Branche · Handel & Onlineshops
Sie kümmern sich um den Umsatz. Wir uns um die Technik.
Ein WooCommerce-Shop mit ein paar tausend Artikeln, einer über Jahre gewachsenen Plugin-Liste und einer Agentur, die auf Mails nicht mehr antwortet: Das ist der Anruf, den wir am häufigsten bekommen. Wir übernehmen bestehende Shops, bringen sie technisch und rechtlich auf Stand, bauen um, wo Umbauen nötig ist, und betreiben sie danach weiter. Mit einem Ansprechpartner, der Ihren Shop kennt. Nicht mit einem Ticketsystem. Der erste Schritt kostet Sie nichts.

Fundament
Wer hier arbeitet
Seit 2009
... am Markt, unter demselben Namen, derselben Leitung und mit derselben Haltung: Websites und Shops bauen, die viele Jahre halten.
Fünf Köpfe
Design, Programmierung und Redaktion sitzen im Haus. Kein Netzwerk aus Freien, das erst zusammengesucht werden muss.
Eigene Plugins
... schreiben wir für alles, was Ihre Abläufe brauchen und WooCommerce nicht mitbringt. Vom Event-Vertrieb bis zum Artikelimport.
Mehr als 8.500
... Unterseiten haben wir bereits aus Altsystemen umgezogen – mit Inhalten, Adressen und Rankings.
Ausgangslage
Ein Shop ist kein Projekt. Er ist ein Betrieb.
Eine Website kann man bauen und dann ein Jahr liegen lassen. Ein Shop nicht. Dort laufen jeden Tag Bestellungen durch, jede Woche kommen Artikel dazu, jeden Monat erscheinen Updates für WooCommerce, für WordPress, für vierzig Erweiterungen - und jedes davon kann den Checkout treffen. Ein Shop, der niemanden hat, der ihn kennt, ist kein Shop ohne Wartung. Er ist ein Risiko mit Umsatz.
Der zweite Punkt ist unbequemer: Die meisten Shops, die wir übernehmen, sind technisch nicht kaputt. Sie sind ungepflegt. Die Ladezeit ist über die Jahre gewachsen, die Plugin-Liste auch, die Pflichtangaben sind auf dem Stand von vorgestern, und niemand traut sich mehr, etwas anzufassen, weil es kein Staging gibt und der letzte Umbau live schiefging.
Betrieb trifft Verantwortung. Genau da setzen wir an, und zwar, bevor jemand das Wort Relaunch in den Mund nimmt.
- Jemand, der den Shop kenntUpdates, Backups, Überwachung, ein fester Ansprechpartner. Festgelegt, nicht in Aussicht gestellt.
- Tempo ist UmsatzEine Kategorieseite, die sechs Sekunden braucht, verliert Käufer, bevor sie den ersten Artikel gesehen haben.
- Eigene PluginsWas Ihre Abläufe brauchen und WooCommerce nicht mitbringt, programmieren wir. Sowieso.

Bevor irgendjemand über Umbau redet, sehen wir uns an, was Sie haben – kostenlos und unverbindlich. Das ist kein Verkaufsgespräch mit angehängtem PDF. Wir gehen Ihren Shop durch wie eine Werkstatt ein fremdes Fahrzeug: Technik, Tempo, Datenbestand, Pflichtangaben, Abhängigkeiten. Am Ende steht eine Liste mit drei Spalten (jetzt, demnächst, irgendwann) und zu jedem Punkt der Aufwand, den er kostet.
Was wir dabei fast immer finden, ist erstaunlich ähnlich: eine Plugin-Liste, die über Jahre gewachsen ist und in der mehrere Erweiterungen dasselbe tun. Varianten, die als Einzelartikel angelegt wurden und die deshalb kein Filter findet. Eine Kategorieseite, die alles lädt, was die Datenbank hergibt. Einen Checkout mit Pflichtfeldern, die niemand braucht. Und Pflichtangaben, die seit der letzten Gesetzesänderung fehlen.
Danach entscheiden Sie, was passiert. Auch dann, wenn die Antwort lautet: erst mal nur betreuen. Für den ersten Durchgang reicht uns die Adresse Ihres Shops – einen Zugang brauchen wir erst, wenn Sie uns einen geben wollen.
- Technik, Tempo, DatenbestandMesswerte statt Eindruck: Ladezeiten je Seitentyp, Datenbankgröße, Abfragen pro Aufruf, Zustand der Artikeldaten.
- Pflichtangaben im AbgleichPreisangaben, Widerruf, Bestellbutton, Produktsicherheit. Wir listen, was fehlt, und was es kostet, es nachzuziehen.
- Eine Liste, kein AngebotSie bekommen den Befund schriftlich und behalten ihn, auch wenn daraus keine Zusammenarbeit wird. Ein Befund, für den wir Geld nehmen, wäre schon der erste Auftrag.
Betreuung
Was passiert, wenn wir Ihren Shop übernehmen
Kein Neubau als Eintrittspreis. Wir steigen dort ein, wo Ihr Shop gerade steht – und sorgen zuerst dafür, dass er stabil läuft.

