Neue Demo-Schulhomepage

Die Zeit läuft im Internet läuft anscheinend schneller als anderenorts. Neue Technologien, moderneres Design, andere Prozesse: Der Zyklus in der Webentwicklung wird, wie auch in der Industrie, immer kürzer. Daher haben wir unsere Demo-Website für Schulen auf den neuesten Stand von Technik und Design gehoben.

Die wichtigsten Neuerungen:
  • Wie alle unsere Schulhomepages basiert die Demo weiterhin auf WordPress, jetzt natürlich auf der aktuellen Version 5.9.
  • Das WordPress-Theme ist von uns selbst entwickelt und so schlank wie nur möglich gehalten. Die Ladezeiten konnten so deutlich verbessert werden.
  • Als Editor haben wir uns für den innovativen Elementor entschieden. Er liefert uns die nötige Flexibilität für die vielfältigen Anforderungen von Schulhompages.
  • Wir haben natürlich weiterhin ein Mega-Menu verbaut, das auch sehr umfangreiche und komplexe Navigations-Strukturen abbilden kann.
  • Neu ist die Möglichkeit, die Termine direkt aus dem Google Kalender der Schule auszulesen und im Stil der Schulhomepage darzustellen. Eine große Erleichterung bei der Verwaltung der Termine.
  • Die direkte Einbidung von MS-Office Dokumenten (Word, Excel und Powerpoint) wurde verbessert.

Weitere Infos finden Sie auf unserer Landingpage für Schulen oder direkt auf unserer Schulhomepage-Demo.

So gelingt der Website-Relaunch

Im Zuge des Relaunch unserer eigenen Website, haben wir zu diesem Thema einen Leitfaden für unsere Kunden gemacht. Von der Vorbereitung über die Analyse, Konzept bis zum Ablauf haben wir reichlich Infos und Tipps für einen gelungen Relaunch gesammelt.

Manche betrachten eine Website wie ein Haus. Und wie jedes Haus neigt sie selbst bei regelmäßiger Wartung dazu, immer voller zu werden und älter auszusehen. Irgendwann steht dann eine größere Renovierung an – ein Website-Relaunch. Aus aktueller Sicht ist der für Ihre Website spätestens dann fällig, wenn sie auf Smartphones nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden kann. Und wenn noch animierte GIFs beinhaltet sowieso.

Der Begriff „Website-Relaunch“ bezieht sich in der Regel auf technische und strukturelle Änderungen, ein „Redesign“ bezieht sich eher auf optische Aspekte. Wir wollen hier in unserem Leitfaden beide Themen behandeln.

Ein Relaunch beinhaltet immer auch Risiken! So kann die SEO beeinträchtigt werden (Google reagiert teilweise recht verschnupft auf Änderungen in der Seitenstruktur) oder auch die Designkonsitenz leiden. Daher sollte ein Relaunch immer mit einem klaren Ziel und einem ausgereiften Plan angegangen werden.

Gründe für einen Website-Relaunch

In Ihrem Haus ignorieren Sie vielleicht das gelegentliche Knarren und den tropfenden Wasserhahn. Aber Sie wissen, dass es Zeit für eine Veränderung ist, wenn ein Dachziegel Ihren Kopf um einen Zentimeter verfehlt. Auf einer Website sind solche Signale oft subtiler.

Es gibt drei Indikatoren, um den Zustand Ihrer Website zu beurteilen: Die Leistungsdaten, das Kundenfeedback und Ihr eigenes Bauchgefühl.

Zu den Leistungsdaten gehören typischerweise Conversion, Käufe, Besuche oder Absprungraten, aber auch technische Spezifikationen wie die Seitengeschwindigkeit und die Entwicklung des Google Rankings. SEO-Analyse Tools wie Ahrefs oder SEMrush sind hier sehr hilfreich.

Die Meinung Ihrer Kunden  ist eigentlich der wichtigste Hinweis. Ihr Feedback mag subjektiv sein, ist aber normalerweise ehrlich und spezifisch. Besonder zu beachten ist, dass nur wenige Kunden ihre Zeit opfern werden, um Ihnen ihre Meinung zu sagen. Die meisten Besucher, die Probleme mit Ihrer Website haben, werden sich diese Mühe nicht machen. Sie werden eher damit beschäftigt sein, nach einer Alternative zu suchen.

