SEO und andere Online-Marketing-Kanäle

Soll man überhaupt noch in SEO investieren, wenn man sowieso schon viel Erfolg mit Email-Marketing oder SocialMedia Marketing hat? Wozu noch Suchmaschinenoptimierung, wenn man sich die ersten Plätze im Suchergebnis (Google Ads) doch ganz einfach auch kaufen kann? Wir versuchen in diesem Beitrag einmal zu erklären, wie sich diese Marketing-Kanäle unterscheiden und ergänzen.

Damit man sich das Zusammenspiel der Kanäle besser vorstellen kann, bedienen wir uns eines bildlichen Vergleiches aus dem Buch Content Chemistry von Andy Crestodina. Das Boot in dem Bild verfügt sowohl über ein Segel (SEO) als auch über einen Motor (Ads / Paid Traffic) und über Paddel (eMail- bzw. SocialMedia-Marketing).

Die Strömung repräsentiert in unserem Vergleich das Branding, bzw. die Markenstärke, der (Rücken-)wind die grundsätzliche Nachfrage zu unserem Kernthema.

Das Boot hat den Zweck, uns unserem Ziel näher zu bringen – egal ob das Ziel eine gewisse Anzahl Besucher auf der Website ist oder ein bestimmter Umsatz. Schauen wir uns mal die verschiedenen Mittel dazu an:

Der Motor: Paid Traffic / Google Ads

Der schnellste und einfachste Weg, mit unserem Boot ans Ziel zu kommen, ist natürlich ordentlich Treibstoff zu tanken und den Motor anzuwerfen. Je schneller wir aber fahren, desto mehr Treibstoff wird benötigt. Und wenn der mal zuende ist, geht gar nichts mehr.

Auch Werbung ist viel leichter, wenn man über ein großzügiges Budget verfügt und damit Paid-Kampagnen ausstattet. Sobald aber nicht mehr genügend Geld nachfließt, endet die Kampagne mit sofortiger Wirkung – was in der Außenwirkung teils schon erheblichen Schaden nach sich zog.

Paid Traffic ist also als begleitende Maßnahme, insbesondere beim Start einer Marke oder einer Website, ein gutes Werkzeug. Allerdings kein besonders nachhaltiges. Zudem ist das Traffic-Potential deutlich geringer als z.B. im SEO-Bereich.

Die Paddel: Email- und SocialMedia-Marketing

Die Generierung von Content für SocialMedia oder Email-Newsletter ist eine sich ständig wiederholende Aufgabe – wie das Rudern auf unserem Boot. Mit jeder Aktion erhalten wir einen Vortrieb zum Ziel, der jedoch nicht lange anhält. Die Wirkung eines Newsletters oder eines Facebook Postings verfliegt schnell und ohne immer neue Postings, also ohne ständig weitere Ruderschläge, bleiben wir stehen und erhalten keinen Traffic mehr.

Das Segel: Suchmaschinenoptimierung

Wie Anfangs schon erwähnt, steht der Wind in unserem Bild für die grundsätzliche Nachfrage zu einem Thema oder Produkt. Unser Segel soll nun natürlich so viel Nachfrage wie möglich einfangen. Eine großes und dichtes SEO-Segel bringt uns freilich mehr Geschwindigkeit (Traffic) als ein kleines oder löchriges Segeltuch.

SEO ist sicherlich die erfolgversprechendste und nachhaltigste Methode. Sie erfordert den meisten Start-Aufwand, kann dafür aber deutlich länger Wirkung zeigen und ist skalierbarer als alle anderen Möglichkeiten.

Das Branding nicht vernachlässigen

Eine Kombination aus allen bisher genannten Optionen wäre für ein erfolgreiches Vorankommen natürlich das Beste. Dabei sollte man auch die Entwicklung der Marke im Blick behalten. Das Branding (die Strömung) unterstützt im besten Fall alle unsere Maßnahmen. Ads, Newsletter und SEO funktionieren schlichtweg besser, wenn auch die Marke funktioniert.

TIPP: Das Thema wurde auch von Alexander Rus (Evergreen Media) sehr schön in einem Youtube Video behandelt.

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    So gelingt der Website-Relaunch

    Im Zuge des Relaunch unserer eigenen Website, haben wir zu diesem Thema einen Leitfaden für unsere Kunden gemacht. Von der Vorbereitung über die Analyse, Konzept bis zum Ablauf haben wir reichlich Infos und Tipps für einen gelungen Relaunch gesammelt.

    Manche betrachten eine Website wie ein Haus. Und wie jedes Haus neigt sie selbst bei regelmäßiger Wartung dazu, immer voller zu werden und älter auszusehen. Irgendwann steht dann eine größere Renovierung an – ein Website-Relaunch. Aus aktueller Sicht ist der für Ihre Website spätestens dann fällig, wenn sie auf Smartphones nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden kann. Und wenn noch animierte GIFs beinhaltet sowieso.

    Der Begriff „Website-Relaunch“ bezieht sich in der Regel auf technische und strukturelle Änderungen, ein „Redesign“ bezieht sich eher auf optische Aspekte. Wir wollen hier in unserem Leitfaden beide Themen behandeln.

    Ein Relaunch beinhaltet immer auch Risiken! So kann die SEO beeinträchtigt werden (Google reagiert teilweise recht verschnupft auf Änderungen in der Seitenstruktur) oder auch die Designkonsitenz leiden. Daher sollte ein Relaunch immer mit einem klaren Ziel und einem ausgereiften Plan angegangen werden.

    Gründe für einen Website-Relaunch

    In Ihrem Haus ignorieren Sie vielleicht das gelegentliche Knarren und den tropfenden Wasserhahn. Aber Sie wissen, dass es Zeit für eine Veränderung ist, wenn ein Dachziegel Ihren Kopf um einen Zentimeter verfehlt. Auf einer Website sind solche Signale oft subtiler.