Übernahme ohne Stillstand
Zugänge, Verträge, Abhängigkeiten, Staging-Umgebung, Dokumentation des Ist-Zustands. Ihr Shop verkauft während der gesamten Übernahme weiter. Das ist keine Kunst, sondern Pflicht.

Updates mit Netz
Jedes Update mit Sicherung davor, im vereinbarten Fenster außerhalb Ihrer Stoßzeiten und mit Testkauf direkt danach. Mit Rückweg, falls ein Plugin sich anders verhält als sein Changelog.

Überwachung statt Überraschung
Verfügbarkeit, Fehlerprotokolle, Checkout-Strecke, Backups mit geprüfter Rücksicherung. Wir merken es vorher, nicht wenn Ihr Kundenservice anruft.

Plugin-Diät
Vierzig Erweiterungen sind vierzig Versprechen von Leuten, die Sie nie getroffen haben. Was tragend ist, ersetzen wir durch eigenen Code. Der Rest fliegt raus.

Rechtsstand nachziehen
Grundpreise, Streichpreis-Angaben, Bestellbutton, Widerruf, Herstellerangaben nach Produktsicherheitsverordnung: ein Durchgang, danach steht es sauber im Datensatz.

Ein Mensch mit Namen
Eine Nummer und jemand, der Ihren Shop kennt. Kein Ticketsystem, das Ihnen als Erstes eine Nummer gibt.
Relaunch
Und wenn Umbauen nicht mehr reicht
Irgendwann ist ein Shop an der Grenze: Das Theme trägt das Sortiment nicht mehr, der Checkout verliert Käufer, und jede neue Anforderung kostet einen Workaround. Dann bauen wir neu – auf Ihrem Bestand, nicht auf der grünen Wiese.

Relaunch auf bestehendem Bestand
Artikel, Varianten, Bestellhistorie, Kundenkonten, Bewertungen und Rankings kommen mit. Ein Relaunch, bei dem Ihre Stammkunden sich neu registrieren müssten, ist keiner.

Neuer Shop von Grund auf
Wenn es noch nichts gibt: Sortimentsstruktur, Datenmodell, Design, Checkout, Zahlung, Versand, Testbestellungen. Sie starten mit einem Shop, der ab dem ersten Tag verkaufen kann.

Sortiment neu ordnen
Kategorien, Attribute, Varianten, Filter, Sets und Zubehör. Der unsichtbare Teil, der darüber entscheidet, ob ein Kunde in drei Klicks findet, was er sucht.

Checkout, der nicht verliert
Weniger Felder, Gastbestellung, sichtbare Versandkosten vor dem letzten Schritt, die Zahlarten, die Ihre Kunden erwarten. Jeder überflüssige Schritt kostet Bestellungen.

Inhalt und Verkauf in einem System
Ratgeber, Anwendungsbeispiele, Pflegehinweise, Magazin: direkt am Artikel, im selben Backend, ohne zweite Oberfläche. Der Vorteil, den WooCommerce gegenüber jedem Mietshop ausspielt.