Trauen Sie Ihrem eigenen Bauchgefühl! Bei diesem Punkt kann man keine harten Fakten zugrunde legen. Vieles dreht sich um Ästhetik, die subjektiv ist und sich ständig verändert. Aber Sie vergleichen Ihre Website unbewusst ständig mit anderen Websites und wenn diese Vergleiche zunehmend negativ für Sie ausgehen, sollten Sie handeln.

Holen Sie alle Beteiligten an den Tisch

Das Stakeholder-Management ist ein sehr wichtiger Bestandteil eines Website-Relaunchs. Da Ihre Website das Gesicht Ihres Unternehmens ist, spiegelt sie die Arbeit vieler Menschen wider. Einige von ihnen, wie der CEO, werden direktes Stimmrecht haben, alle anderen vielleicht nur eine starke Meinung.

Von Anfang an sollten Verantwortliche und Entscheider klar benannt werden. Zwar können zu Beginn gerne Ideen und Meinungen (insbesondere Verbsserungsvorschläge zur bestehenden Website) aller Kollegen gesammelt werden, im weiteren Ablauf sollte aber auf „Drittmeinungen“ möglichst verzichtet werden. Ab einem bestimmten Punkt verderben zu viele Köche den sprichwörtlichen Brei.

Bei Mitarbeiterbefragungen ist uns aufgefallen, dass Kritik oft mehr Wert hat als konstruktive Vorschläge. Es kommt kaum vor, dass Menschen unabhängig voneinander die gleichen Vorschläge machen, aber es ist oft der Fall, dass verschiedene Leute unabhängig voneinander auf die gleichen Bereiche hinweisen, die verbesserungswürdig sind.

Das Entscheider-Team legt dann die Rahmendaten und die Grundlagen für die Roadmap fest.

Das Design

Redesigns sind mehr als nur Ästhetik. Sie zielen darauf ab, die Benutzererfahrung und damit Schlüsselkennzahlen wie die Conversion-Rate zu verbessern.

Über Geschmack lässt sich nicht streiten – entweder man hat ihn oder man hat ihn nicht. Webdesign ist zwar irgendwie auch Geschmacksfrage, aber halt auch noch viel mehr:
Webdesign sorgt für Identität und die Benutzbarkeit einer Website.

Daher sollten Sie dem Webdesigner zwar eine Grundrichtung vorgeben, in Detailfragen aber seiner Expertise vertrauen. Denn nicht immer ist „schön“ auch zielführed und Webdesigner haben gelernt, den  Unterschied zu erkennen.

Die Kunst beim Redesign ist die sensible Transformation von überholtem aber vertrautem Erscheinungsbild zu einem neuen aber doch immer noch vertrautem Design. Das betrifft in der Regel Schriftarten (z.B. weg von Arial, hin zu Open Sans), Farben oder auch Icons und  Infografiken.

Wie jeder Designbereich ist auch Webdesign ständig in Bewegung. Sie müssen kein First Mover sein und jedem Trend blind hinterherlaufen. Sie sollten jedoch versuchen, Elemente zu vermeiden, die ihren Lebenszyklus eindeutig überschritten haben. Einige von ihnen könnten noch weit verbreitet sein, wie z.B.

  • Bildkarussells und hektisch wechselnste Slider
  • Websichere Schriftarten wie Arial und Times New Roman
  • Vollständiger Fokus auf Over-the-Fold-Inhalte
  • Zu dicht gepackte Inhalte

Die Struktur

Auf vielen länger bestehenden Websites hat sich ein Wildwuchs eingestellt. Neue Seiten wurden der Einfachheit halber in irgendein Untermenü hingepresst und auf die URL-Struktur hat sowieso keiner mehr aufgepasst. Bei einem Relaunch bietet sich die Möglichkeit, die alten Fehler endlich zu beseitigen.

Aber Vorsicht! Bei diesem Schritt darf der SEO-Aspekt nicht übersehen werden! Ändert sich die komplette Seitenstruktur droht ein Sichtbarkeitsverlust in den Suchmaschinen und langwierig erarbeitete Rankings können auf einen Schlag verloren gehen!

Wo immer es geht, sollten die URLs der Seiten beibehalten werden. Wo das nicht möglich ist, muss die alte Adresse auf eine Neue explizit weitergeleitet werden (301). Niemals darf die alte Adresse verweisen oder lapidar auf die neue Startseite verweisen.

Nur wenn der alte Inhalt ersatzlos gestrichen werden soll, darf gelöscht werden. Auch wenn das Löschen von Seiten negativ klingen mag, ist es tatsächlich eine produktive Übung. Wie im Gartenbau wird durch das Zurückschneiden abgestorbener Äste Raum und Energie für neue Triebe freigesetzt.