    Es gibt drei Indikatoren, um den Zustand Ihrer Website zu beurteilen: Die Leistungsdaten, das Kundenfeedback und Ihr eigenes Bauchgefühl.

    Zu den Leistungsdaten gehören typischerweise Conversion, Käufe, Besuche oder Absprungraten, aber auch technische Spezifikationen wie die Seitengeschwindigkeit und die Entwicklung des Google Rankings. SEO-Analyse Tools wie Ahrefs oder SEMrush sind hier sehr hilfreich.

    Die Meinung Ihrer Kunden  ist eigentlich der wichtigste Hinweis. Ihr Feedback mag subjektiv sein, ist aber normalerweise ehrlich und spezifisch. Besonder zu beachten ist, dass nur wenige Kunden ihre Zeit opfern werden, um Ihnen ihre Meinung zu sagen. Die meisten Besucher, die Probleme mit Ihrer Website haben, werden sich diese Mühe nicht machen. Sie werden eher damit beschäftigt sein, nach einer Alternative zu suchen.

    Trauen Sie Ihrem eigenen Bauchgefühl! Bei diesem Punkt kann man keine harten Fakten zugrunde legen. Vieles dreht sich um Ästhetik, die subjektiv ist und sich ständig verändert. Aber Sie vergleichen Ihre Website unbewusst ständig mit anderen Websites und wenn diese Vergleiche zunehmend negativ für Sie ausgehen, sollten Sie handeln.

    Holen Sie alle Beteiligten an den Tisch

    Das Stakeholder-Management ist ein sehr wichtiger Bestandteil eines Website-Relaunchs. Da Ihre Website das Gesicht Ihres Unternehmens ist, spiegelt sie die Arbeit vieler Menschen wider. Einige von ihnen, wie der CEO, werden direktes Stimmrecht haben, alle anderen vielleicht nur eine starke Meinung.

    Von Anfang an sollten Verantwortliche und Entscheider klar benannt werden. Zwar können zu Beginn gerne Ideen und Meinungen (insbesondere Verbsserungsvorschläge zur bestehenden Website) aller Kollegen gesammelt werden, im weiteren Ablauf sollte aber auf „Drittmeinungen“ möglichst verzichtet werden. Ab einem bestimmten Punkt verderben zu viele Köche den sprichwörtlichen Brei.

    Bei Mitarbeiterbefragungen ist uns aufgefallen, dass Kritik oft mehr Wert hat als konstruktive Vorschläge. Es kommt kaum vor, dass Menschen unabhängig voneinander die gleichen Vorschläge machen, aber es ist oft der Fall, dass verschiedene Leute unabhängig voneinander auf die gleichen Bereiche hinweisen, die verbesserungswürdig sind.

    Das Entscheider-Team legt dann die Rahmendaten und die Grundlagen für die Roadmap fest.

    Das Design

    Redesigns sind mehr als nur Ästhetik. Sie zielen darauf ab, die Benutzererfahrung und damit Schlüsselkennzahlen wie die Conversion-Rate zu verbessern.

    Über Geschmack lässt sich nicht streiten – entweder man hat ihn oder man hat ihn nicht. Webdesign ist zwar irgendwie auch Geschmacksfrage, aber halt auch noch viel mehr:
    Webdesign sorgt für Identität und die Benutzbarkeit einer Website.

    Daher sollten Sie dem Webdesigner zwar eine Grundrichtung vorgeben, in Detailfragen aber seiner Expertise vertrauen. Denn nicht immer ist „schön“ auch zielführed und Webdesigner haben gelernt, den  Unterschied zu erkennen.

    Die Kunst beim Redesign ist die sensible Transformation von überholtem aber vertrautem Erscheinungsbild zu einem neuen aber doch immer noch vertrautem Design. Das betrifft in der Regel Schriftarten (z.B. weg von Arial, hin zu Open Sans), Farben oder auch Icons und  Infografiken.

    Wie jeder Designbereich ist auch Webdesign ständig in Bewegung. Sie müssen kein First Mover sein und jedem Trend blind hinterherlaufen. Sie sollten jedoch versuchen, Elemente zu vermeiden, die ihren Lebenszyklus eindeutig überschritten haben. Einige von ihnen könnten noch weit verbreitet sein, wie z.B.

    • Bildkarussells und hektisch wechselnste Slider
    • Websichere Schriftarten wie Arial und Times New Roman
    • Vollständiger Fokus auf Over-the-Fold-Inhalte
    • Zu dicht gepackte Inhalte

    Die Struktur

    Auf vielen länger bestehenden Websites hat sich ein Wildwuchs eingestellt. Neue Seiten wurden der Einfachheit halber in irgendein Untermenü hingepresst und auf die URL-Struktur hat sowieso keiner mehr aufgepasst. Bei einem Relaunch bietet sich die Möglichkeit, die alten Fehler endlich zu beseitigen.

    Aber Vorsicht! Bei diesem Schritt darf der SEO-Aspekt nicht übersehen werden! Ändert sich die komplette Seitenstruktur droht ein Sichtbarkeitsverlust in den Suchmaschinen und langwierig erarbeitete Rankings können auf einen Schlag verloren gehen!

    Wo immer es geht, sollten die URLs der Seiten beibehalten werden. Wo das nicht möglich ist, muss die alte Adresse auf eine Neue explizit weitergeleitet werden (301). Niemals darf die alte Adresse verweisen oder lapidar auf die neue Startseite verweisen.