Mehrsprachig, mehrere Länder
Sprachen, Währungen, Steuersätze, Versandzonen und länderabhängige Pflichttexte. Sauber getrennt statt über ein Übersetzungs-Widget geschoben.
Datenmodell
Ein Shop ist eine Datenbank mit Kasse
Alles, was ein Shop später kann, entscheidet sich an seinen Daten. Ob der Filter funktioniert, hängt daran, ob Farbe ein Attribut ist oder im Artikelnamen steht. Ob ein Kunde seine Staffelpreise sieht, hängt daran, ob der Preis ein Feld mit Kundengruppe ist oder eine Notiz im Beschreibungstext. Ob Sie ein Zubehörteil anbieten können, hängt daran, ob Artikel einander kennen.
Wir modellieren das vorher: Artikel, Variante, Attribut, Bestand, Preis nach Kundengruppe, Lieferant, Set, Ersatzteil, Datenblatt, Kunde, Bestellung. Danach ist der Shop erweiterbar, ohne dass jemand anfangen muss, Ausnahmen in die Vorlage zu programmieren.
Der Effekt zeigt sich beim ersten größeren Sortimentsschritt. Zweihundert neue Artikel sind dann ein Import, kein Projekt. Einmal modelliert, überall verwendet.
- Varianten statt ArtikelkopienGröße, Farbe, Länge, Gebinde: eine Artikelfamilie mit Varianten statt vierzig Einzelartikeln, die der Filter nicht zusammenbekommt.
- Filter, die Käufer erwartenKategorie, Marke, Eigenschaft, Preis, Verfügbarkeit - kombinierbar, als Link teilbar, mit sprechenden URLs und auch bei zehntausend Artikeln schnell.
- Alles, was am Artikel hängtDatenblätter, Montageanleitungen, Energielabel, Zubehör, Ersatzteile, Pflichtangaben. Felder am Datensatz, keine Fleißarbeit im Fließtext.
Schnittstellen
Ihre Artikel stehen schon irgendwo. Der Shop holt sie ab.
In kaum einem Geschäft wird so viel doppelt getippt wie im Handel. Artikel liegen in der Warenwirtschaft, Bestände im Lager, Bestellungen sollen in die Buchhaltung, Sendungsnummern zurück in den Shop. Und dazwischen sitzt jemand, der Listen hin- und herkopiert. Das ist nicht nur Arbeitszeit, es ist die Quelle jedes Widerspruchs zwischen Shop und Lager.
Wir setzen dort an, wo die Daten entstehen. Artikel, Preise, Bestände und Bilder kommen aus dem System, in dem sie gepflegt werden; Bestellungen und Kunden laufen automatisch zurück. Wo Ihr System eine dokumentierte Schnittstelle mitbringt, binden wir an. Wo nicht, bauen wir sie - über die Shop-API, über Dateiimporte oder über einen eigenen Übergabeweg.
Einmal pflegen, überall aktuell.
- An Ihr System, nicht an unseresJTL-Wawi, Xentral, plentymarkets, weclapp, Billbee, Afterbuy und andere bringen fertige WooCommerce-Anbindungen mit. Für alles Übrige schreiben wir die Schnittstelle selbst.
- Zahlung und Versand ohne UmwegGängige Zahlungsanbieter und Versanddienstleister sind angebunden, Sendungsnummern und Retouren laufen zurück in den Shop und in die Bestellbestätigung Ihres Kunden.
- Ausspielung in PortaleProduktdatenfeeds für Preisvergleiche, Suchmaschinen-Shopping und Marktplätze, aus demselben Datenbestand erzeugt. Keine zweite Artikelpflege für den Vertriebskanal.

Ein Sortimentsumzug scheitert selten am Export. Er scheitert an dem, was danach kommt: Kategorien, die anders heißen, Varianten, die als Einzelartikel exportiert wurden, Bilder ohne Zuordnung, Beschreibungen mit fremdem HTML, Preise ohne Staffel und Artikelnummern, die im alten System einmalig waren und im neuen nicht.
Genau das ist Handarbeit mit Werkzeug – und unser Teil der Arbeit. Wir übernehmen Bestände aus anderen Shopsystemen, aus Warenwirtschaften, aus Lieferantenkatalogen und aus Tabellen, die jemand über Jahre gepflegt hat. Dabei wird nicht nur kopiert, sondern einsortiert: Attribute abgeleitet, Varianten zusammengeführt, Bilder zugeordnet, Dubletten erkannt.
Und die Adressen kommen mit. Jede alte Artikel- und Kategorie-URL bekommt ihre Weiterleitung, damit Rankings, Werbeanzeigen und gespeicherte Lesezeichen weiter funktionieren.
- Aus jedem System, das exportieren kannOb anderes Shopsystem, Warenwirtschaft, Lieferantenkatalog oder Tabelle aus dem Tabellenprogramm: Wenn es strukturiert herauskommt, bekommen wir es strukturiert hinein.
- Wiederholbar statt einmaligDer Import ist kein Skript, das einmal läuft. Er bleibt als Ablauf bestehen, etwa für Preisupdates, neue Lieferantenlisten und Saisonware.
- Rankings ziehen umVollständige Weiterleitungsliste, geprüfte Statuscodes, saubere Behandlung ausgelisteter Artikel. Bei über 8.500 migrierten Unterseiten haben wir dafür einen erprobten Ablauf.
B2B
Wenn Ihre Kunden Firmen sind, ändert sich fast alles
Andere Preise, andere Mengen, andere Zahlungsziele, andere Erwartung an das Tempo. Ein B2B-Shop ist kein B2C-Shop mit Netto-Anzeige – er ist ein Bestellwerkzeug für Leute, die genau wissen, was sie wollen.

Kundengruppen mit eigenen Preisen
Jeder Kunde sieht seine Konditionen, nicht die Liste. Individuelle Preise, Rabattgruppen und Sonderkonditionen kommen aus der Warenwirtschaft, nicht aus einer Pflegetabelle im Shop.

Staffelpreise und Gebinde
Preis nach Menge, Mindestabnahme, Verpackungseinheit, Palettenmenge. Sichtbar schon in der Trefferliste, damit niemand bis zum Warenkorb rechnen muss.

Freischaltung nach Prüfung
Registrierung mit Firmendaten und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, Freigabe durch Ihren Vertrieb, erst danach Preise und Bestellfunktion. Der Katalog bleibt sichtbar, die Konditionen nicht.