Die Technik

Der wohl häufigste Grund für einen Website-Relaunch ist die veraltete Technik. Mit dem Aufkommen von Smartphones um 2010, hat sich der Fokus von Entwicklern vollständig geändert und spätestens seit Googles „mobile first“ Initiative, kommt man an „responsive design“ sowieso nicht mehr vorbei.

Oft entwickelt sich auch ein einfaches  PHP-Update beim Webhoster zu einer Katastrophe für Website-Betreiber (wie beim Abschalten von php5 für Joomla2.5 Websites). Auch dann ist eine Neuentwicklung unumgänglich.

Vernünftigerweise setzt man bei einer neuen Website auf eine Technik, die sowohl bewährt als auch zukunftsträchtig ist. Wir empfehlen dringend das CMS WordPress zugrunde zu legen. Gründe, WordPress zu verwenden, gibt es viele. Einer der wichtigsten ist die schiere Marktmacht des CMS und die damit einhergehende sichere Aufstellung für die Zukunft.

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    Kosten für einen Onlineshop 2021

    Das Jahr 2020 hat für die meisten Gewerbetreibenden viele Veränderungen gebracht und die wenigsten davon waren positiv (um es mal gelinde auszudrücken). Insbesondere die Gastronomie und der Einzelhandel waren schwer von den Corona-Einschränkungen und dem Lockdown betroffen. Wer noch nicht mit mindestens einem Bein im Internet war, beeilte sich, seine Angebote online zur Verfügung zu stellen. Die Suche bei Google nach “Onlineshop erstellen” wurde noch nie so häufig angestoßen wie im Corona-Jahr 2020. Die nächste Frage an Google lautete meistens “Onlineshop kosten”. Und hier ist die Antwort sehr breit gefasst: Zwischen 4.000 und 50.000 EUR müsse man rechnen, so die allgemeine Aussage.

    Wir wollen hier etwas konkreter werden. Die Kosten für die Erstellung eines Onlineshops hängen von Kriterien ab, die wir Ihnen hier einmal eingehend erläutern möchten. Außerdem zeigen wir Ihnen Preisbeispiele für unterschiedliche Shops.

    Ausführliche Informationen über unsere Onlineshops, deren Technik und Funktionen erhalten sie hier: Onlineshop erstellen lassen. Außerdem haben wir einen WooCommerce Demoshop mit (fast) allen Features gestaltet.

    Unsere Onlineshops basieren alle auf dem Shopsystem WooCommerce, das sich innerhalb weniger Jahre zur erfolgreichsten Software für Onlineshops weltweit entwickelt hat. Die Software selbst ist Open-Source und  kostenlos (genauso wie das zugrundeliegende CMS WordPress), wir müssen also nicht schon mit Lizenzkosten o.ä. die Rechnung aufmachen.

    Die Prozesse sind fast immer dieselben, daher können wir die Kosten auf einige Faktoren herunterbrechen:

    Kostenfaktor

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    Die Einrichtung des Onlineshops

    Das Setup muss passen!

    Die Installation und Konfiguration des Shopsystems ist der erste und wichtigste Schritt. Hier werden die wichtigsten Kennwerte festgelegt. Dazu zählen u.a.:

    • Konfiguration von Zahlungsmethoden
    • Einrichtung von Versandart und Versandkosten
    • Kundengruppen
    • Individuelle Shopkonfigurationen
    • Einstellung von Backend-Benutzerrollen
    • Einfügen von Textbausteinen
    • Einstellung von Rabatten
    • Einstellung von Steuern für verschiedene Länder
    • Konfiguration von E-Mails
    • Auto-Erkennung von unterschiedlichen MwSt. und der Verrechnung bezüglich Länderversand

    Wenn man einen Onlineshop in Europa und insbesondere in Deutschland erstellen, muss auf viele rechtliche Fallstricke geachtet werden:

    • Preisauszeichnung mit MwSt. (oder ohne) und Versandkostenhinweis
    • Rechtliche Hinweise (Lieferzeiten, Grundpreise, Kleinunternehmerregelung, …)
    • Double-Opt-In bei eMail-Konversationen
    • Spezielle Seiten für Widerrufsbelehrung und AGB

    Kosten: Für diese grundlegenden Arbeiten müssen Sie mit ca. 1.200,- EUR rechnen.

