SEO und andere Online-Marketing-Kanäle

Soll man überhaupt noch in SEO investieren, wenn man sowieso schon viel Erfolg mit Email-Marketing oder SocialMedia Marketing hat? Wozu noch Suchmaschinenoptimierung, wenn man sich die ersten Plätze im Suchergebnis (Google Ads) doch ganz einfach auch kaufen kann? Wir versuchen in diesem Beitrag einmal zu erklären, wie sich diese Marketing-Kanäle unterscheiden und ergänzen.

Damit man sich das Zusammenspiel der Kanäle besser vorstellen kann, bedienen wir uns eines bildlichen Vergleiches aus dem Buch Content Chemistry von Andy Crestodina. Das Boot in dem Bild verfügt sowohl über ein Segel (SEO) als auch über einen Motor (Ads / Paid Traffic) und über Paddel (eMail- bzw. SocialMedia-Marketing).

Die Strömung repräsentiert in unserem Vergleich das Branding, bzw. die Markenstärke, der (Rücken-)wind die grundsätzliche Nachfrage zu unserem Kernthema.

Das Boot hat den Zweck, uns unserem Ziel näher zu bringen – egal ob das Ziel eine gewisse Anzahl Besucher auf der Website ist oder ein bestimmter Umsatz. Schauen wir uns mal die verschiedenen Mittel dazu an:

Der Motor: Paid Traffic / Google Ads

Der schnellste und einfachste Weg, mit unserem Boot ans Ziel zu kommen, ist natürlich ordentlich Treibstoff zu tanken und den Motor anzuwerfen. Je schneller wir aber fahren, desto mehr Treibstoff wird benötigt. Und wenn der mal zuende ist, geht gar nichts mehr.

Auch Werbung ist viel leichter, wenn man über ein großzügiges Budget verfügt und damit Paid-Kampagnen ausstattet. Sobald aber nicht mehr genügend Geld nachfließt, endet die Kampagne mit sofortiger Wirkung – was in der Außenwirkung teils schon erheblichen Schaden nach sich zog.

Paid Traffic ist also als begleitende Maßnahme, insbesondere beim Start einer Marke oder einer Website, ein gutes Werkzeug. Allerdings kein besonders nachhaltiges. Zudem ist das Traffic-Potential deutlich geringer als z.B. im SEO-Bereich.

Die Paddel: Email- und SocialMedia-Marketing

Die Generierung von Content für SocialMedia oder Email-Newsletter ist eine sich ständig wiederholende Aufgabe – wie das Rudern auf unserem Boot. Mit jeder Aktion erhalten wir einen Vortrieb zum Ziel, der jedoch nicht lange anhält. Die Wirkung eines Newsletters oder eines Facebook Postings verfliegt schnell und ohne immer neue Postings, also ohne ständig weitere Ruderschläge, bleiben wir stehen und erhalten keinen Traffic mehr.

Das Segel: Suchmaschinenoptimierung

Wie Anfangs schon erwähnt, steht der Wind in unserem Bild für die grundsätzliche Nachfrage zu einem Thema oder Produkt. Unser Segel soll nun natürlich so viel Nachfrage wie möglich einfangen. Eine großes und dichtes SEO-Segel bringt uns freilich mehr Geschwindigkeit (Traffic) als ein kleines oder löchriges Segeltuch.

SEO ist sicherlich die erfolgversprechendste und nachhaltigste Methode. Sie erfordert den meisten Start-Aufwand, kann dafür aber deutlich länger Wirkung zeigen und ist skalierbarer als alle anderen Möglichkeiten.

Das Branding nicht vernachlässigen

Eine Kombination aus allen bisher genannten Optionen wäre für ein erfolgreiches Vorankommen natürlich das Beste. Dabei sollte man auch die Entwicklung der Marke im Blick behalten. Das Branding (die Strömung) unterstützt im besten Fall alle unsere Maßnahmen. Ads, Newsletter und SEO funktionieren schlichtweg besser, wenn auch die Marke funktioniert.

TIPP: Das Thema wurde auch von Alexander Rus (Evergreen Media) sehr schön in einem Youtube Video behandelt.