Angebot statt Warenkorb
Nicht jeder B2B-Kauf endet im Checkout. Anfrageliste zusammenstellen, Angebot anfordern, Rückmeldung mit Preis und Termin erhalten und auf Wunsch die Bestellung direkt aus dem Angebot auslösen.

Nachbestellen in zwei Klicks
Bestellhistorie, Merklisten, wiederkehrende Bestellungen, Schnellerfassung über Artikelnummer. Ihr Stammkunde will nicht stöbern, er will nachbestellen.

Rechnung, Budget, Freigabe
Kauf auf Rechnung, Zahlungsziele, mehrere Besteller pro Firmenkonto, Freigabe durch den Einkauf, abweichende Lieferadressen. Die Abläufe, an denen Standard-Shops aussteigen.
Sonderbau
Manche Shops verkaufen keine Artikel
Hier passt das Wort ausnahmsweise: komplexe Shops. Vorhaben, für die es keine Erweiterung gibt, weil das, was verkauft wird, sich nicht wie ein Artikel verhält. Das ist der Teil der Arbeit, für den wir eigene Plugins schreiben – und der Punkt, an dem Mietshop-Systeme nichts mehr anzubieten haben.

Vertrieb mit Kontingenten
Veranstaltungen, Termine, Zeitfenster, Plätze. Bestand, der sich nicht nachbestellen lässt und zu einem Stichtag verfällt: Kontingente je Termin, personalisierte Tickets, Umbuchung, Storno und ein Einlass, der weiß, was verkauft wurde.

Konfiguratoren und Maßware
Zuschnitt nach Millimeter, Preis nach Fläche oder Laufmeter, Aufpreise für Kanten, Bohrungen, Sonderfarben. Der Kunde stellt zusammen, der Shop rechnet, und im Lager kommt eine Fertigungsanweisung an statt eines Freitextwunsches.

Alles, was Regeln hat
Miete mit Zeitraum und Rückgabe, Abonnements, Pfand, Gefahrgut mit Versandbeschränkung, altersgeprüfte Artikel, Lieferzeiten je Lieferant. Sonderfälle sind hier der Normalfall.
KI
KI dort, wo sie Arbeit abnimmt.
Der Handel ist voll mit KI-Versprechen, von denen die meisten eine Spielerei im Frontend sind. Interessant wird es an den Stellen, an denen ein Mensch heute stundenlang Gleiches tut: Artikeldaten aufbereiten, Texte schreiben, Fragen beantworten, die schon hundertmal gestellt wurden.
- Produkttexte aus AttributenAus Maßen, Material und Datenblatt entsteht ein Entwurf für Beschreibung, Kurztext und Seitentitel. Ihre Redaktion gibt frei, statt bei null anzufangen - bei zweitausend Artikeln ist das der Unterschied zwischen Wochen und Tagen.
- Suche, die Formulierungen versteht„Etwas zum Streichen für draußen“ findet die Außenfarbe, auch ohne das Wort im Artikelnamen. Semantische Suche neben der klassischen Filterung, nicht an ihrer Stelle.
- Produktberater im DialogEin Berater, der nur Ihr Sortiment kennt: Fragen zur Anwendung, Vergleich zweier Artikel, Hinweis auf Zubehör. Er ist an Ihre echten Daten angebunden und gibt sich als Maschine zu erkennen.
- Importierte Artikel einsortierenTausend Positionen aus einer Lieferantenliste bekommen Kategorie, Attribute und Suchbegriffe zugeordnet. Der Vorschlag kommt von der Maschine, die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
- Bilder und AlternativtexteFreistellen, einheitlicher Zuschnitt, sinnvolle Alternativtexte für jedes Produktbild. Gut für die Barrierefreiheit, gut für die Bildersuche, vor allem aber: erledigt.
- Support-Fragen abfangenLieferzeit, Retourenschein, Rechnungskopie, Bestellstatus: wiederkehrende Anliegen automatisch beantwortet, alles Übrige mit Vorgangsnummer an Ihr Team.
Performance
Jede Sekunde Ladezeit kostet Bestellungen
Bei einer Website ist Ladezeit ein Qualitätsmerkmal. Bei einem Shop ist sie eine Umsatzgröße. Und Shops sind der schwierigere Fall: Ein Warenkorb, ein Login und ein kundenabhängiger Preis lassen sich nicht einfach zwischenspeichern - deshalb bleibt bei vielen Shops das Caching am Ende ganz aus, und die Kategorieseite baut sich bei jedem Aufruf neu aus der Datenbank zusammen.
Wir lösen das an der richtigen Stelle: Was für alle gleich ist, wird zwischengespeichert; was pro Kunde verschieden ist, wird nachgeladen. Dazu saubere Abfragen statt vierhundert pro Seitenaufruf, moderne Bildformate in den Größen, die wirklich ausgeliefert werden, und ein Hosting, das zum Sortiment passt.
Gemessen wird vorher und nachher. Nicht optimiert, sondern belegt.
- Caching trotz WarenkorbKategorieseiten, Artikelseiten und Suchergebnisse aus dem Cache, Warenkorb und Kundenpreis dynamisch daneben. Beides gleichzeitig, nicht entweder oder.
- Werte, die gemessen werdenLadezeit je Seitentyp, Abfragen pro Aufruf, Zeit bis zum größten Bildelement. Vor dem Umbau erhoben, danach gegengeprüft.
- Auch bei zehntausend ArtikelnGroße Sortimente sind kein Grund für lange Ladezeiten, sondern ein Grund für saubere Datenbankarbeit.