    Kostenfaktor

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    Die Optik des Onlineshops

    Das individuelle Design des Shops

    Wie jedes Shopsystem hat auch WooCommerce eine Standardoptik. Die Darstellung der Produkte, die Farbgebung, das Layout, die Gestaltung der verschiedenen Elemente usw. ist bereits im Onlineshop vorgegeben als Standard. Dieses Design kann man grundsätzlich beibehalten, allerdings sieht Ihr Onlineshop dann aus, wie jeder andere auch – ohne besondere Note und ohne einen optischen Bezug auf das Produktsortiment. Um sich vom Wettbewerb abzuheben und Ihrem Onlineshop eine eigene Note zu geben, sollte die Optik individuell zu Ihnen und Ihren Produkten passen.

    Unsere Shop-Design-Profis erstellen zusammen mit Ihnen sehr gerne ein individuelles Design, das Ihren Onlineshop unverwechselbar macht. Dabei behalten wir natürlich immer auch Ihr Budget im Auge und schaffen eine gute Balance zwischen Kosten und Nutzen.

    Übrigens: Das Design und das Layout unserer Onlineshops erstellen wir natürlich immer responsive und somit damit insbesondere für Mobilgeräte optimiert!

    Kosten: Der Mehraufwand für ein individuelles Design liegt bei unseren Projekten meist zwischen 900,- und 1.500,- EUR.

    Kostenfaktor

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    Professionelle Texte

    Bessere Texte für Google und für Ihre Kunden

    Viele Onlinehändler unterschätzen, wie wichtig professionelle Produktbeschreibungen sind. „Blau Jacke, 100% Wolle, weich und anschmiegsam“ – so kurz, so ungut. Die Produktbeschreibungen im Onlineshop müssen nichts weniger als das Tasten und Fühlen ersetzen. Sie müssen daher dem Kunden eine Geschichte erzählen, Emotionen hervorrufen und Begehrlichkeiten wecken, die schlussendlich zum Kauf führen.

    Zudem müssen die texlichen Inhalte auf die Suchmaschinen zugeschnitten sein. Ein Onlineshop mit reinen Produktdaten verliert in der Regel gegen einen Onlineshop, der mit passenden Texten und zusätzlich mit passenden Inhaltsseiten bestückt wurde. Mit unserer Storytelling-Technik bieten wir bspw. auch eine einfache Möglichkeit, normale Inhalte mit Produktdaten nahezu beliebig zu verschmelzen und zu kombinieren. Eine besonders schöne Variante dieses Storytellings können Sie bei diesem Produkt in unserem Demo-Onlineshop betrachten.

    Die meisten Händler übernehmen das Texten selbst – und scheitern damit oft grandios. Gute Texte kosten viel Zeit und verlangen ein gewisses Talent. Wir verfügen über hervorragende Texterinnen und Texter, die sich hineindenken und starke Texte erstellen können.

    Kosten: Abhängig von der Zahl der Produkte. Der Tagessatz liegt bei 600,- EUR.

    Kostenfaktor

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    Professionelles Bildmaterial

    Handyknipse vs. Fotograf

    Nicht immer muss es gleich ein Foto vom Profi-Fotografen sein. Schon mit einer günstigen Ausstattung erhält man recht sehenswerte Produktfotos. Auf Fotos vom alten Smartphone dagegen sollte man verzichten. Die Kameras sind von Natur aus auf Portrait- oder Landschaftsaufnahmen optimiert. Gute Produktfotografie verlangt eine bessere Ausrüstung – beginnend bei der Auslichtung bis hin zur Farboptimierung. Neuere Smartphones sind da schon ein Stück weiter und bieten zum Teil spezielle Modis an.

    Sollten Sie Bilder von Ihnen, Ihrem Team, der Produktionsstätte o.ä. auf dem Onlineshop veröffentlichen wollen, sollten Sie unbedingt einen Profi ran lassen. Nichts erweckt so schnell mehr Misstrauen als schlechte Fotos.

    Kosten: Fotoshootings sind meist innerhalb weniger Stunden erledigt. Hinzu kommt meist noch etwas Bildaufbereitung . Sofern eigene Bilder gewünscht sind, liegt der Aufwand bei unseren Projekten meist zwischen 400,- und 800,- EUR.

    Kostenfaktor

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    Produktstammdaten

    Wie kommt die Ware in den Shop?

    Bei kleinen Onlineshops mit nur wenigen Produkten, spielt die Eingabe der Produktstammdaten kaum eine Rolle. Werden aber hunderte oder gar tausende Produkte angeboten, ist es von mit entscheidender Bedeutung, dass wir für diesen Part eine gute Strategie haben. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Produktdaten dem Shopsystem übergeben werden. Von der manuellen Eingabe über den Import einer Excel-Datei bis hin zur Programmierung einer individuellen Schnittstelle an Ihr Warenwirtschaftssystem haben wir hier viele Möglichkeiten.

