das mit Zahlungen, etwa bei einer Klassenfahrt?

Zwei Wege: Entweder führt das Modul den Zahlungsstand mit (Anzahlung offen, eingegangen, Restzahlung), während das Geld wie bisher per Überweisung kommt - oder wir binden eine echte Zahlung an. Für Schulen ist der erste Weg fast immer der passende.

Ersetzt das unser Schulverwaltungsprogramm?

Nein, und das soll es auch nicht. Schülerstammdaten, Noten und Zeugnisse bleiben im amtlichen Programm Ihres Bundeslandes. Wir bauen das, was im Alltag daneben passiert: Anmeldungen, Termine, Ausleihe, Formulare, Kommunikation mit Eltern.

Wer kümmert sich nach dem Livegang um das Plugin?

Auf Wunsch wir, im Rahmen eines Wartungsvertrags, in dem Eigenentwicklungen genauso enthalten sind wie alles andere. Wenn Sie eine eigene IT haben, richten wir es so ein, dass sie damit arbeiten kann.

Kann eine andere Agentur damit weiterarbeiten?

Ja, und das ist bewusst so. Unser Code folgt den WordPress-Standards und ist dokumentiert. Wir binden niemanden technisch. Wir würden lieber gebucht bleiben, weil die Arbeit stimmt.

Warum contixmedia

Plugins schreiben können viele. Plugins pflegen die wenigsten.

Ein Plugin ist nach dem Livegang nicht fertig. Es muss jedes WordPress-Update überstehen, und dafür braucht es Leute, die dranbleiben.

  • Der Entwickler bleibt ansprechbarWer Ihr Plugin geschrieben hat, kümmert sich auch um das nächste WordPress-Update. Niemand muss sich erst in fremden Code einarbeiten.
  • Bedienung vom Grafiker, Technik vom EntwicklerEin Plugin wird im Backend benutzt. Deshalb gestaltet unser Grafiker auch die Eingabemasken, nicht nur die Website davor.
  • WordPress-Standards statt EigenbröteleiWir schreiben Plugins nach den Regeln von WordPress. So bleiben sie updatefähig und vertragen sich mit dem Rest Ihrer Website.
  • Wir denken an das zweite JahrEin Plugin für Anmeldungen muss auch mit neuen Klassen, neuen Fristen und neuen Leuten funktionieren. Das planen wir von Anfang an mit.
  • Kurze Wege vom Wunsch zum CodeIhre Rückmeldung landet ohne Umweg bei dem, der das Plugin kennt. Kein Projektmanager dazwischen, der erst übersetzen muss.
  • Ein Mensch statt TicketnummerSie erreichen die Leute, die Ihre Website kennen, und bekommen spätestens am nächsten Werktag Antwort.

Beschreiben Sie uns die Aufgabe. Den Rest klären wir.

Der Machbarkeits-Check kostet Sie nichts und uns eine Stunde. Danach wissen Sie, ob es Ihre Funktion schon fertig gibt, was eine eigene Entwicklung braucht und ob sie sich für Sie rechnet. Wenn Sie lieber sprechen: dreißig Minuten per Video oder bei Ihnen in der Region Augsburg und München.