Sichtbarkeit
Ihre besten Verkäufer sind Ihre Kategorieseiten
Gesucht wird selten nach Ihrem Shopnamen. Gesucht wird nach „Flachpinsel 50 mm“, nach „Ringschraube Edelstahl A4“ und nach der Frage, welche der beiden Varianten für draußen taugt. Die erste Suche gehört der Kategorieseite, die zweite dem Artikel, die dritte einem Ratgeber. Alle drei müssen im selben Shop existieren, sonst kauft der Kunde die Antwort woanders.
Deshalb behandeln wir Kategorieseiten als Landingpages mit eigenem Text und eigener Struktur, machen die richtigen Filterkombinationen indexierbar und die falschen eben nicht, geben jedem Artikel seine strukturierten Daten mit – und hängen das Fachwissen dorthin, wo es zum Kauf führt.
Antwort trifft Angebot.
- Kategorien und Filter, die rankenSprechende URLs, indexierbare Filterkombinationen mit Substanz, saubere Behandlung des Rests. Ohne das produziert ein Shop tausend Seiten, die sich gegenseitig im Weg stehen.
- Inhalt am Artikel, nicht danebenAnwendung, Pflege, Vergleich, Auswahlhilfe: direkt am Sortiment und im selben System gepflegt. Der Vorteil, den ein WordPress-Shop gegenüber jedem Mietsystem hat.
- Zahlen statt BauchgefühlSie sehen, welche Kategorie, welcher Filter und welche Kampagne tatsächlich Bestellungen bringt und welcher Artikel nur Besucher kostet.
Baukasten
Der komplette Bestand
Alles hier Gelistete haben wir schon gebaut. Sie wählen aus, wir setzen zusammen. Was fehlt, entsteht neu.
- Abo- und Nachbestellung
- Altersprüfung
- Angebotsanfrage statt Warenkorb
- Artikelimport aus Fremdsystemen
- Bestandsführung mit Warnschwellen
- Bestellhistorie und Schnellerfassung
- Bewertungen und Fragen zum Artikel
- Bundles, Sets und Zubehör
- Datenblätter und Downloads am Artikel
- Filter- und Facettensuche
- Freischaltung nach Prüfung
- Geschenkgutscheine
- Grundpreis-Automatik
- Händler- und Filialfinder
- Konfigurator und Maßrechner
- Kundengruppen mit eigenen Preisen
- Kundenkonto mit Firmenrollen
- Lieferzeit je Artikel und Lieferant
- Merkliste und Vergleich
- Mehrsprachigkeit und Länderlogik
- Mengenrabatt und Staffelpreise
- Newsletter mit Sortimentsbezug
- Portal- und Preisvergleichs-Feeds
- Produktberater
- Ratgeber und Magazin am Sortiment
- Rechnungskauf und Zahlungsziel
- Retourenportal
- Schnittstelle zur Warenwirtschaft
- Semantische Suche
- Terminverkauf mit Kontingenten
- Versandregeln und Zonen
- Warenkorb-Erinnerung mit Einwilligung
Schnittstellen auf Anfrage: Warenwirtschaft und ERP wie JTL-Wawi, Xentral, plentymarkets, weclapp, Billbee oder Afterbuy, dazu Zahlungsanbieter, Versanddienstleister, Buchhaltung, Newsletter und Marktplatz-Feeds – was eine dokumentierte Schnittstelle hat, binden wir an. Was keine hat, bekommt eine.
Perspektiven
Vier Blickwinkel auf denselben Shop
Sie messen an Bestellungen, Warenkorbwert und Retourenquote, nicht an Klicks. Ein Shop, der hübsch aussieht und schlecht verkauft, ist ein Kostenposten mit Logo.
Also reden wir über die Stellen, an denen Umsatz verloren geht: Ladezeit, Suchergebnisse, Checkout-Abbrüche, fehlende Zahlarten. Und Sie bekommen Zahlen dazu, damit die Diskussion nicht beim Geschmack landet.
Sie pflegen das Sortiment, nicht wir. Deshalb bauen wir die Oberfläche für Sie: Artikel anlegen ohne Umweg über vier Erweiterungen, Kategorieseiten aus Bausteinen, Aktionen mit Anfangs- und Enddatum, Vorschau vor der Veröffentlichung.
Was aus der Warenwirtschaft kommt, pflegen Sie weiter dort. Doppelte Arbeit ist kein Naturgesetz, sondern ein Konfigurationsfehler.
Sie merken als Erste, wenn im Shop etwas nicht stimmt: falsche Versandkosten, Bestellungen ohne Telefonnummer, Artikel, die verkauft wurden, obwohl das Regal leer ist.