    Kosten: Der Aufwand ist im Vorfeld kaum einzuschätzen. Das Einlesen einer gut konvertierten CSV-Datei kann in wenigen Minuten erledigt sein. Nacharbeiten oder das manuelle Anlegen der Daten verrechnen wir mit einem Stundensatz von 65,- EUR.

    Kostenfaktor

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    Suchmaschinenoptimierung

    Was nützt der beste Onlineshop, wenn die Kunden ihn nicht finden?

    Suchen Kunden über Google nach einem Produkt, sollte Ihr Onlineshop möglichst auf den ersten Plätzen zu finden sein. Je nach Niesche treten Sie mit Ihrem Shop gegen Tausende andere Händler an, die das selbe Ziel haben wie Sie! Wie also an die Kunden ran kommen?

    Dienstleister wie Amazon und eBay nehmen Ihnen diese Aufgabe ab – mit zwei gravierenden Nachteilen: Beim Verkauf über diese Plattformen können Sie ausschließlich über den Preis verkaufen. Sollten Sie Ihre (vergleichbaren) Produkte nicht zum billigsten Preis am Markt abgeben, werden Sie darauf sitzen bleiben. Im Erfolgsfall wird dann eine Verkaufsprovision von bis zu 25% für die Handelsplattformen fällig.

    Der Zugang zum Kunden hat also seinen Preis. Bei einem eigenen Onlineshop wird dieser Preis über die SEO-Maßnahmen entrichtet. Dazu gehören Onpage-Maßnahmen wie die Sicherstellung schneller Ladezeiten durch effiziente Programmierung genauso wie umfangreiche Offpage-Maßnahmen (Zielgruppen- und Keywordanalyse, Intelligente Linkaufbau-Strategien, …).

    Kosten: Auch hier lassen sich keine paschalen Werte nennen. Es kommt ganz und gar auf das Produkt und die Nische an. Haben Sie wenig Wettbewerb und verkaufen Sie vorwiegend regional, fallen für diesen Posten so gut wie keine Kosten an. Wollen Sie Ihre Produkte in einem hart umkämpften Markt international verkaufen, übersteigen die Kosten für die SEO-Maßnahmen die Programmierkosten oft um ein Vielfaches.

    FA-

    ZIT

    Was kostet denn nun ein Onlineshop?

    Keine Pauschale, keine Formel, keine Pakete.

    Die genannten Faktoren zeigen deutlich auf, warum nicht alle Onlineshops gleich viel kosten. Zu unterschiedlich sind die Anforderungen, Wünsche und Ziele der Betreiber. Unser Versuch, einen Kofigurator für das Thema zu programmieren, mussten wir aufgeben, da zu viele Unwägbarkeiten nicht als fester Wert in die Rechnung aufgenommen werden konnten. Daher empfinden wir heute Festpreis-Angebote oder “Shop-Pakete” als nicht seriös. Hier wird man als Kunde nicht das gewünschte Ergebnis erhalten.

    Aber was kostet denn nun ein Onlineshop?

    Unsere eigene Erfahrung zeigt, dass kleine Shops schon bei ca. 3.000,- EUR beginnen. Die meisten unserer Projekte liegen bei ca. 4.500,- bis 6.000,- EUR. Größere Onlineshops mit Sonderfunktionen oder zu programmierenden Konfiguratoren, können auch deutlich teurer ausfallen.

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    Lernen wir uns kennen?

    Sie möchten mehr zum Thema wissen? Kontaktieren Sie uns doch ganz unverbindlich. Wir freuen uns auf Ihre Fragen! Telefonisch unter 08233/7798888, per Mail an info@contixmedia.de oder hier über das Formular:

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      WARUM WIR AUF WORDPRESS SETZEN

      Es gibt zahlreiche Möglichkeiten eine Webseite zu realisieren. Diese reichen von einfachstem HTML bis zu modernen Content Management Systemen (CMS). Letztere sind mittlerweile so leistungsfähig geworden, dass an ihnen kaum mehr ein Weg vorbei führt. Das CMS der Wahl ist seit einigen Jahren WordPress, das sich erfolgreich gegen JoomlaDrupal und Typo3 durchsetzen konnte. Letzteres war bis vor wenigen Jahren der Platzhirsch bei allen Webagenturen, spielt heute aber mit <1% Marktanteil keine Rolle mehr.