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    So gelingt der Website-Relaunch

    Im Zuge des Relaunch unserer eigenen Website, haben wir zu diesem Thema einen Leitfaden für unsere Kunden gemacht. Von der Vorbereitung über die Analyse, Konzept bis zum Ablauf haben wir reichlich Infos und Tipps für einen gelungen Relaunch gesammelt.

    Manche betrachten eine Website wie ein Haus. Und wie jedes Haus neigt sie selbst bei regelmäßiger Wartung dazu, immer voller zu werden und älter auszusehen. Irgendwann steht dann eine größere Renovierung an – ein Website-Relaunch. Aus aktueller Sicht ist der für Ihre Website spätestens dann fällig, wenn sie auf Smartphones nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden kann. Und wenn noch animierte GIFs beinhaltet sowieso.

    Der Begriff „Website-Relaunch“ bezieht sich in der Regel auf technische und strukturelle Änderungen, ein „Redesign“ bezieht sich eher auf optische Aspekte. Wir wollen hier in unserem Leitfaden beide Themen behandeln.

    Ein Relaunch beinhaltet immer auch Risiken! So kann die SEO beeinträchtigt werden (Google reagiert teilweise recht verschnupft auf Änderungen in der Seitenstruktur) oder auch die Designkonsitenz leiden. Daher sollte ein Relaunch immer mit einem klaren Ziel und einem ausgereiften Plan angegangen werden.

    Gründe für einen Website-Relaunch

    In Ihrem Haus ignorieren Sie vielleicht das gelegentliche Knarren und den tropfenden Wasserhahn. Aber Sie wissen, dass es Zeit für eine Veränderung ist, wenn ein Dachziegel Ihren Kopf um einen Zentimeter verfehlt. Auf einer Website sind solche Signale oft subtiler.

    Es gibt drei Indikatoren, um den Zustand Ihrer Website zu beurteilen: Die Leistungsdaten, das Kundenfeedback und Ihr eigenes Bauchgefühl.

    Zu den Leistungsdaten gehören typischerweise Conversion, Käufe, Besuche oder Absprungraten, aber auch technische Spezifikationen wie die Seitengeschwindigkeit und die Entwicklung des Google Rankings. SEO-Analyse Tools wie Ahrefs oder SEMrush sind hier sehr hilfreich.

    Die Meinung Ihrer Kunden  ist eigentlich der wichtigste Hinweis. Ihr Feedback mag subjektiv sein, ist aber normalerweise ehrlich und spezifisch. Besonder zu beachten ist, dass nur wenige Kunden ihre Zeit opfern werden, um Ihnen ihre Meinung zu sagen. Die meisten Besucher, die Probleme mit Ihrer Website haben, werden sich diese Mühe nicht machen. Sie werden eher damit beschäftigt sein, nach einer Alternative zu suchen.

    Trauen Sie Ihrem eigenen Bauchgefühl! Bei diesem Punkt kann man keine harten Fakten zugrunde legen. Vieles dreht sich um Ästhetik, die subjektiv ist und sich ständig verändert. Aber Sie vergleichen Ihre Website unbewusst ständig mit anderen Websites und wenn diese Vergleiche zunehmend negativ für Sie ausgehen, sollten Sie handeln.

    Holen Sie alle Beteiligten an den Tisch

    Das Stakeholder-Management ist ein sehr wichtiger Bestandteil eines Website-Relaunchs. Da Ihre Website das Gesicht Ihres Unternehmens ist, spiegelt sie die Arbeit vieler Menschen wider. Einige von ihnen, wie der CEO, werden direktes Stimmrecht haben, alle anderen vielleicht nur eine starke Meinung.

    Von Anfang an sollten Verantwortliche und Entscheider klar benannt werden. Zwar können zu Beginn gerne Ideen und Meinungen (insbesondere Verbsserungsvorschläge zur bestehenden Website) aller Kollegen gesammelt werden, im weiteren Ablauf sollte aber auf „Drittmeinungen“ möglichst verzichtet werden. Ab einem bestimmten Punkt verderben zu viele Köche den sprichwörtlichen Brei.