Deshalb gehören Bestand, Versandregeln und Pflichtfelder zum Datenmodell und nicht zu den Einstellungen, die mal jemand gesetzt hat. Und wiederkehrende Fragen beantwortet der Shop, bevor sie bei Ihnen ankommen.
Sie wollen finden, prüfen und bestellen. In dieser Reihenfolge, ohne Registrierungszwang, ohne Überraschung bei den Versandkosten und ohne fünf Schritte bis zur Bestätigung.
Deshalb bauen wir vom Anliegen her: Was will jemand hier erledigen, und wie kommt er in drei Schritten ans Ziel, ohne dass wir ihm vorher die Firmengeschichte erzählen?
Pflichten
Im Handel wird nicht nur gekauft. Es wird abgemahnt.
Kein anderer Bereich im Netz ist so dicht reguliert wie der Verkauf an Verbraucher. Das Unangenehme daran ist nicht die Menge der Regeln, sondern dass sie sich ändern. Ein Shop, den niemand betreut, bekommt davon nichts mit. Deshalb behandeln wir Pflichtangaben wie Artikeldaten: als Felder mit Verantwortlichkeit.
- Preisangaben, die stimmenGrundpreis je Mengeneinheit, Angabe des niedrigsten Preises der letzten 30 Tage bei Rabattwerbung, Versandkosten und Steuerhinweis an der richtigen Stelle. Errechnet aus dem Datensatz, nicht getippt.
- Produktsicherheit nach GPSRSeit dem 13. Dezember 2024 gehören Hersteller mit Anschrift und elektronischem Kontakt, bei Herstellern außerhalb der EU die verantwortliche Person, Produktbild, Identifikationsmerkmale und Warnhinweise in jedes Angebot. Als Pflichtfelder am Artikel, nicht als Text im Impressum.
- Widerruf und BestellbuttonBelehrung, Muster-Widerrufsformular, eindeutig beschrifteter Bestellbutton, Bestätigung nach dem Kauf. Die Klassiker, an denen Standard-Shops seit Jahren scheitern.
- Kennzeichnung je ProduktartVerpackungs-, Elektro- und Batteriehinweise, Energielabel und Produktdatenblätter, Textilkennzeichnung, Lebensmittelangaben: hinterlegt als Feld an der Produktart und automatisch dort ausgespielt, wo sie hingehört.
- Barrierefreiheit: erst prüfen, dann handelnSeit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für den Verkauf an Verbraucher im elektronischen Geschäftsverkehr; Kleinstunternehmen nimmt es bei Dienstleistungen aus. Für Shops ist das die schärfste der neuen Pflichten - wir sehen uns Ihren Fall an und bauen unabhängig davon BITV-orientiert.
- Daten und Server nach Ihrer WahlKundenkonten, Bestellungen, Zahlungsdaten: verschlüsselt übertragen, Zugriff nach Rolle, Löschfristen mitgedacht. Haben Sie einen Server, nutzen wir ihn. Stellen wir ihn, steht er in Deutschland.
Referenz
Reden wir nicht darüber. Sehen Sie es sich an.
Unter active-webshop.de steht unser Demo-Shop: WordPress, WooCommerce und Elementor, aufgebaut wie ein echtes Sortiment mit Kategorien, Unterkategorien, Varianten, Marken und Filtern. Kein Video, keine Bildstrecke, sondern ein Shop, den Sie bedienen können.
Bestellen können Sie dort nichts, und das steht auch dran. Alles andere ist echt: das Flyout-Menü für ein tief verzweigtes Sortiment, die Filter- und Sortierlogik, der Produktvergleich, die Merkliste, die Varianten mit eigenen Bildern, die Landingpages einzelner Artikel und das angeschlossene Magazin.
Wenn Ihnen etwas fehlt, das Sie brauchen: Genau das ist das Gespräch, das wir suchen.
- Tiefes Sortiment, ruhig geführtKategorien mit mehreren Ebenen, Flyout-Navigation, Marken als eigene Ebene - ohne dass die Seite unübersichtlich wird.
- Filter, Vergleich, MerklisteDie Funktionen, die Käufer heute voraussetzen, in der Umsetzung, die wir ausliefern.
- Redaktion sichtbar mitgedachtProdukt-Landingpages und Magazinbeiträge liegen im selben System wie das Sortiment. Genau der Punkt aus dem Relaunch-Block.