    Nur wenn der alte Inhalt ersatzlos gestrichen werden soll, darf gelöscht werden. Auch wenn das Löschen von Seiten negativ klingen mag, ist es tatsächlich eine produktive Übung. Wie im Gartenbau wird durch das Zurückschneiden abgestorbener Äste Raum und Energie für neue Triebe freigesetzt.

    Die Technik

    Der wohl häufigste Grund für einen Website-Relaunch ist die veraltete Technik. Mit dem Aufkommen von Smartphones um 2010, hat sich der Fokus von Entwicklern vollständig geändert und spätestens seit Googles „mobile first“ Initiative, kommt man an „responsive design“ sowieso nicht mehr vorbei.

    Oft entwickelt sich auch ein einfaches  PHP-Update beim Webhoster zu einer Katastrophe für Website-Betreiber (wie beim Abschalten von php5 für Joomla2.5 Websites). Auch dann ist eine Neuentwicklung unumgänglich.

    Vernünftigerweise setzt man bei einer neuen Website auf eine Technik, die sowohl bewährt als auch zukunftsträchtig ist. Wir empfehlen dringend das CMS WordPress zugrunde zu legen. Gründe, WordPress zu verwenden, gibt es viele. Einer der wichtigsten ist die schiere Marktmacht des CMS und die damit einhergehende sichere Aufstellung für die Zukunft.

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      Kosten für einen Onlineshop 2021

      Das Jahr 2020 hat für die meisten Gewerbetreibenden viele Veränderungen gebracht und die wenigsten davon waren positiv (um es mal gelinde auszudrücken). Insbesondere die Gastronomie und der Einzelhandel waren schwer von den Corona-Einschränkungen und dem Lockdown betroffen. Wer noch nicht mit mindestens einem Bein im Internet war, beeilte sich, seine Angebote online zur Verfügung zu stellen. Die Suche bei Google nach “Onlineshop erstellen” wurde noch nie so häufig angestoßen wie im Corona-Jahr 2020. Die nächste Frage an Google lautete meistens “Onlineshop kosten”. Und hier ist die Antwort sehr breit gefasst: Zwischen 4.000 und 50.000 EUR müsse man rechnen, so die allgemeine Aussage.

      Wir wollen hier etwas konkreter werden. Die Kosten für die Erstellung eines Onlineshops hängen von Kriterien ab, die wir Ihnen hier einmal eingehend erläutern möchten. Außerdem zeigen wir Ihnen Preisbeispiele für unterschiedliche Shops.

      Ausführliche Informationen über unsere Onlineshops, deren Technik und Funktionen erhalten sie hier: Onlineshop erstellen lassen. Außerdem haben wir einen WooCommerce Demoshop mit (fast) allen Features gestaltet.

      Unsere Onlineshops basieren alle auf dem Shopsystem WooCommerce, das sich innerhalb weniger Jahre zur erfolgreichsten Software für Onlineshops weltweit entwickelt hat. Die Software selbst ist Open-Source und  kostenlos (genauso wie das zugrundeliegende CMS WordPress), wir müssen also nicht schon mit Lizenzkosten o.ä. die Rechnung aufmachen.

      Die Prozesse sind fast immer dieselben, daher können wir die Kosten auf einige Faktoren herunterbrechen:

      Kostenfaktor

      1

      Die Einrichtung des Onlineshops

      Das Setup muss passen!

      Die Installation und Konfiguration des Shopsystems ist der erste und wichtigste Schritt. Hier werden die wichtigsten Kennwerte festgelegt. Dazu zählen u.a.:

      • Konfiguration von Zahlungsmethoden
      • Einrichtung von Versandart und Versandkosten
      • Kundengruppen
      • Individuelle Shopkonfigurationen
      • Einstellung von Backend-Benutzerrollen
      • Einfügen von Textbausteinen
      • Einstellung von Rabatten
      • Einstellung von Steuern für verschiedene Länder
      • Konfiguration von E-Mails
      • Auto-Erkennung von unterschiedlichen MwSt. und der Verrechnung bezüglich Länderversand

      Wenn man einen Onlineshop in Europa und insbesondere in Deutschland erstellen, muss auf viele rechtliche Fallstricke geachtet werden:

      • Preisauszeichnung mit MwSt. (oder ohne) und Versandkostenhinweis
      • Rechtliche Hinweise (Lieferzeiten, Grundpreise, Kleinunternehmerregelung, …)
      • Double-Opt-In bei eMail-Konversationen
      • Spezielle Seiten für Widerrufsbelehrung und AGB

      Kosten: Für diese grundlegenden Arbeiten müssen Sie mit ca. 1.200,- EUR rechnen.

      Kostenfaktor

      2

      Die Optik des Onlineshops

      Das individuelle Design des Shops

      Wie jedes Shopsystem hat auch WooCommerce eine Standardoptik. Die Darstellung der Produkte, die Farbgebung, das Layout, die Gestaltung der verschiedenen Elemente usw. ist bereits im Onlineshop vorgegeben als Standard. Dieses Design kann man grundsätzlich beibehalten, allerdings sieht Ihr Onlineshop dann aus, wie jeder andere auch – ohne besondere Note und ohne einen optischen Bezug auf das Produktsortiment. Um sich vom Wettbewerb abzuheben und Ihrem Onlineshop eine eigene Note zu geben, sollte die Optik individuell zu Ihnen und Ihren Produkten passen.

      Unsere Shop-Design-Profis erstellen zusammen mit Ihnen sehr gerne ein individuelles Design, das Ihren Onlineshop unverwechselbar macht. Dabei behalten wir natürlich immer auch Ihr Budget im Auge und schaffen eine gute Balance zwischen Kosten und Nutzen.

      Übrigens: Das Design und das Layout unserer Onlineshops erstellen wir natürlich immer responsive und somit damit insbesondere für Mobilgeräte optimiert!

      Kosten: Der Mehraufwand für ein individuelles Design liegt bei unseren Projekten meist zwischen 900,- und 1.500,- EUR.

      Kostenfaktor

      3

      Professionelle Texte

      Bessere Texte für Google und für Ihre Kunden

      Viele Onlinehändler unterschätzen, wie wichtig professionelle Produktbeschreibungen sind. „Blau Jacke, 100% Wolle, weich und anschmiegsam“ – so kurz, so ungut. Die Produktbeschreibungen im Onlineshop müssen nichts weniger als das Tasten und Fühlen ersetzen. Sie müssen daher dem Kunden eine Geschichte erzählen, Emotionen hervorrufen und Begehrlichkeiten wecken, die schlussendlich zum Kauf führen.

      Zudem müssen die texlichen Inhalte auf die Suchmaschinen zugeschnitten sein. Ein Onlineshop mit reinen Produktdaten verliert in der Regel gegen einen Onlineshop, der mit passenden Texten und zusätzlich mit passenden Inhaltsseiten bestückt wurde. Mit unserer Storytelling-Technik bieten wir bspw. auch eine einfache Möglichkeit, normale Inhalte mit Produktdaten nahezu beliebig zu verschmelzen und zu kombinieren. Eine besonders schöne Variante dieses Storytellings können Sie bei diesem Produkt in unserem Demo-Onlineshop betrachten.

      Die meisten Händler übernehmen das Texten selbst – und scheitern damit oft grandios. Gute Texte kosten viel Zeit und verlangen ein gewisses Talent. Wir verfügen über hervorragende Texterinnen und Texter, die sich hineindenken und starke Texte erstellen können.

      Kosten: Abhängig von der Zahl der Produkte. Der Tagessatz liegt bei 600,- EUR.

      Kostenfaktor

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      Professionelles Bildmaterial

      Handyknipse vs. Fotograf

      Nicht immer muss es gleich ein Foto vom Profi-Fotografen sein. Schon mit einer günstigen Ausstattung erhält man recht sehenswerte Produktfotos. Auf Fotos vom alten Smartphone dagegen sollte man verzichten. Die Kameras sind von Natur aus auf Portrait- oder Landschaftsaufnahmen optimiert. Gute Produktfotografie verlangt eine bessere Ausrüstung – beginnend bei der Auslichtung bis hin zur Farboptimierung. Neuere Smartphones sind da schon ein Stück weiter und bieten zum Teil spezielle Modis an.

      Sollten Sie Bilder von Ihnen, Ihrem Team, der Produktionsstätte o.ä. auf dem Onlineshop veröffentlichen wollen, sollten Sie unbedingt einen Profi ran lassen. Nichts erweckt so schnell mehr Misstrauen als schlechte Fotos.

      Kosten: Fotoshootings sind meist innerhalb weniger Stunden erledigt. Hinzu kommt meist noch etwas Bildaufbereitung . Sofern eigene Bilder gewünscht sind, liegt der Aufwand bei unseren Projekten meist zwischen 400,- und 800,- EUR.

      Kostenfaktor

      5

      Produktstammdaten

      Wie kommt die Ware in den Shop?

      Bei kleinen Onlineshops mit nur wenigen Produkten, spielt die Eingabe der Produktstammdaten kaum eine Rolle. Werden aber hunderte oder gar tausende Produkte angeboten, ist es von mit entscheidender Bedeutung, dass wir für diesen Part eine gute Strategie haben. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Produktdaten dem Shopsystem übergeben werden. Von der manuellen Eingabe über den Import einer Excel-Datei bis hin zur Programmierung einer individuellen Schnittstelle an Ihr Warenwirtschaftssystem haben wir hier viele Möglichkeiten.

      Kosten: Der Aufwand ist im Vorfeld kaum einzuschätzen. Das Einlesen einer gut konvertierten CSV-Datei kann in wenigen Minuten erledigt sein. Nacharbeiten oder das manuelle Anlegen der Daten verrechnen wir mit einem Stundensatz von 65,- EUR.

      Kostenfaktor

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      Suchmaschinenoptimierung

      Was nützt der beste Onlineshop, wenn die Kunden ihn nicht finden?

      Suchen Kunden über Google nach einem Produkt, sollte Ihr Onlineshop möglichst auf den ersten Plätzen zu finden sein. Je nach Niesche treten Sie mit Ihrem Shop gegen Tausende andere Händler an, die das selbe Ziel haben wie Sie! Wie also an die Kunden ran kommen?

      Dienstleister wie Amazon und eBay nehmen Ihnen diese Aufgabe ab – mit zwei gravierenden Nachteilen: Beim Verkauf über diese Plattformen können Sie ausschließlich über den Preis verkaufen. Sollten Sie Ihre (vergleichbaren) Produkte nicht zum billigsten Preis am Markt abgeben, werden Sie darauf sitzen bleiben. Im Erfolgsfall wird dann eine Verkaufsprovision von bis zu 25% für die Handelsplattformen fällig.

      Der Zugang zum Kunden hat also seinen Preis. Bei einem eigenen Onlineshop wird dieser Preis über die SEO-Maßnahmen entrichtet. Dazu gehören Onpage-Maßnahmen wie die Sicherstellung schneller Ladezeiten durch effiziente Programmierung genauso wie umfangreiche Offpage-Maßnahmen (Zielgruppen- und Keywordanalyse, Intelligente Linkaufbau-Strategien, …).

      Kosten: Auch hier lassen sich keine paschalen Werte nennen. Es kommt ganz und gar auf das Produkt und die Nische an. Haben Sie wenig Wettbewerb und verkaufen Sie vorwiegend regional, fallen für diesen Posten so gut wie keine Kosten an. Wollen Sie Ihre Produkte in einem hart umkämpften Markt international verkaufen, übersteigen die Kosten für die SEO-Maßnahmen die Programmierkosten oft um ein Vielfaches.

      FA-

      ZIT

      Was kostet denn nun ein Onlineshop?

      Keine Pauschale, keine Formel, keine Pakete.

      Die genannten Faktoren zeigen deutlich auf, warum nicht alle Onlineshops gleich viel kosten. Zu unterschiedlich sind die Anforderungen, Wünsche und Ziele der Betreiber. Unser Versuch, einen Kofigurator für das Thema zu programmieren, mussten wir aufgeben, da zu viele Unwägbarkeiten nicht als fester Wert in die Rechnung aufgenommen werden konnten. Daher empfinden wir heute Festpreis-Angebote oder “Shop-Pakete” als nicht seriös. Hier wird man als Kunde nicht das gewünschte Ergebnis erhalten.

      Aber was kostet denn nun ein Onlineshop?

      Unsere eigene Erfahrung zeigt, dass kleine Shops schon bei ca. 3.000,- EUR beginnen. Die meisten unserer Projekte liegen bei ca. 4.500,- bis 6.000,- EUR. Größere Onlineshops mit Sonderfunktionen oder zu programmierenden Konfiguratoren, können auch deutlich teurer ausfallen.

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        Barrierefreies Webdesign

        Bei Websites der öffentlich Hand liegt der Brennpunkt zurzeit eindeutig auf dessen barrierefreie Zugänglichkeit. Mit Beschluss der EU-Richtlinie 2016/2102 werden die öffentliche Betreiber durch verbindliche Maßnahmen zur Barrierefreiheit wesentlich schärfer in die Pflicht genommen. Die neue Richtlinie regelt nicht nur den eigentlichen Web-Auftritt sondern auch Apps oder eingebundene Dokumente, wie z.B. PDF-Dateien.

        Seit 26. Oktober 2016 ist die Richtlinie beschlossene Sache, seit dem 23. September 2018 müssen in ganz Europa die grundlegenden gesetzlichen Bestimmungen umgesetzt werden. Dies bedeutet für die öffentlichen Betreiber, dass sie die aktuelle Version der BITV (bzw. im jeweiligen Bundesland gültige Verordnung mit Bezug auf die EN 301 549) befolgen müssen:

        • Websites, die nach dem 23.09.2018 veröffentlicht wurden: seit dem 23.09.2019,
        • Am 23.09.2018 bereits bestehenden Websitesab dem 23.09.2020,
        • Mobile Anwendungen öffentlicher Stellen: ab dem 23.06.2021.

        Ab Juni 2021 gelten für Bund und Länder neue Nachweispflichten über den Stand der Barrierefreiheit von Websites der Behörden. Diese Nachweise müssen ab Dezember 2021 den zuständigen EU-Stellen in Brüssel vorgelegt werden. Anwendungen und Webseiten müssen bis dahin also barrierefrei sein um keine Verwarnung der EU-Kommission zu riskieren.

        Wer ist von der neuen Richtlinie betroffen?

        Die EU-Richtlinie gilt ausschließlich für öffentliche Betreiber, also Bund, Länder, Kommunen, Anstalten, Körperschaften, Stiftungen und Einrichtungen des öffentlichen Rechts. Aktuell bestehen noch Ausnahmen für Schulen und Kitas sowie öffentlich rechtliche Rundfunkanstalten.

        Was versteht man unter Barrierefreiheit?

        Eine Website gilt als barrierefrei, wenn sich Einschränkungen beim Sehen, Hören, Bewegen oder beim Verarbeiten von Informationen nicht negativ bei der Nutzung der Website auswirken. So benötigen z.B. Menschen mit einer Sehbehinderung einen möglichst hohen Kontrast zwischen der Schriftfarbe und dem Hintergrund. Die Schriftgröße muss zudem anpassbar sein. Blinde müssen die Möglichkeit haben, sich den Inhalt der Website maschinell vorlesen zu lassen. Das setzt voraus, dass die W3C Standards eingehalten werden (valider HTML-Code) und dass Bilder und Grafiken mit Alt-Attributen versehen sind.

        Für Menschen mit kognitiver Einschränkung oder schlechten Deutsch-Kenntnissen sollte eine Übersetzung der Seite in “leichte Sprache” vorhanden sein. Darin wird der Inhalt in einfachen, verständlichen Sätzen ohne Fremdwörtern wiedergegeben.

        Wie sehen die Anforderungen aus?

        Für öffentliche Betreiber muss die barrierefreie Gestaltung nach den anerkannten Regeln der Technik erfolgen. Darunter versteht man die Einhaltung der BITV 2.0, die sich nach den Kriterien der Web Content Accessibility Guideline (WCAG 2.1) anlehnt. Letztere fußt auf vier Prinzipien:

        Barrierefreiheit nur für behördliche Websites?

        Barrierefreiheit im Internet sollte eigentlich schon aus sozialen Aspekten selbstverständlich sein – und das nicht nur für öffentliche Stellen. Unternehmen, die nicht auf einen möglichst barrierefreien Zugang  den Inhalten ihrer Websites achten, schließen einen nicht geringen Teil ihrer Kunden davon aus. Für 30% der Bevölkerung Deutschlands (21 Mio. Menschen!) ist ein barrierefreier Zugang notwendig, für 10% (7,5 Mio Menschen) unerlässlich und für 100% immerhin hilfreich. Denn Barrierefreiheit bedeutet auch Nutzerfreundlichkeit und hohe Usability. So sind z.B. Texte auf dem Smartphone bei Sonnenschein besser zu erkennen, wenn sie vor einem kontrastreichen Hintergrund stehen.

        Eine barrierefreie Website erhöht für Unternehmen also die Reichweite, indem einfach deutlich mehr Kunden das Online-Angebot nutzen können. Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung gehen hier eine seltene Symbiose ein.

        Was können wir für Sie tun?

        Auf Wunsch gestalten wir Websites entsprechend der BITV 2.0 und der WCAG 2.1. Das bedeutet konkret:

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          Webdesign Trends 2020

          Moderne Websites zu gestalten heißt aktuelle Trends gekonnt umzusetzen. Aber Trends sind vergänglich und was vor einigen Jahren noch gehyped wurde, will man heute nicht mehr sehen. Die Kunst besteht daher in der fein dosierten und vernünftigen Anwendung von neuen Gestaltungsarten.

          Den Lebensyzklus eines Trends beschreibt Jonas Hellwig in seinem Blog:

          Der Webdesign-Trend ist auf seinem Höhepunkt angekommen, wenn Profis sich am Effekt bereits satt gesehen haben, Kunden aber unbedingt genau diesen Stil wünschen.

          Wie also wird man in der Zukunft eine Website aus 2020 sofort erkennen können? Hier unsere Einschätzung dazu:

           

          DUNKLE WEBSITES (DARK MODE)

          Webdesign in verschiedenen Schwarztönen sind nicht mehr nur Fotografen vorbehalten. Sie werden in diesem Jahr auch in anderen Branchen hervorstechen. Der dunkle Hintergrund schont die Augen und verhilft den farbigen Designelementen zu mehr Strahlkraft. Die edle Anmutung von z.B. Gold auf samtigem Schwarz lässt sich einfach nicht toppen.

          Ein netter ökologischer Nebeneffekt: Displays verbrauchen bei der Darstellung von Dark Mode Websites weniger Energie.

          Hier drei wunderbare Beispiele aus dem Themeforest:

           
          dark website 1
          Luxwine
          Ananke dark website
          Ananke
          Archi dark website
          Archi

           

          STANDARD LAYOUTS (12 GRID DESIGN)

          Mit “Standard” ist hier ein Layout gemeint, das sich die letzten Jahre immer mehr durchgesetzt hat: Links oben das Logo, rechts davon das Navigationsmenue, darunter in voller Breite ein Slider, gefolgt von drei Spalten mit Fließtext und einem Bereich mit Fließtext auf Hintergrundbild. Kommt Ihnen bekannt vor? Klar! Unsere Startseite ist ein Paradebeispiel dafür!

          Der Individualist ruft jetzt “Einheitsbrei!” und wendet sich enttäuscht ab. Er übersieht dabei aber, dass die User mit dieser Anordnung wohl vertraut sind und sich auf der Website sofort zurecht finden. Außerdem hat sich das Layout in dieser Form ja nicht umsonst durchgesetzt – wie das Cockpit eines Autos. Da beschwert sich ja auch niemand, dass die Hupe immer an derselben Stelle ist.

          Layouts mit einheitlicher Anordnung werden sich auch in 2020 immer weiter durchsetzen. Nun sind die Webdesigner gefordert, daraus interessante und individuelle Websites zu gestalten.

           

          ONE-PAGER / LONG-PAGER

          Es gibt einen klaren Trend zu einseitigen Websites und das ist wohl den mobilen Surfern zu verdanken. Langsame Funknetze und frickelige Bedienung auf kleinen Displays machen das Navigieren auf Smartphones mühsam. Da ist es deutlich einfacher mit dem Daumen nur zu wischen und so das Gesuchte zu finden.

          Statt den Inhalt auf mehrere Seiten mit wenig Inhalt zu verteilen, konzentriert man die Inhalte bei einem One-Pager auf… naja, einer einzigen Seite eben. Der Vorteil für den User ist enorm: Neben der schon angesprochenen Ladezeit-Einsparung und dem leichteren Navigieren, steigt (bei wirklich gut gemachten) One-Pagern auch die User Experience. Das “Entdecken” von immer neuen Tabs und Accordions und Slides macht deutlich mehr Spaß als das dröge Durchhangeln durch stupide Menues.

           

          ORGANISCHE FORMEN

          Erst Standard Layouts und jetzt natürlich Formen? Wie soll das denn zusammen passen? Eigentlich ganz gut! Wir sind geometrische Strukturen wie Quadrate, Rechtecke und Dreiecke mit ihren scharfen Ecken so gewöhnt, da fallen unregelmäßige Formen logischerweise auf.

          Moderne WordPress Themes bekommen das gut in systematische Raster gesetzt, damit auch die Responsiveness nicht auf der Strecke bleibt. Gerne wird dabei mit frischen Farben und isometrischen Figuren gearbeitet.

           

          MOBILE FIRST

          Das Fenster zum Internet wurde in den letzten 10 Jahren immer kleiner – zumindest wenn man die Displaygrößen der mobilen Devices zugrunde legt. Vor 15 Jahren konnte man sicher sein, dass man mit einer Auflösung von 1600 x 900 Pixeln alles richtig machte. Dann korrigierte man auf 1920 x 1080 Pixel und dann… dann kamen die Smartphones und zerstörten jede Ordnung. Jede noch so verrückte Auflösung, hochkant oder quer, sollte plötzlich bedient werden können. Der Horror hatte einen Namen: Responsive!

          Es gab immer einige Quertreiber, die das Spiel nicht mitmachen und lieber auf starre Layouts setzen wollten. Doch spätestens nach Googles “Mobile First” Doktrin sollte allen klar geworden sein, dass es nicht genügt „irgendwie auch“ mobil zu sein. Eine Website muss zuerst mobil sein! Das betrifft nicht nur die Inhaltsdarstellung sondern auch die Navigation und die Ladezeiten!

           

          STARTSEITEN OHNE SLIDER

          Leider sieht man sie immer noch zu häufig: Die Startseitenslider. Entweder wird alle fünf Sekunden ein neues Bild und ein anderer Text eingeblendet oder man muss Klicken, um den nächsten Slide zu sehen. Beide Varianten sind fatal weil nicht Usergerecht.

          Unsere ganz persönliche Hoffnung für 2020: die letzten Startseitenslider sterben aus.

          WARUM WIR AUF WORDPRESS SETZEN

          Es gibt zahlreiche Möglichkeiten eine Webseite zu realisieren. Diese reichen von einfachstem HTML bis zu modernen Content Management Systemen (CMS). Letztere sind mittlerweile so leistungsfähig geworden, dass an ihnen kaum mehr ein Weg vorbei führt. Das CMS der Wahl ist seit einigen Jahren WordPress, das sich erfolgreich gegen JoomlaDrupal und Typo3 durchsetzen konnte. Letzteres war bis vor wenigen Jahren der Platzhirsch bei allen Webagenturen, spielt heute aber mit <1% Marktanteil keine Rolle mehr.

          Trotz des überwältigenden Marktanteils von mehr als 60% für WordPress, müssen Webdesigner häufig Argumente liefern, warum sie sich für dieses CMS entschieden haben und warum denn nicht ein anderes CMS besser wäre. Hier einige schlagkräftige Gründe dafür, weshalb wir von contixmedia in fast allen Fällen auf WordPress zurückgreifen.

          WORDPRESS IST MIT ABSTAND DAS POPULÄRSTE CONTENT-MANAGEMENT-SYSTEM

          Bekannt muss nicht immer gut sein aber ohne gewisse Qualitäten erreicht man auch keine Marktführerschaft. WordPress ist mit 59,7% das am meisten eingesetzte CMS weltweit.

          WORDPRESS IST FÜR JEDERMANN

          Dank der einfachen, sehr intuitiven Nutzeroberfläche des Content Management Systems können selbst Unerfahrene, mit geringer Einarbeitungszeit, ihre WordPress-Webseite selbst pflegen.

          WORDPRESS IST KOSTENLOS

          Das quelloffene Programm ist für jeden einfach und kostenfrei zu installieren

          DAS DESIGN IST EXTREM SCHNELL UMGESETZT

          Aufgrund der Theme-Technik lassen sich Designs innerhalb weniger Stunden einspielen und anpassen.

          WORDPRESS IST GOOGLES FREUND

          Anwender können sich, durch die integrierte Suchmaschinenoptimierung von WordPress, voll und ganz auf Pflege und Aktualisierung ihrer Webseite oder das Bloggen konzentrieren. Laut Google sind Sie mit WordPress technisch bereits aller bestens ausgerüstet. Und wer vollkommen seine Ruhe haben möchte, lässt contixmedia wichtige Konfigurationen vornehmen. Sie kümmern sich nur noch um die Inhalte.

          WORDPRESS IST ZUKUNFTSSICHER

          Die Entwickler von WordPress tragen Verantwortung für die Aktualität und Sicherheit des Systems. Weltweit wurden bereits zig-Millionen Webseites auf Basis von WordPress umgesetzt, wodurch die Weiterentwicklung der Software garantiert ist. Internationale Softwareunternehmen arbeiten fortwährend an der weiteren Optimierung des Systems.
          WICHTIG: Im Gegensatz zu z.B. Joomla gibt es keine harten Versionssprünge. Eine acht Jahre alte WordPress-Installation lässt sich problemlos auf die aktuelle Technik updaten. Ein Upgrade von Joomla 2.5 auf die Version 3.x ist meist aufwändiger als eine Neuentwicklung. Der Support von Jommla 2.5 wurde vor einigen Jahren eingestellt und durch die Zwangsumstellung auf PHP7 steht Joomla!2.5 Anfang 2019 vor dem Aus.

          WORDPRESS IST UNGLAUBLICH FLEXIBEL UND ERWEITERBAR

          Ein wichtiger Grund für diese Flexibilität ist das immens große Angebot an Erweiterungen (Plugins). Das sind kleine Erweiterungen, kleine Zusatzprogramme, mit denen Sie Ihre Internetseite um Zusatzfunktionen erweitern können. Mittlerweile finden sich mehr als 56.300 Plugins (Quelle: https://wordpress.org/plugins/; Stand Q3/2018) im offiziellen Verzeichnis. Die Spannweite der Plugins reicht von einfachen und spielerischen Erweiterungen bis hin zu professionellen und hoch-modernen Zusatzfeatures.

          WORDPRESS IST UNENDLICH SKALIERBAR

          Angefangen bei einfachen Landingpages mit drei Seiten, über Galerien und Veranstaltungskalender, bis hin zum weitgefächerten Webauftritt mit mehreren hundert Unterseiten und zahlreichen weiteren Verwendungsmöglichkeiten kann nahezu alles mit WordPress umgesetzt werden. Auch große Unternehmen und internationale Medien wie CNNBloomberg, die New York Times und Reuters greifen für ihre Online-Ausgaben auf WordPress ebenso zurück wie The Walt Disney Company und Mercedes-Benz

          EINFACHE WARTUNG MIT EIN-KLICK-UPDATES

          Eine WordPress-Webseite bedarf keinem großen Wartungsaufwand. Lediglich Updates sollten regelmäßig eingespielt werden. Und das geht besonders einfach mit einem Klick. Kein Bedarf an teuren Entwickler-Stunden.

          Kostenloses SSL Zertifikat

          Spätestens seit 2018 die DSGVO inkraft getreten ist, kommen Webseite-Betreiber an SSL-Zertifikaten nicht mehr vorbei. Durch die SSL-Verschlüsselung können Daten, die zwischen einem Besucher und der Webseite ausgtauscht werden (z.B. Kontakt- oder Kreditkarten-Informationen) von Unbefugten nicht mehr ausgelesen werden.

          Eine Webseite sollte jedoch nicht nur wegen der DSGVO mit SSL abgesichert sein. Das grüne Schloss-Symbol, das bei verschlüsselten Seiten neben der URL im Browser auftaucht, vermittelt einem Besucher auch sofort ein gewisses Grundvertrauen. Und vielleicht kommt dieser Besucher auch nur deshalb auf die Webseite, weil Google sie aufgrund der SSL-Verschlüsselung besser gerankt hat.

          DIE VORTEILE EINES SSL-ZERTIFIKATES FÜR IHRE WEBSEITE

          • Alle Daten, die über Ihre Webseite rein und raus laufen, werden verschlüsselt. Damit wird ein wichtiger Punkt der DSGVO erfüllt.
          • Webseites ohne Verschlüsselung werden in Chrome und Firefox als dubios, bzw. als unsicher gekennzeichnet. Ein geschützter Datenaustausch schafft bei Besuchern und Kunden daher deutlich mehr Vertrauen.
          • Google hat in einem Blogbeitrag (HTTPS as a ranking signal) darauf hingewiesen, dass sich ein SSL Zertifikat positiv auf die Platzierung in den Suchergebnissen auswirkt.
          • Zukunftssicherheit: Das künftige HTTP/2 Protokoll wird ausschließlich unter einer SSL-Verschlüsselung funktionieren.

          KOSTENLOSE SICHERHEIT

          Waren SSL-Zertifikate bisher noch sehr teuer, aufwendig zu beantragen und kompliziert einzubauen, bieten viele Webhoster mittlerweile das kostenlose und simpel zu konfigurierende Let’s Encrypt Zertifikat an. Initiatoren und Sponsoren dieser Zertifizierungsstelle sind unter anderem die Mozilla FoundationGoogle Chrome und Cisco Systems. Dank diesem großartigen Projekt, steht SSL nun jedem Webseite-Betreiber offen.

          Webseites, die bei unserem Stamm-Webhoster WebhostOne liegen, erhalten Let’s Encrypt SSL kostenlos von uns eingerichtet – ohne Kosten für die Installation und natürlich ohne weitere, laufende Kosten in der Zukunft.

          DSGVO Checkliste für Websitebetreiber

          Über die DSGVO wurde in den letzten beiden Jahren viel geschrieben. Wir haben daher für Webseitenbetreiber eine Checkliste erstellt, mit der man recht schnell prüfen kann, wie gut man für den Ernstfall aufgestellt ist:

          • Impressum auf den neuesten Stand bringen: sind die Angaben aktuell? Sind alle Angaben korrekt formuliert und abgedeckt? Ist das Impressum als solches rechtssicher eingebunden?
          • Datenschutzerklärung: genügt diese den neuen Vorgaben der DSGVO?
          • Datenschutzbeauftragten benannt?
          • Webseite SSL-verschlüsselt?
          • Welche Cookies erhebt Ihre Webseite in welchem Fall und zu welchem Zweck?
          • Mit welchen Drittanbietern kooperiert Ihr Webseitenangebot? Social media, Google, bestimmte Plugins …
          • Beschreibt Ihre Datenschutzerklärung alle erhobenen personenbezogenen Daten? Cookies, etc.
          • Newsletter und Abo von Kommentaren per E-Mail müssen Double-Opt-In verwenden
          • In Kontaktformularen nur die E-Mail-Adresse als Pflichtfeld abfragen.
          • Werden Reichweitenmessungen wie Piwik oder Google-Analytics korrekt verwendet? ADV? Ist das Opt-Out als Widerspruch zu google Analytics korrekt eingebaut?
          • Für Liken oder Sharen dürfen nur noch „passive“ Buttons verwendet werden, die vom Nutzer erst explizit aktiviert werden müssen bevor sie tracken!
          • Bildrechte (Urheberrecht) beachtet und am Werk markiert?
          • Werden Webfonts (Schriftarten von google extern eingebunden) verwendet?
          • Ist WordPress‘ gravatar und die Umsetzung der Emojis deaktivert?
          • Werden Cloudservices (z.B. für Backups) oder CDN Server von plugins verwendet?
          • Werden die Backups verschlüsselt?
          • Sind Affiliate-Links auf der Webseite und erklärt?
          • Werden alle IP-Adressen anonymisiert, auch von den plugins und Kommentaren?
          • Bestehen Handlungspläne bei möglichem Hacking der Webseite? Welcher Schutz vor Datenmissbrauch wird zur Sicherheit der Webseite übernommen?
          • Wird die Webseite immer auf dem aktuellen technischen und rechtlichen Stand gehalten?
          • Haben Sie eine aktuelle Fassung der Auftragsdatenverarbeitungsverträge (ADV) mit allen Instanzen abgeschlossen, die die Daten auf Ihrer Webseite verarbeiten? Webmaster, Hoster, Freie Mitarbeiter, Newsletteranbieter, google, …
          • Haben Sie die weiteren DSGVO Vorgaben beachtet wie z.B. das Verfahrensverzeichnis?
          • Hinweis auf die EU-Streitbeilegung (Verbraucherstreitbeilegungsgesetz) gesetzt?
          • Youtube: erweiteren Datenschutzmodus aktivieren beim Einbetten von Videos aktiviert?
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