    Bei Mitarbeiterbefragungen ist uns aufgefallen, dass Kritik oft mehr Wert hat als konstruktive Vorschläge. Es kommt kaum vor, dass Menschen unabhängig voneinander die gleichen Vorschläge machen, aber es ist oft der Fall, dass verschiedene Leute unabhängig voneinander auf die gleichen Bereiche hinweisen, die verbesserungswürdig sind.

    Das Entscheider-Team legt dann die Rahmendaten und die Grundlagen für die Roadmap fest.

    Das Design

    Redesigns sind mehr als nur Ästhetik. Sie zielen darauf ab, die Benutzererfahrung und damit Schlüsselkennzahlen wie die Conversion-Rate zu verbessern.

    Über Geschmack lässt sich nicht streiten – entweder man hat ihn oder man hat ihn nicht. Webdesign ist zwar irgendwie auch Geschmacksfrage, aber halt auch noch viel mehr:
    Webdesign sorgt für Identität und die Benutzbarkeit einer Website.

    Daher sollten Sie dem Webdesigner zwar eine Grundrichtung vorgeben, in Detailfragen aber seiner Expertise vertrauen. Denn nicht immer ist „schön“ auch zielführed und Webdesigner haben gelernt, den  Unterschied zu erkennen.

    Die Kunst beim Redesign ist die sensible Transformation von überholtem aber vertrautem Erscheinungsbild zu einem neuen aber doch immer noch vertrautem Design. Das betrifft in der Regel Schriftarten (z.B. weg von Arial, hin zu Open Sans), Farben oder auch Icons und  Infografiken.

    Wie jeder Designbereich ist auch Webdesign ständig in Bewegung. Sie müssen kein First Mover sein und jedem Trend blind hinterherlaufen. Sie sollten jedoch versuchen, Elemente zu vermeiden, die ihren Lebenszyklus eindeutig überschritten haben. Einige von ihnen könnten noch weit verbreitet sein, wie z.B.

    • Bildkarussells und hektisch wechselnste Slider
    • Websichere Schriftarten wie Arial und Times New Roman
    • Vollständiger Fokus auf Over-the-Fold-Inhalte
    • Zu dicht gepackte Inhalte

    Die Struktur

    Auf vielen länger bestehenden Websites hat sich ein Wildwuchs eingestellt. Neue Seiten wurden der Einfachheit halber in irgendein Untermenü hingepresst und auf die URL-Struktur hat sowieso keiner mehr aufgepasst. Bei einem Relaunch bietet sich die Möglichkeit, die alten Fehler endlich zu beseitigen.

    Aber Vorsicht! Bei diesem Schritt darf der SEO-Aspekt nicht übersehen werden! Ändert sich die komplette Seitenstruktur droht ein Sichtbarkeitsverlust in den Suchmaschinen und langwierig erarbeitete Rankings können auf einen Schlag verloren gehen!

    Wo immer es geht, sollten die URLs der Seiten beibehalten werden. Wo das nicht möglich ist, muss die alte Adresse auf eine Neue explizit weitergeleitet werden (301). Niemals darf die alte Adresse verweisen oder lapidar auf die neue Startseite verweisen.

    Nur wenn der alte Inhalt ersatzlos gestrichen werden soll, darf gelöscht werden. Auch wenn das Löschen von Seiten negativ klingen mag, ist es tatsächlich eine produktive Übung. Wie im Gartenbau wird durch das Zurückschneiden abgestorbener Äste Raum und Energie für neue Triebe freigesetzt.

    Die Technik

    Der wohl häufigste Grund für einen Website-Relaunch ist die veraltete Technik. Mit dem Aufkommen von Smartphones um 2010, hat sich der Fokus von Entwicklern vollständig geändert und spätestens seit Googles „mobile first“ Initiative, kommt man an „responsive design“ sowieso nicht mehr vorbei.

    Oft entwickelt sich auch ein einfaches  PHP-Update beim Webhoster zu einer Katastrophe für Website-Betreiber (wie beim Abschalten von php5 für Joomla2.5 Websites). Auch dann ist eine Neuentwicklung unumgänglich.

    Vernünftigerweise setzt man bei einer neuen Website auf eine Technik, die sowohl bewährt als auch zukunftsträchtig ist. Wir empfehlen dringend das CMS WordPress zugrunde zu legen. Gründe, WordPress zu verwenden, gibt es viele. Einer der wichtigsten ist die schiere Marktmacht des CMS und die damit einhergehende sichere Aufstellung für die Zukunft.

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      Kosten für einen Onlineshop 2021

      Das Jahr 2020 hat für die meisten Gewerbetreibenden viele Veränderungen gebracht und die wenigsten davon waren positiv (um es mal gelinde auszudrücken). Insbesondere die Gastronomie und der Einzelhandel waren schwer von den Corona-Einschränkungen und dem Lockdown betroffen. Wer noch nicht mit mindestens einem Bein im Internet war, beeilte sich, seine Angebote online zur Verfügung zu stellen. Die Suche bei Google nach “Onlineshop erstellen” wurde noch nie so häufig angestoßen wie im Corona-Jahr 2020. Die nächste Frage an Google lautete meistens “Onlineshop kosten”. Und hier ist die Antwort sehr breit gefasst: Zwischen 4.000 und 50.000 EUR müsse man rechnen, so die allgemeine Aussage.

      Wir wollen hier etwas konkreter werden. Die Kosten für die Erstellung eines Onlineshops hängen von Kriterien ab, die wir Ihnen hier einmal eingehend erläutern möchten. Außerdem zeigen wir Ihnen Preisbeispiele für unterschiedliche Shops.

      Ausführliche Informationen über unsere Onlineshops, deren Technik und Funktionen erhalten sie hier: Onlineshop erstellen lassen. Außerdem haben wir einen WooCommerce Demoshop mit (fast) allen Features gestaltet.

      Unsere Onlineshops basieren alle auf dem Shopsystem WooCommerce, das sich innerhalb weniger Jahre zur erfolgreichsten Software für Onlineshops weltweit entwickelt hat. Die Software selbst ist Open-Source und  kostenlos (genauso wie das zugrundeliegende CMS WordPress), wir müssen also nicht schon mit Lizenzkosten o.ä. die Rechnung aufmachen.

      Die Prozesse sind fast immer dieselben, daher können wir die Kosten auf einige Faktoren herunterbrechen:

      Kostenfaktor

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      Die Einrichtung des Onlineshops

      Das Setup muss passen!

      Die Installation und Konfiguration des Shopsystems ist der erste und wichtigste Schritt. Hier werden die wichtigsten Kennwerte festgelegt. Dazu zählen u.a.:

      • Konfiguration von Zahlungsmethoden
      • Einrichtung von Versandart und Versandkosten
      • Kundengruppen
      • Individuelle Shopkonfigurationen
      • Einstellung von Backend-Benutzerrollen
      • Einfügen von Textbausteinen
      • Einstellung von Rabatten
      • Einstellung von Steuern für verschiedene Länder
      • Konfiguration von E-Mails
      • Auto-Erkennung von unterschiedlichen MwSt. und der Verrechnung bezüglich Länderversand

      Wenn man einen Onlineshop in Europa und insbesondere in Deutschland erstellen, muss auf viele rechtliche Fallstricke geachtet werden:

      • Preisauszeichnung mit MwSt. (oder ohne) und Versandkostenhinweis
      • Rechtliche Hinweise (Lieferzeiten, Grundpreise, Kleinunternehmerregelung, …)
      • Double-Opt-In bei eMail-Konversationen
      • Spezielle Seiten für Widerrufsbelehrung und AGB

      Kosten: Für diese grundlegenden Arbeiten müssen Sie mit ca. 1.200,- EUR rechnen.

      Kostenfaktor

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      Die Optik des Onlineshops

      Das individuelle Design des Shops

      Wie jedes Shopsystem hat auch WooCommerce eine Standardoptik. Die Darstellung der Produkte, die Farbgebung, das Layout, die Gestaltung der verschiedenen Elemente usw. ist bereits im Onlineshop vorgegeben als Standard. Dieses Design kann man grundsätzlich beibehalten, allerdings sieht Ihr Onlineshop dann aus, wie jeder andere auch – ohne besondere Note und ohne einen optischen Bezug auf das Produktsortiment. Um sich vom Wettbewerb abzuheben und Ihrem Onlineshop eine eigene Note zu geben, sollte die Optik individuell zu Ihnen und Ihren Produkten passen.

      Unsere Shop-Design-Profis erstellen zusammen mit Ihnen sehr gerne ein individuelles Design, das Ihren Onlineshop unverwechselbar macht. Dabei behalten wir natürlich immer auch Ihr Budget im Auge und schaffen eine gute Balance zwischen Kosten und Nutzen.

      Übrigens: Das Design und das Layout unserer Onlineshops erstellen wir natürlich immer responsive und somit damit insbesondere für Mobilgeräte optimiert!

      Kosten: Der Mehraufwand für ein individuelles Design liegt bei unseren Projekten meist zwischen 900,- und 1.500,- EUR.

      Kostenfaktor

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      Professionelle Texte

      Bessere Texte für Google und für Ihre Kunden

      Viele Onlinehändler unterschätzen, wie wichtig professionelle Produktbeschreibungen sind. „Blau Jacke, 100% Wolle, weich und anschmiegsam“ – so kurz, so ungut. Die Produktbeschreibungen im Onlineshop müssen nichts weniger als das Tasten und Fühlen ersetzen. Sie müssen daher dem Kunden eine Geschichte erzählen, Emotionen hervorrufen und Begehrlichkeiten wecken, die schlussendlich zum Kauf führen.

      Zudem müssen die texlichen Inhalte auf die Suchmaschinen zugeschnitten sein. Ein Onlineshop mit reinen Produktdaten verliert in der Regel gegen einen Onlineshop, der mit passenden Texten und zusätzlich mit passenden Inhaltsseiten bestückt wurde. Mit unserer Storytelling-Technik bieten wir bspw. auch eine einfache Möglichkeit, normale Inhalte mit Produktdaten nahezu beliebig zu verschmelzen und zu kombinieren. Eine besonders schöne Variante dieses Storytellings können Sie bei diesem Produkt in unserem Demo-Onlineshop betrachten.

      Die meisten Händler übernehmen das Texten selbst – und scheitern damit oft grandios. Gute Texte kosten viel Zeit und verlangen ein gewisses Talent. Wir verfügen über hervorragende Texterinnen und Texter, die sich hineindenken und starke Texte erstellen können.

      Kosten: Abhängig von der Zahl der Produkte. Der Tagessatz liegt bei 600,- EUR.

      Kostenfaktor

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      Professionelles Bildmaterial

      Handyknipse vs. Fotograf

      Nicht immer muss es gleich ein Foto vom Profi-Fotografen sein. Schon mit einer günstigen Ausstattung erhält man recht sehenswerte Produktfotos. Auf Fotos vom alten Smartphone dagegen sollte man verzichten. Die Kameras sind von Natur aus auf Portrait- oder Landschaftsaufnahmen optimiert. Gute Produktfotografie verlangt eine bessere Ausrüstung – beginnend bei der Auslichtung bis hin zur Farboptimierung. Neuere Smartphones sind da schon ein Stück weiter und bieten zum Teil spezielle Modis an.

      Sollten Sie Bilder von Ihnen, Ihrem Team, der Produktionsstätte o.ä. auf dem Onlineshop veröffentlichen wollen, sollten Sie unbedingt einen Profi ran lassen. Nichts erweckt so schnell mehr Misstrauen als schlechte Fotos.

      Kosten: Fotoshootings sind meist innerhalb weniger Stunden erledigt. Hinzu kommt meist noch etwas Bildaufbereitung . Sofern eigene Bilder gewünscht sind, liegt der Aufwand bei unseren Projekten meist zwischen 400,- und 800,- EUR.

      Kostenfaktor

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      Produktstammdaten

      Wie kommt die Ware in den Shop?

      Bei kleinen Onlineshops mit nur wenigen Produkten, spielt die Eingabe der Produktstammdaten kaum eine Rolle. Werden aber hunderte oder gar tausende Produkte angeboten, ist es von mit entscheidender Bedeutung, dass wir für diesen Part eine gute Strategie haben. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Produktdaten dem Shopsystem übergeben werden. Von der manuellen Eingabe über den Import einer Excel-Datei bis hin zur Programmierung einer individuellen Schnittstelle an Ihr Warenwirtschaftssystem haben wir hier viele Möglichkeiten.

      Kosten: Der Aufwand ist im Vorfeld kaum einzuschätzen. Das Einlesen einer gut konvertierten CSV-Datei kann in wenigen Minuten erledigt sein. Nacharbeiten oder das manuelle Anlegen der Daten verrechnen wir mit einem Stundensatz von 65,- EUR.

      Kostenfaktor

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      Suchmaschinenoptimierung

      Was nützt der beste Onlineshop, wenn die Kunden ihn nicht finden?

      Suchen Kunden über Google nach einem Produkt, sollte Ihr Onlineshop möglichst auf den ersten Plätzen zu finden sein. Je nach Niesche treten Sie mit Ihrem Shop gegen Tausende andere Händler an, die das selbe Ziel haben wie Sie! Wie also an die Kunden ran kommen?

      Dienstleister wie Amazon und eBay nehmen Ihnen diese Aufgabe ab – mit zwei gravierenden Nachteilen: Beim Verkauf über diese Plattformen können Sie ausschließlich über den Preis verkaufen. Sollten Sie Ihre (vergleichbaren) Produkte nicht zum billigsten Preis am Markt abgeben, werden Sie darauf sitzen bleiben. Im Erfolgsfall wird dann eine Verkaufsprovision von bis zu 25% für die Handelsplattformen fällig.

      Der Zugang zum Kunden hat also seinen Preis. Bei einem eigenen Onlineshop wird dieser Preis über die SEO-Maßnahmen entrichtet. Dazu gehören Onpage-Maßnahmen wie die Sicherstellung schneller Ladezeiten durch effiziente Programmierung genauso wie umfangreiche Offpage-Maßnahmen (Zielgruppen- und Keywordanalyse, Intelligente Linkaufbau-Strategien, …).

      Kosten: Auch hier lassen sich keine paschalen Werte nennen. Es kommt ganz und gar auf das Produkt und die Nische an. Haben Sie wenig Wettbewerb und verkaufen Sie vorwiegend regional, fallen für diesen Posten so gut wie keine Kosten an. Wollen Sie Ihre Produkte in einem hart umkämpften Markt international verkaufen, übersteigen die Kosten für die SEO-Maßnahmen die Programmierkosten oft um ein Vielfaches.

      FA-

      ZIT

      Was kostet denn nun ein Onlineshop?

      Keine Pauschale, keine Formel, keine Pakete.

      Die genannten Faktoren zeigen deutlich auf, warum nicht alle Onlineshops gleich viel kosten. Zu unterschiedlich sind die Anforderungen, Wünsche und Ziele der Betreiber. Unser Versuch, einen Kofigurator für das Thema zu programmieren, mussten wir aufgeben, da zu viele Unwägbarkeiten nicht als fester Wert in die Rechnung aufgenommen werden konnten. Daher empfinden wir heute Festpreis-Angebote oder “Shop-Pakete” als nicht seriös. Hier wird man als Kunde nicht das gewünschte Ergebnis erhalten.

      Aber was kostet denn nun ein Onlineshop?

      Unsere eigene Erfahrung zeigt, dass kleine Shops schon bei ca. 3.000,- EUR beginnen. Die meisten unserer Projekte liegen bei ca. 4.500,- bis 6.000,- EUR. Größere Onlineshops mit Sonderfunktionen oder zu programmierenden Konfiguratoren, können auch deutlich teurer ausfallen.

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        Regionale SEO | Suchmaschinenoptimierung Augsburg

        Was bringt die schönste Webseite, wenn sie nicht gefunden wird? Mittlerweile machen die Kosten für die Webseitenentwicklung nur noch einen Bruchteil dessen aus, was für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) eingeplant werden muss. Der Kampf um die ersten Plätze in den landesweiten Google-Ergebnissen wird schon längst mit riesen Budgets ausgetragen.

        Deutlich leichter hat es da noch der Mittelstand, der seine Dienste regional anbietet. Richtig angegangen, kann man hier mit einer Webseite noch eine sehr gute Position in den Suchergebnissen einnehmen, ohne laufende Abgaben an die Suchmaschinen einplanen zu müssen. Das Ziel der regionalen SEO ist es, mit lokalen Suchmustern organischen Suchindex möglichst weit vorne zu erscheinen und damit Neukunden vor Ort zu gewinnen Wir zeigen hier Beispiele im Fall einer Suchmaschinenoptimierung für den Raum Augsburg.

        DARUM LOHNT SICH EINE INVESTITION IN REGIONALE SEO

        Dienstleister wurden immer schon in der näheren Umgebung gesucht. Das macht man heute aber kaum mehr über die Gelben Seiten sondern üblicherweise mit Hilfe des Internets.

        • mehr als 85 % der Umsätze werden im Umkreis von 50 km getätigt
        • ein Drittel aller User suchen mindestens einmal die Woche nach einem lokalen Unternehmen
        • fast die Hälfte aller mobilen Suchanfragen haben eine regionalen Bezug
        • seit 2015 gehen mehr User mobil ins Netz als stationär am PC!

        Die Langzeitstrategie von Google zielt genau in diese Richtung. Mit z.B. Google BusinessGoogle Maps und Local Guides hat der Konzern den lokalen Markt im Fokus. Daher werden lokale Suchtreffer im Ranking immer offensiver ausgeliefert und gleichzeitig mit Google Express ein Anzeigenangebot mit ausgerollt.

        Der mobil Suchende bekommt regionale Trefferergebnisse auf Grund von seinen Standortdaten aufs Handy geliefert. Jeder, der in Google mit einer deutschen IP sucht, bekommt eine personalisierte zugeschnittene Suchergebnis-Seite. Wer zukünftig sichtbar sein möchte, kommt also an regionaler SEO nicht mehr vorbei.

        WAS SIND REGIONALE SEO-MASSNAHMEN

        • OnPage-Optimierung
          Die inhaltlichen Anpassungen der Webseite ist natürlich der wichtigste Punkt. Texte, Meta-Tags, Menüstruktur müssen auf die Aufgabe hin angepasst werden.
        • Zielgruppen- und Keywordanalyse
          Gute Suchmaschinenoptimierung fängt mit der Analyse der Zielgruppe und dessen Suchverhalten an. Die Basis für eine durchdachte Struktur und die Inhalte sind das Wissen über die Keywords, die mögliche Neukunden in Suchmaschinen eingeben. Dazu gehört auch die Longtail-Optimierung. Der Longtail beschreibt Suchmuster wie z.B „Schreiner Augsburg Haunstetten“. Wer so sucht möchte keinen Schreiner aus Augsburg, sondern einen aus Haunstetten!
        • Google Places / Google Business
          Die mächtige Suchmaschine bietet von sich aus bereits die besten Werkzeuge für eine regionale SEO. Ein Eintrag gleicht einem Brancheneintrag mit all den relevanten Informationen zu Ihrem Unternehmen – er ist kostenlos und erzeugt, wenn er genutzt wird eine hohe Klickrate! Bewertungen anderer User fließen oft mit kleinen Sternchen ins Ranking ein und können die Klickrate positiv beeinflussen.
        • Branchenbücher und Firmenverzeichnisse
          Man sollte denken, dass Branchenbücher (z.B. Gelbe Seiten oder MeineStadt) in Zeiten von Google ihre Daseinsberechtigung verloren hätten. In Wahrheit sind sie für Google ein Indiz für die Seriösität der eingetragenen Firmen. Die Einträge werden meist manuell geprüft und Google wertet das entsprechend.
        • Google Adwords / Google Express
          Wer den schnellen Erfolg sucht für den hat Google mit Google Express eine gute Alternative geschaffen. Ganz einfach können hier eine simple Anzeigenkampagne in den Trefferergebnissen von Google Places geschaltet werden. In Google AdWords können auch regionale Kampagnen sehr gut gesteuert werden. Hier kann man in den organischen Suchergebnissen Werbeanzeigen schalten.

        WAS KÖNNEN WIR FÜR SIE TUN?

        Bei allen von uns neu entwickelten und gehosteten Seiten bieten wir natürlich auch SEO-Maßnahmen an. Aber auch bei älteren Webseiten lohnt sich in den meisten Fällen die Anwendung oben genannter Punkte. Die Webseite selbst muss dafür oft gar nicht angepasst werden.

        Kommen Sie auf uns zu, wenn auch Sie mehr Kunden aus der Region über Google erhalten möchten!

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