Referenzen
Ein Shop, der B2B kann.

WooCommerce-Shop für die Adolf Frey GmbH
B2B-Shop für Pinsel, Besen und Bürsten: Variantenmatrix, Verpackungseinheiten und Versandlogik bis zum Sperrgut.
- Branche Handel & Onlineshops
Ablauf
Vom Shop-Check bis zum laufenden Betrieb
Kein Projektnebel. Vier Phasen, klare Übergaben und ein Einstieg, der klein anfangen darf.
- 1
Prüfen
Shop-Check: Technik, Tempo, Artikeldaten, Pflichtangaben, Abhängigkeiten. Am Ende steht ein Befund mit drei Spalten - jetzt, demnächst, irgendwann - und dem jeweiligen Aufwand. Kostenlos und unverbindlich.
- 2
Übernehmen
Zugänge, Dokumentation, Backups, Update-Fenster. Ab hier ist Ihr Shop betreut, unabhängig davon, ob ein Umbau folgt.
- 3
Bauen
Datenmodell, Umbau oder Relaunch, Schnittstellen, Sonderprogrammierung, Migration und Weiterleitungen. Sie liefern zu, wir setzen um, und der Shop verkauft die ganze Zeit weiter.
- 4
Betreiben
Schulung, Dokumentation, dokumentierte Abnahme, Livegang. Danach: laufende Betreuung mit festem Ansprechpartner. Ein Shop wird nicht fertig, er wird betrieben.
Betreuung beginnt nach der Übernahme, meist innerhalb weniger Tage. Ein Relaunch dauert in der Regel 3 bis 5 Monate – abhängig von Sortimentsgröße, Schnittstellen und davon, wie sauber die Artikeldaten vorliegen.
Fragen, die im ersten Gespräch immer kommen
01Unser Shop wurde von jemand anderem gebaut. Übernehmen Sie ihn trotzdem?
Ja, das ist der Normalfall bei uns. Wir sehen ihn uns an, dokumentieren den Ist-Zustand und sagen Ihnen ehrlich, ob Weiterbauen oder Neubau der günstigere Weg ist. Beides haben wir oft genug gemacht, um beides anzubieten. Der Shop-Check dafür kostet Sie nichts.
02Müssen wir für eine Betreuung erst einen Relaunch kaufen?
Nein. Übernahme und Betreuung stehen für sich. Viele Shops laufen nach dem Aufräumen erst einmal weiter, und der Umbau kommt ein halbes Jahr später. Manchmal kommt er auch gar nicht, weil er nicht nötig ist.
03Bleiben unsere Bestellungen, Kundenkonten und Bewertungen erhalten?
Ja. Artikel, Varianten, Bestellhistorie, Kundenkonten und Bewertungen kommen vollständig mit. Ihre Stammkunden merken vom Umbau nichts, außer dass es schneller geht.
04Wir haben über vierzig Plugins im Einsatz. Ist das ein Problem?
Es ist der Normalzustand gewachsener Shops. Ein Teil davon tut dasselbe doppelt, ein Teil wird nicht mehr gepflegt, ein Teil ist tragend. Wir sortieren das, ersetzen die tragenden Teile durch eigenen Code und reduzieren den Rest. Weniger Erweiterungen heißt weniger Angriffsfläche und weniger Ladezeit.
05Ist WooCommerce für mehrere tausend Artikel nicht zu langsam?
Langsam wird nicht das System, sondern der Aufbau. Ungefilterte Datenbankabfragen, Bilder in Originalgröße und ein Cache, den jemand wegen des Warenkorbs abgeschaltet hat: Das sind die üblichen Gründe. Richtig gebaut trägt WooCommerce große Sortimente ohne Beschwerden - genau dafür bauen wir es um.
06Warum nicht auf ein Mietsystem wechseln?
Wenn Ihr Sortiment einfach ist und bleiben soll, kann ein Mietshop die bequemere Wahl sein. Sobald Inhalte, Sonderlogik, eigene Preismodelle oder eine gewachsene Website dazukommen, zahlen Sie dort mit Ihrer Beweglichkeit. Bei uns gehören Shop und Inhalt in dasselbe System, der Code ist offen und das Hosting übertragbar.
07Können Sie Artikel aus unserem alten Shop oder von Lieferanten übernehmen?
Ja, und zwar nicht nur einmalig. Wir bauen den Import so, dass er wiederholbar bleibt, etwa für Preisaktualisierungen, neue Lieferantenlisten und Saisonware. Dabei werden Attribute abgeleitet, Varianten zusammengeführt und Dubletten erkannt.
08Verlieren wir bei einem Relaunch unsere Rankings?
Nicht, wenn die Adressen mitkommen. Jede alte Artikel- und Kategorie-URL bekommt ihre Weiterleitung, ausgelistete Artikel werden sauber behandelt, strukturierte Daten bleiben erhalten. Bei über 8.500 migrierten Unterseiten haben wir dafür einen erprobten Ablauf.
Unser Vorgehen für Websites ohne Shop beschreibt die Seite zum Website-Relaunch.
09Gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für unseren Shop?