      Trotz des überwältigenden Marktanteils von mehr als 60% für WordPress, müssen Webdesigner häufig Argumente liefern, warum sie sich für dieses CMS entschieden haben und warum denn nicht ein anderes CMS besser wäre. Hier einige schlagkräftige Gründe dafür, weshalb wir von contixmedia in fast allen Fällen auf WordPress zurückgreifen.

      WORDPRESS IST MIT ABSTAND DAS POPULÄRSTE CONTENT-MANAGEMENT-SYSTEM

      Bekannt muss nicht immer gut sein aber ohne gewisse Qualitäten erreicht man auch keine Marktführerschaft. WordPress ist mit 59,7% das am meisten eingesetzte CMS weltweit.

      WORDPRESS IST FÜR JEDERMANN

      Dank der einfachen, sehr intuitiven Nutzeroberfläche des Content Management Systems können selbst Unerfahrene, mit geringer Einarbeitungszeit, ihre WordPress-Webseite selbst pflegen.

      WORDPRESS IST KOSTENLOS

      Das quelloffene Programm ist für jeden einfach und kostenfrei zu installieren

      DAS DESIGN IST EXTREM SCHNELL UMGESETZT

      Aufgrund der Theme-Technik lassen sich Designs innerhalb weniger Stunden einspielen und anpassen.

      WORDPRESS IST GOOGLES FREUND

      Anwender können sich, durch die integrierte Suchmaschinenoptimierung von WordPress, voll und ganz auf Pflege und Aktualisierung ihrer Webseite oder das Bloggen konzentrieren. Laut Google sind Sie mit WordPress technisch bereits aller bestens ausgerüstet. Und wer vollkommen seine Ruhe haben möchte, lässt contixmedia wichtige Konfigurationen vornehmen. Sie kümmern sich nur noch um die Inhalte.

      WORDPRESS IST ZUKUNFTSSICHER

      Die Entwickler von WordPress tragen Verantwortung für die Aktualität und Sicherheit des Systems. Weltweit wurden bereits zig-Millionen Webseites auf Basis von WordPress umgesetzt, wodurch die Weiterentwicklung der Software garantiert ist. Internationale Softwareunternehmen arbeiten fortwährend an der weiteren Optimierung des Systems.
      WICHTIG: Im Gegensatz zu z.B. Joomla gibt es keine harten Versionssprünge. Eine acht Jahre alte WordPress-Installation lässt sich problemlos auf die aktuelle Technik updaten. Ein Upgrade von Joomla 2.5 auf die Version 3.x ist meist aufwändiger als eine Neuentwicklung. Der Support von Jommla 2.5 wurde vor einigen Jahren eingestellt und durch die Zwangsumstellung auf PHP7 steht Joomla!2.5 Anfang 2019 vor dem Aus.

      WORDPRESS IST UNGLAUBLICH FLEXIBEL UND ERWEITERBAR

      Ein wichtiger Grund für diese Flexibilität ist das immens große Angebot an Erweiterungen (Plugins). Das sind kleine Erweiterungen, kleine Zusatzprogramme, mit denen Sie Ihre Internetseite um Zusatzfunktionen erweitern können. Mittlerweile finden sich mehr als 56.300 Plugins (Quelle: https://wordpress.org/plugins/; Stand Q3/2018) im offiziellen Verzeichnis. Die Spannweite der Plugins reicht von einfachen und spielerischen Erweiterungen bis hin zu professionellen und hoch-modernen Zusatzfeatures.

      WORDPRESS IST UNENDLICH SKALIERBAR

      Angefangen bei einfachen Landingpages mit drei Seiten, über Galerien und Veranstaltungskalender, bis hin zum weitgefächerten Webauftritt mit mehreren hundert Unterseiten und zahlreichen weiteren Verwendungsmöglichkeiten kann nahezu alles mit WordPress umgesetzt werden. Auch große Unternehmen und internationale Medien wie CNNBloomberg, die New York Times und Reuters greifen für ihre Online-Ausgaben auf WordPress ebenso zurück wie The Walt Disney Company und Mercedes-Benz

      EINFACHE WARTUNG MIT EIN-KLICK-UPDATES

      Eine WordPress-Webseite bedarf keinem großen Wartungsaufwand. Lediglich Updates sollten regelmäßig eingespielt werden. Und das geht besonders einfach mit einem Klick. Kein Bedarf an teuren Entwickler-Stunden.

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