Für die meisten Shops mit Verbraucherkundschaft: ja. Das BFSG gilt seit dem 28. Juni 2025 für Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr. Kleinstunternehmen - weniger als zehn Beschäftigte und höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme - nimmt das Gesetz bei Dienstleistungen aus. Das ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung: Wir sehen uns Ihren Fall an und bauen unabhängig davon BITV-orientiert.
Mehr zur Einordnung auf unserer Seite Barrierefreie Websites.
10Was ist mit den Herstellerangaben nach der neuen Produktsicherheitsverordnung?
Die gehören in den Datensatz, nicht in eine Sammelseite. Hersteller, Anschrift, elektronischer Kontakt, bei Nicht-EU-Ware die verantwortliche Person in der EU, dazu Produktbild, Identifikationsmerkmale und Warnhinweise - als Felder am Artikel, die überall mit ausgegeben werden. Was fehlt, fällt schon im Backend auf.
11Binden Sie unsere Warenwirtschaft an?
Wo Ihr System eine dokumentierte Schnittstelle oder einen fertigen WooCommerce-Connector mitbringt, binden wir an. Wo nicht, schreiben wir die Schnittstelle selbst, über die Shop-API oder über einen strukturierten Dateiweg. Gepflegt wird danach weiter dort, wo Sie es gewohnt sind.
12Wie lange dauert das alles?
Die Übernahme in die Betreuung geht in wenigen Tagen. Ein Relaunch dauert in der Regel 3 bis 5 Monate. Den größten Einfluss hat nicht die Programmierung, sondern der Zustand Ihrer Artikeldaten und die Frage, wie schnell Freigaben aus Ihrem Haus kommen.
13Können wir den Shop danach selbst pflegen?
Ja. Sie bekommen Bausteine statt Blankoseiten und eine Schulung, nach der Ihr Team Artikel, Kategorieseiten und Aktionen ohne uns anlegt. Alles, was aus der Warenwirtschaft kommt, pflegen Sie ohnehin weiter dort.
14Wir haben nur ein kleines Sortiment. Sind wir bei Ihnen zu klein?
Nein. Ein Shop ist technisch nie klein - auch ein Sortiment aus zweihundert Artikeln braucht Zahlung, Versand, Bestandsführung und dieselben Pflichtangaben wie ein großes. Unsere Stärke liegt bei gewachsenen Shops mit Schnittstellen und Sonderlogik; ein überschaubares Sortiment sauber zu bauen, können wir trotzdem. Rufen Sie an, wir sagen Ihnen offen, ob unser Weg für Ihre Aufgabe der richtige ist.
Warum contixmedia
Ein Shop braucht Entwickler. Und jemanden, der bleibt.
Keine Leistungsliste: Hier stehen sechs Gründe, warum Händler mit uns ruhiger schlafen.
- Die Strecke zwischen den Systemen ist unsereWenn Shop und Warenwirtschaft sich nicht einig sind, schiebt bei uns niemand die Schuld auf den anderen Anbieter. Die Verbindung ist unsere Aufgabe.
- Shop und Website aus einem GussViele Händler haben eine Website hier und einen Shop dort. Bei uns ist es ein System mit einer Pflege und einem Ansprechpartner.
- Fertig ist ein Update erst nach der TestbestellungOb ein Update sitzt, entscheidet bei uns der Testkauf und nicht das Häkchen im Backend.
- Große Sortimente sind unser AlltagZehntausende Artikel, Varianten, Staffelpreise: Datenmodelle für große Bestände bauen wir auf Websites wie in Shops.
- Ein Shop, der nach Ihnen aussiehtUnser Grafiker gestaltet Produktseiten, Kategorien und den Markenauftritt, damit der Shop nach Ihnen aussieht und nicht nach dem Theme des Monats.
- Kein Mietshop, keine UmsatzbeteiligungIhr WooCommerce-Shop gehört Ihnen. Es gibt keine Abostufen nach Umsatz und keine Gebühr pro Bestellung an uns.
Sollen wir mal über Ihren Shop reden?
Zwanzig Minuten am Telefon, danach der kostenlose Shop-Check. Am Ende wissen Sie, was an Ihrem Shop dringend ist, was warten kann und was sich anbinden lässt. Auch dann, wenn daraus keine Zusammenarbeit wird.
Kostenloser Shop-Check: ein ehrlicher zweiter Blick.
Ladezeiten, Update-Stand, Sicherheit, Kaufabbrüche, Schnittstellen. Am Ende wissen Sie, was in Ordnung ist, was dringend wird und was warten kann.
Wir rufen Sie an. Ohne Warteschleife.
Name, Nummer, Zeitfenster. Wir melden uns spätestens am nächsten Werktag, Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr.